Balarpan

Augentropfen Balarpan Balarpan – Das Präparat zur Anwendung bei Augenerkrankungen.

Verpackungsform und Inhalt

Balarpan wird als 0,01 %ige Augentropfen in Form einer farblosen, geruchlosen Lösung verabreicht. Die Packung enthält entweder eine Flasche mit 5 ml oder 10 ml bzw. Tuben-Tropfflaschen mit 1,5 ml (je ein bis zwei Stück pro Karton).

Anwendungshinweise

Die wirksamen Substanzen sind Glykosaminoglykane, die als physikalische Komponenten der Hornhautepithelstruktur fungieren. Durch die Anwendung des Präparats wird die Regeneration von Epitheldefekten der Hornhaut bei traumatischer, radialer, chemischer, trophischer und infektiöser Ätiologie beschleunigt.

Indikationen

  • Geschwüser Keratitis
  • Hornhautverbrennungen
  • Keratotomie
  • Keratopathien unterschiedlicher Ätiologie sowie Erkrankungen, die mit einer Stoffwechselstörung des Hornhautgewebes einhergehen
  • Hornhauttransplantation
  • Epithel-endotheliale Hornhautdystrophie
  • Hornhautfleck
  • Keratomielen
  • Keratokonjunktivitis

Kontraindikationen

Die Anwendung von Balarpan ist bei Nachweis einer Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe des Präparats kontraindiziert.

Anwendung und Dosierung

Balarpan wird topisch angewendet.

Bei Keratitis, Keratokonjunktivitis oder Hornhautxerose: Einträufeln von 1–2 Tropfen in das kranke Auge. Zu Beginn der Behandlung (erste 2 Tage) wird das Präparat 6–8-mal täglich angewendet; danach wird die Häufigkeit auf bis zu 2–3-mal täglich verringert.

Die Behandlungsdauer hängt von Schwere und Verlauf der Erkrankung sowie vom Zeitpunkt postoperativer Interventionen und den Reaktionen auf die Therapie ab. Im Durchschnitt wird das Präparat 10–30 Tage angewendet.

Zusätzlich zur Anwendung von Balarpan werden folgende Indikationen genannt:

  • Bei Hornhautläsionen: Einträufeln von 1 bis 2 Tropfen pro Tag über einen Zeitraum von drei bis sechs Wochen.
  • Zur Verbesserung der Sehkraft bei Kontaktlinsenträgern sowie zur Behandlung von Involutionsveränderungen in der Hornhaut: Einträufeln von 2 Tropfen zweimal täglich (morgens und abends nach dem Herausnehmen der Linsen).

Nebenwirkungen

Bei der Anwendung von Balarpan kann es zur Entwicklung einer Hyperämie der Augenlidbindehaut kommen.

Besondere Hinweise

Balarpan ist mit allen Antibiotika kompatibel, die in der Augenchirurgie eingesetzt werden.

Analoga

Zu den Analoga von Balarpan gehören gemäß Wirkmechanismus Wisitil, Glekomen, Wita-Iodurol, Lakropos, Mirtikam, Okowidit, Adgelon, Okulochel, Lakrissifi, Betamezil, Korneregel, Wisomitin, Kwinaks, Katalin, Widissik, Striks, Reksod-OF, Ajstil, Slesin, Kerakol, Oftagel, Restassis, Optiw, Taufon, Emoksibel und Solkoseryl.

Lagerungsfristen und -bedingungen

Das Präparat wird ausschließlich nach ärztlicher Verordnung abgegeben.

Die Lagerung erfolgt gemäß den Herstellerangaben bei Temperaturen von bis zu 15 °C.

Die Haltbarkeitsdauer des Präparats beträgt zwei Jahre.

Ob Bitte beachten Sie Folgendes:

Forscher der Oxford University haben Studien durchgeführt, die zeigten, dass eine vegetarische Ernährung das menschliche Gehirn schädigen kann, da sie zur Verringerung seiner Masse beiträgt; daher empfehlen sie, Fisch und Fleisch nicht vollständig von der Ernährung auszuschließen.


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