Alkain

Online-Apotheken-Preise:

Ab 278 Rubel

Augentropfen Alkain Alkain: Ein lokales Schmerzmittel zur Anwendung in der Augenheilkunde.

Darreichungsform und Inhalt

Alkain wird als Augentropfen verabreicht: Der transparente Liquor weist eine Farbe von leicht gelblich-bräunlich bis farblos auf (verpackt in Polyethylenglas-Tropfflaschen à 15 ml, kartoniert).

Zusammensetzung

  • Der Inhalt beträgt 1 ml der Lösung;
  • Hilfsstoffe: Glycerin (24,5 mg), Benzalkoniumchlorid (als Chloridlösung) (0,1 mg), konzentrierte Salzsäure und/oder Natriumhydroxid (in ausreichender Menge) sowie gereinigtes Wasser (bis zu 1 ml).

Anwendungshinweise

Alkain ist indiziert zur lokalen Anästhesie in der Augenheilkunde bei kurzen therapeutischen und diagnostischen Eingriffen, die eine schnelle und kurzzeitige Betäubung erfordern.

  • Konjunktivalabstrich zu diagnostischen Zwecken;
  • Operationen nach einer Kataraktoperation zur Entfernung von Nähten aus der Hornhaut oder der Augapfellinndeckhaut;
  • Entfernung von Fremdkörpern aus der Hornhaut;
  • Untersuchung des Kammerwinkels sowie der Augapfeltonometrie

Kontraindikationen

Absolute Kontraindikationen

  • Überempfindlichkeit gegenüber den Wirkstoffen des Arzneimittels

Relative Kontraindikationen (Alkain ist bei Vorliegen der folgenden Erkrankungen oder Zustände vorsichtig anzuwenden)

  • Herz-Kreislauf-Erkrankungen
  • Relative Kontraindikationen (Alkain ist bei Vorliegen der folgenden Erkrankungen oder Zustände vorsichtig anzuwenden)
  • Herz-Kreislauf-Erkrankungen
  • Patienten mit Epilepsie
  • Patienten mit Myasthenia gravis
  • Patienten mit Hyperthyreose sowie bei respiratorischen Störungen
  • Die gleichzeitige Gabe von Cholinesterase-Hemmstoffen ist aufgrund des erhöhten Risikos für systemische Nebenwirkungen kontraindiziert
  • Die Anwendung ist im Alter unter 18 Jahren aufgrund mangelnder klinischer Erfahrungen kontraindiziert

Art der Verabreichung und Dosierung

Lokale Anwendung von Alkain

Empfohlenes Dosierungsschema:

  • Tonometrie und andere kurze Eingriffe: 1–2 Tropfen unmittelbar vor dem Eingriff; bei Bedarf kann die Dosis erhöht werden.
  • Kleine chirurgische Eingriffe (nach Fremdkörperentfernung oder Fadenentfernung): alle 5–10 Minuten 1–2 Tropfen (ein- bis dreimal).
  • Langdauernde Eingriffe (z. B. nach Kataraktoperation): Alle 5–10 Minuten werden 1–2 Tropfen verabreicht (dreimal bis fünfmal).

Nebensächliche Effekte.

Mögliche Nebenwirkungen: häufig – 1–10 % der Fälle; selten – 0,1–1 % der Fälle; bei unbekannter Häufigkeit – wenn die Frequenz aufgrund fehlender Daten nicht bewertet werden kann.

  • Lokale Reaktionen: häufig – Brennen der Augen, Jucken, Hyperämie der Augapfelbindehaut; selten – Desquamation, diffuse Ödeme, Iritis sowie Frühreaktionen (sofort nach Einträufeln), die durch das Auftreten einer epithelialen Keratitis mit Infiltraten und Nekrosezonen des Epithels gekennzeichnet sind.
  • Systemische Reaktionen: selten – systemische Toxizität (manifestiert als Stimulation des Zentralnervensystems, gefolgt von einer Unterdrückung); bei unbekannter Häufigkeit: Photophobie, vorübergehende Sehstörungen nach Einträufeln des Präparats, vermehrter Tränenfluss sowie Hornhauttrübung oder -infektion mit langfristiger Sehverlust und Hornhautperforation (bedingt durch eine Erhöhung der angewandten Dosierung).

Besondere Hinweise.

Alkain darf ausschließlich lokal angewendet werden; eine intravenöse Injektion ist nicht vorgesehen.

Nach Abschluss der chirurgischen Manipulation ist das Auge mit einer Binde zu bedecken, da der Lidspaltreflex kurzzeitig aufgehoben ist.

Bei der Anwendung von Alkain ist die Verwendung von Kontaktaugengläsern nicht ratsam.

Eine langwierige Therapie kann die Dauer des Effekts verkürzen; infolgedessen muss zur Erzielung eines verstärkten anästhetischen Effekts die Dosierung erhöht werden.

Das Auge muss während der gesamten Anästhesieperiode vor Fremdkörpern und ätzenden Substanzen geschützt werden; bis zum Abklingen des schmerzstillenden Effekts darf es nicht gerieben werden.

Sollten Reizsymptome oder Hypersensibilität auftreten, ist die Anwendung des Präparats unverzüglich zu unterbrechen.

Nach jeder Anwendung ist das Flakon wieder zu verschließen; mit der Pipettenspitze darf nicht ins Auge geträufelt werden.

Sollten nach der Anwendung von Alkain vorübergehende Sehstörungen auftreten, so ist es bis zur vollständigen Wiederherstellung der Sehfähigkeit nicht ratsam, Fahrzeuge zu steuern oder Tätigkeiten auszuführen, die eine erhöhte Reaktionsfähigkeit und Konzentration erfordern.

Medikamentöse Wechselwirkungen

Zu den in der Fachinformation aufgeführten bedeutsamen Wechselwirkungen von Alkain mit anderen Arzneimitteln oder Substanzen liegen keine Angaben vor.

Aufbewahrungsfristen und -bedingungen

Das Arzneimittel ist an einem für Kinder unzugänglichen Ort bei einer Temperatur von 2 bis 8 °C (im Kühlschrank) aufzubewahren.

Die Haltbarkeit des Arzneimittels beträgt 2,5 Jahre.

Nach dem Öffnen der Flasche ist das Präparat innerhalb von 4 Wochen zu verwenden.

Preise in den Online-Apotheken

Name des Arzneimittels

Preis

Apothekenpreise

Alkain-Augentropfen 0,5%ige Lösung, 15 ml; Hersteller: Alcon

278 Rubel

Zur Anschaffung

Netzwerk der Moskauer Apotheken IFK Netzwerk der Moskauer Apotheken IFK

Alkain-Augentropfen 0,5%ige Lösung, 15 ml

408 Rubel

Zur Anschaffung

Apotheke ver.ru, GmbH Apotheke ver.ru, Gesellschaft mit beschränkter Haftung
Ob Sie wissen:

Beim Kuss tauschen sich Liebende in einer Minute von jeweils etwa 6,4 Kalorien Energie aus und geben dabei fast 300 verschiedene Bakterien aneinander weiter.


Impressum | Datenschutz | Über uns | Kontakt