Zytidin

Zytosan – Wirkstoff zur Behandlung von Alkohol- und Drogenabhängigkeit.

Pharmakologische Wirkung

Das Präparat wirkt cholinomimetisch und fördert die Aktivität von N-Cholinrezeptoren. Dies führt zu einer Stimulation des Atemzentrums im verlängerten Mark. Zudem beeinflusst Zytosin die cholinergen Strukturen der Nebennierenrinde, was die Ausschüttung von Noradrenalin steigert und damit den arteriellen Blutdruck erhöht. Zitisin-Pflaster die fördernde Wirkung auf N-cholinorezeptory, was reflektornoj zur Stimulation des Atemzentrums prodolgowatogo des Gehirns beiträgt. Zitisin beeinflusst auf cholinoreaktiwnyje die Strukturen der Texturen der Nebennieren, was zur Erhöhung der Absonderung des Paranephrins bringt, das, die Mechanismen der Erhöhung des arteriellen Blutdrucks seinerseits startet.

Bis vor kurzem wurde das Präparat erfolgreich bei Vergiftungen mit Morphin, Kohlendioxid sowie Barbituraten eingesetzt, die das Zentralnervensystem unterdrücken; derzeit ist die Anwendung von Zytosin im Vergleich zu alternativen Morphium- und Barbiturat-Antagonisten jedoch eingeschränkt.

Das Präparat wurde intravenös oder intramuskulär bei Atemstillstand sowie zur Unterbrechung der Atmung und des Blutkreislaufs bei infektiösen Patientinnen eingesetzt.

Zytosin wirkt auf die Veränderungen der Empfindungen beim Rauchen ein, macht diese unangenehm und trägt zur Verringerung der Nikotinabhängigkeit bei; das Präparat beendet zudem die Entzugserscheinungen nach dem Aufgeben des Rauchens.

Der Wirkmechanismus und die pharmakodynamischen Effekte von Zytosin ähneln denen des Nikotins, was den Einsatz der floriden Komponenten des Präparats für ein vollständiges Rauchverzicht ohne Entwicklung eines Entzugssyndroms ermöglicht.

Kontraindikationen zu Zytosin

Die Packungsbeilage von Zytosin listet folgende Gegenanzeigen auf: Überempfindlichkeit gegen die Wirkstoffe, Herzinfarkt, Angina pectoris, Atherosklerose, zerebrovaskuläre Störungen, arterielle Hypertonie sowie Verschlimmerung von Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüren. Zudem ist die Einnahme während Schwangerschaft und Stillzeit kontraindiziert.

In der Fachliteratur wird die Anwendung des Präparats bei Schizophrenie, Tumoren der Nebennieren, koronarer Herzkrankheit, langdauernder Herzmuskelschwäche, zerebralen Angiopathien, Hyperthyreose, peptischem Magen- und Zwölffingerdarmgeschwür sowie Diabetes mellitus nicht empfohlen. Zudem ist das Alter bis zum 18. Lebensjahr eine Kontraindikation (bei einem Mindestalter von 16 Jahren).

Die Anwendung von Zytosin während der Schwangerschaft

Die Anwendung des Präparats sowie seiner Analoga während der Schwangerschaft ist aufgrund des erhöhten Risikos einer embryotoxischen Wirkung kontraindiziert.

Anwendungsform von Zytosan und Dosierung

Die Gebrauchsanweisung für Zytosan empfiehlt die orale Einnahme der Tablettenform zweistündlich mit einer Dosis von 1,5 mg über drei Tage ab dem Datum des Rauchstoppes. Vom vierten bis zum zwölften Tag erfolgt die Einnahme in derselben Dosierung alle zwei Stunden (mit halbstündiger Pause). Vom dreizehnten bis zum fünfzehnten Tag wird das Präparat alle drei Stunden eingenommen. Vom sechzehnten bis zum achtzehnten Tag erfolgt die Einnahme alle fünf Stunden. Bei Ausbleiben des erwarteten Effekts sollte die Einnahme abgebrochen werden. Der nächste Versuch der Zytosan-Einnahme ist frühestens zwei bis drei Monate nach Abschluss des ersten Kurses möglich. Zitisin-Analogon zu Zitisinu wird es angewiesen, dass in tabletirowanoj der Form das Präparat peroral zweistündlich auf 1,5 Milligrammen im Laufe von drei Tagen ab Datum der Absage von tabakokurenija übernehmen. Von viertem bis den zwölften Tag Zitisin übernehmen in der selben Dosierung durch jede zwei mit der Hälfte der Stunde. Von dreizehntem bis den fünfzehnten Tag ab Datum der Absage – jede drei Stunden. Von sechszehntem auf achtzehntem – jede fünf Stunden. Beim Fehlen des erwarteten Effektes, die Aufnahme des Präparates stellen ein. Den nächsten Versuch der Aufnahme Zitisina unternehmen durch 2-3 Monate nach dem Abschluss des ersten Kurses.

In den Bewertungen zu Zytosan wird darauf hingewiesen, dass das Präparat auch als Pflaster angewendet werden kann, welches auf den Unterarm aufgeklebt wird. Diese Applikationsform fördert die Aufnahme der aktiven Zytosin-Komponenten durch die Hautoberfläche in den Organismus. Vor dem Aufkleben des Pflasters sollte die Haut mit Alkohol abgerieben oder mit Wasser gewaschen werden. Das aufgebrachte Pflaster muss vor Kontakt mit Wasser und anderen Flüssigkeiten geschützt werden. Die Dosierung des Präparats im Pflaster hängt von dessen Größe ab und wird individuell festgelegt.

Das Präparat ist zudem als Folie erhältlich, die sich auf den Oberarm oder das Innere der Wange anlegen lässt. Der Film sollte täglich vier bis acht Mal angewendet werden, beginnend am ersten Tag des Rauchentzugs und endend am fünften Tag.

Ob Wissen Sie:

Ein regelmäßiger Sonnenbadbesuch erhöht das Hautkrebsrisiko auf 60 Prozent.


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