Transipeg

Transipeg ist ein osmotisches Abführmittel, das den Makrotrehalose-Dimer enthält; es wird nicht resorbiert und wirkt durch Wasserbindung zur Erleichterung des Stuhlabtransports ohne Einfluss auf die Darmperistaltik. Transipeg 5,9 g

Darreichungsform

Transipeg ist als weißes Pulver (mit gelben oder grünen Partikeln) für die orale Anwendung mit Apfel- oder Zitronenaroma erhältlich; nach dem Auflösen entsteht eine klare bis leicht opaleszierende Lösung, wobei pro Beutel 2,95 g oder 5,9 g enthalten sind.

Anwendungshinweise

Gemäß den Anweisungen dient Transipeg zur symptomatischen Behandlung von Verstopfungen.

Dosierung

Nach der Gebrauchsanweisung wird Erwachsenen 1–2 Beutel pro Tag (am besten am Morgen) verabreicht. Die gesamte Tagesdosis wird in einem Glas Wasser gelöst. Die maximale tägliche Dosis beträgt 11,8 g; die erforderliche Anzahl an Präparaten muss in 100 ml Wasser aufgelöst werden.

Die Dosierung für Kinder im Alter von 1–6 Jahren: 1–2 Beutel (entsprechend 2,95 g) pro Tag. Die maximale tägliche Dosis beträgt 5,9 g; das Präparat muss in 50 ml Wasser aufgelöst werden.

Die maximale tägliche Dosis für Kinder im Alter von 6–12 Jahren: 8,85 g, zu lösen in 50 ml Wasser.

Nebenwirkungen von Transipeg

Bei korrekter Anwendung und Beachtung der Dosierung wird das vorliegende Präparat gut vertragen, wie auch die Patientenzufriedenheit in den Bewertungen zeigt. Selten wurden Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Meteorismus, Durchfall sowie allergische Reaktionen (Hautausschlag, Juckreiz, Angioödem) beobachtet.

Kontraindikationen für die Anwendung von Transipeg

In der Gebrauchsanweisung zu Transipeg sind folgende Kontraindikationen angegeben:

  • Schwere Pathologien des Dünndarms und Dickdarms (Obstruktion, Perforation der Darmwand, schwere entzündliche Darmerkrankungen, ausgeprägte Dilatation des Dickdarms).
  • Unklare abdominale Schmerzsyndrome
  • Dehydratisierung des Organismus
  • Granulomatöse und ulzeröse Kolitis
  • Langdauernde Herzmangelhaftigkeit, Dekompensationsstadium
  • Fölling-Krankheit (das Präparat enthält Aspartam)
  • Individuelle Verträglichkeit der Wirkstoffkomponenten des Präparates

Anwendung von Transipeg während der Schwangerschaft

Transipeg kann gemäß ärztlicher Entscheidung auch im Verlauf der Stillzeit verwendet werden; laut klinischen Studien zeigt das Präparat keine teratogenen Effekte.

Anwendung von Transipeg bei Kindern

Das Präparat Transipeg wird erfolgreich in der Kinderheilkunde bei Patienten ab dem ersten Lebensjahr eingesetzt.

Überdosierung

Bei einer Überdosierung von Transipeg kann es zu Durchfall kommen, der innerhalb von 24 bis 48 Stunden nach Absetzen des Präparates ausbleibt. Zur Korrektur der Symptome wird eine vorübergehende Unterbrechung oder eine Dosisreduktion empfohlen.

Besondere Hinweise

Da das Präparat Transipeg zuckerfrei ist, kann es auch von Patienten mit Diabetes mellitus eingenommen werden; es unterliegt nicht dem glykolytischen Abbau. Transipeg 2,95 g

Vor Beginn der Anwendung sollte insbesondere bei Symptomen wie schmerzhaftem Stuhlgang, Fieber oder anderen Beschwerden ein Arzt konsultiert werden.

Da das Präparat Natrium enthält, ist dies bei einer salzarmen Diät zu berücksichtigen.

Das Präparat enthält ebenfalls Kalium; dieser Aspekt muss bei Zuständen berücksichtigt werden, die eine Kontrolle des täglichen Kaliumverbrauchs erfordern.

Transipeg enthält Aspartam als Quelle für Phenylalanin und ist daher bei Phenylketonurie kontraindiziert.

Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln

Transipeg verzögert die Absorption gleichzeitiger Medikamente; daher sollte der Einnahmezeitpunkt anderer Arzneimittel um mindestens zwei Stunden verschoben werden.

Die Lagerungsbedingungen

Das Präparat Transipeg ist bei Zimmertemperatur und außerhalb der Reichweite von Kindern aufzubewahren.

Die Bewertungen

Dank der hohen Wirksamkeit und des ausreichenden Sicherheitsprofils sind die Bewertungen über Transipeg seitens der Ärzte überwiegend positiv; dies wird auch durch die Möglichkeit unterstützt, Transipeg während der Schwangerschaft zu verschreiben.

Die Bewertungen über Transipeg belegen seitens der Patienten einen guten Effekt sowie eine genügende Verträglichkeit des gegebenen Arzneimittels.

Ob Sie sollten wissen:

Die mittlere Lebensdauer bei Linkshändern ist geringer als bei Rechtshändern.


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