Die Dysbakteriose ist ein sehr unangenehmes Symptom, das den Verlauf verschiedener Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts begleiten und verstärken kann. Die Hauptsymptome der Darmdysbiose sind Bauchschmerzen, schnelle Ermüdbarkeit, Blähungen, allergische Reaktionen sowie Verstopfung.
Neben der medikamentösen Behandlung müssen Patientinnen bei einer Darmdysbiose auch auf eine spezielle Diät achten.
Im Darm existiert eine Mikroflora: Laktobazillen, Bifidobakterien und andere nützliche Bakterien sind an den Verdauungsprozessen beteiligt, während andere Bakterien zur bedingt pathogenen Flora gehören und die Verdauung behindern. Ist das Gleichgewicht zwischen diesen Bakterien gewahrt, funktioniert der menschliche Organismus normal; entwickelt sich jedoch eine Dysbiose, wenn die nützlichen Bakterien abnehmen und die bedingt pathogenen Bakterien verstärkt vermehren.
Die Entstehung einer Dysbiose wird häufig verursacht durch
Die Ernährungsweise von Patientinnen mit Dysbiose beeinflusst die Entstehungsgründe der Erkrankung wesentlich, weshalb allgemeine diätetische Empfehlungen für diese Form der Dysbiose angepasst werden müssen.
Verbotene Lebensmittel:
Bei Neigung zu Verstopfung sollten aus der Ernährung Fleischbrühen, Halbzeuge sowie andere Lebensmittel mit hohem Cholesteringehalt ausgeschlossen werden.
Folgende Lebensmittel sind erlaubt:
Bei Vorliegen von Verstopfungen sollte die Diät bei der Darmdysbiose reich an mechanischen und chemischen Substanzen sein, welche die motorische Funktion des Darms fördern. Es ist notwendig, aus dem Speiseplan jene Nahrungsmittel auszuschließen, die Gärungs- und Fäulnisprozesse im Darm verstärken; dazu gehören sekretagog wirkende Mittel für den Magen sowie die Bauchspeicheldrüse.
Die Nahrung sollte gekocht oder gebacken sein; das Braten von Lebensmitteln ist unerwünscht.
Beispielhafte Speisekarte bei Verstopfung:
Im Tagesverlauf sind Roggenbrot oder Vollkornbrot (150 Gramm) sowie Zucker in Höhe eines Teelöffels erlaubt; als Fette kommen ein Esslöffel Pflanzenöl und ein Teelöffel Butter infrage.
Bei Darmdysbiose im Kindesalter ist eine Ernährung, die gebratene, scharfe, geräucherte und fettige Nahrung enthält, ausgeschlossen. Zudem wird empfohlen, den Zuckerkonsum zu begrenzen, was für Kinder oft schwierig sein kann.
Bei der Ernährung des Kindes sollten drei Regeln beachtet werden:
Jeder Mensch besitzt nicht nur ein einzigartiges Fingerabdruckmuster, sondern auch ein individuelles Zungenschleimhautmikrobiom.
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