Aksamon

Die Preise in den Online-Apotheken:

Ab 557 Rubel

Aksamon

Aksamon – ein Cholinesterasehemmer zur Behandlung von Störungen des Nervensystems.

Gallenform und Lagerbestand

Aksamon wird als Tablette sowie als Lösung zur subkutanen oder intramuskulären Anwendung hergestellt.

Der wirksame Bestandteil in allen Darreichungsformen ist Ipidakrin-Hydrochlorid-Monohydrat. Eine Tablette enthält 15 mg Wirkstoff. Als Hilfsstoffe in den Tabletten dienen Natriumcarboxymethylstärke, Lidopyr und Kalziumstearat. In der Lösung: 0,1 M-Äquivalent an Chlorsäure sowie injizierbares Wasser.

Anwendungshinweise

Aksamon wird nach ärztlicher Anweisung zur Behandlung von Polyneuropathien eingesetzt.

  • Anwendungshinweise
  • Polyneuropathien
  • Myasthenia gravis sowie myasthenische Syndrome
  • Multiple Sklerose
  • Myelopolyradikuloneuropathie
  • Neuropathien
  • Lähmungen sowie bulbäre Lähmungen mit begleitenden Bewegungsstörungen
  • Alzheimer-Krankheit
  • Vaskuläre, traumatische und andere Enzephalopathien
  • Gefäßstörungen des Gehirns

Nach der Instruktion entfernt Aksamon funktionelle Störungen des Nervensystems, wie beispielsweise Verwirrtheit, motorische Unruhe, Konzentrationsschwäche und Gedächtnisstörungen; das Präparat wird in die komplexe Therapie bei demyelinisierenden Erkrankungen eingesetzt sowie bei Schädel-Hirn-Traumen verschrieben.

Es liegen zahlreiche positive Bewertungen zur Anwendung von Aksamon bei der Behandlung von Kindern mit zerebraler Entwicklungsstörung und Lernschwierigkeiten vor. Zudem wird bemerkt, dass das Präparat aufgrund seiner muskelentspannenden Wirkung auch bei Muskelschwäche (Stammschwäche) und Darmatonie eingesetzt werden kann.

Kontraindikationen

Aksamon darf nach der Packungsbeilage nicht angewendet werden bei:

  • Epilepsie;
  • Stenokardie
  • Ausgeprägte Bradykardie
  • Bronchialasthma
  • Extrapyramidale Störungen und Vestibulärstörungen
  • Empfindlichkeit gegenüber den Wirkstoffen des Arzneimittels
  • Stillzeit
  • Schwangerschaft

Das Arzneimittel ist bei Kindern unter 18 Jahren kontraindiziert.

Anwendung und Dosierung

Aksamon wird intramuskulär, subkutan injiziert oder oral eingenommen.

Bei Infektionen des peripheren Nervensystems werden 20 mg dreimal täglich verabreicht.

Bei Myasthenie Bei Myasthenia gravis sowie bei demyelinisierenden Neuropathien wird eine erhöhte Dosierung von 20 bis 40 mg einmal täglich (4–5 Mal) angewendet. Die maximal zulässige Tagesdosis beträgt 180 bis 200 mg.

Für die Behandlung der Alzheimer-Krankheit sowie anderer Formen der geistigen Behinderung wird die Dosierung individuell festgelegt; im Durchschnitt beträgt sie 10 bis 20 mg zweimal bis dreimal täglich. Dabei ist zu beachten, dass die Tagesdosis nicht mehr als 200 mg betragen sollte. Die Behandlungsdauer liegt zwischen einem Monat und maximal zwölf Monaten.

Bei der Anwendung in hohen Dosen wird empfohlen, das Präparat vier- bis fünfmal täglich mit einer Pause von zwei bis drei Stunden einzunehmen.

Für die Behandlung der Darmatonie werden 15–20 mg des Präparats zweimal bis dreimal täglich über einen Zeitraum von ein bis zwei Wochen verabreicht.

Nebenwirkungen

Das Präparat wird in der Regel gut vertragen; jedoch können bei manchen Patienten folgende unerwünschte Wirkungen auftreten:

  • Übelkeit
  • Gelbsucht
  • Durchfall
  • Erbrechen
  • Appetitzunahme
  • Stärkung der Darmtätigkeit
  • Schwindel
  • Ataxie
  • Hautausschläge
  • Juckreiz
  • Brustschmerzen hinter dem Sternum
  • Bradykardie
  • Bronchospasmen
  • Fieber
  • Stärkeres Schwitzen
  • Müdigkeit
  • Schläfrigkeit
  • Zittern der Glieder
  • Verengung der Pupillen
  • Kopfschmerzen
  • Krämpfe

Besondere Hinweise

Während der Anwendung von Aksamon ist es unerwünscht, Alkohol zu konsumieren oder Tätigkeiten auszuführen, die erhöhte Aufmerksamkeit und Reaktionsgeschwindigkeit erfordern. Zudem sollte das Führen von Kraftfahrzeugen vermieden werden.

Patienten mit Geschwürinfektion (SCHKT), Thyreotoxikose sowie kardiovaskulären Erkrankungen sollten das Präparat ausschließlich unter ärztlicher Kontrolle einnehmen.

Das Arzneimittel wird verschreibungspflichtig abgegeben.

Ähnliche Wirkstoffe

Zu den Analoga zu Aksamon zählen die Präparate Ipidakrin, Amiridin und Nejromidin.

Haltbarkeit und Lagerungsbedingungen

Das Präparat muss an einem dunklen und trockenen Ort, der für Kinder unzugänglich ist, bei einer Temperatur bis zu 25 °C gelagert werden.

Die Haltbarkeitsdauer von Aksamon beträgt zwei Jahre.

Preise in Online-Apotheken

Name des Arzneimittels

Preis

Apotheken

Aksamon R-r der Injektionsampullen 5 mg/ml 1 ml N10

557 Rubel

Verfügbar zum Kauf

Apotheke ver.ru, GmbH Die Apotheke der Russischen Föderation, die Gesellschaft mit beschränkter Haftung

Aksamon-Tabletten 20 mg, 50 Stück

646 Rubel

Verfügbar zum Kauf

Apotheke ver.ru, GmbH Die Apotheke der Russischen Föderation, die Gesellschaft mit beschränkter Haftung

Aksamon-Tabletten 20 mg, 50 Stück (Hersteller: Berg-Farm LLC / ZNKB FGUP)

762 Rubel

Verfügbar zum Kauf

Netzwerk der Moskauer Apotheken IFK Moskauer Apothekennetzwerk IFK

Aksamon-Infusionslösung, Ampullen mit 15 mg/ml (1 ml), Packung à 10 Stück

962 Rubel

Verfügbar zum Kauf

Apotheke ver.ru, GmbH Die Apotheke der Russischen Föderation, die Gesellschaft mit beschränkter Haftung
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