Fareston

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Ab 1.624 Euro

Fareston ist ein nichtsteroidales Antiöstrogen.

Toremifen ist ein Analogon dieses Präparats. Fareston in der Packung des Präparates.

Verfügbarkeit und Darreichungsform

Fareston wird in Form runder flacher Tabletten (20 oder 60 Milligramm) abgegeben. Eine Tablette enthält 20 bzw. 60 Milligramm Toremifenzitat. Die zusätzlichen Hilfsstoffe sind Laktose, mikrokristalline Cellulose, Natrium-Croscarmellos-Natrium, Maisstärke, Povidon, kolloidales wasserfreies Siliciumdioxid und Magnesiumstearat.

Pharmakologische Wirkung von Fareston

Fareston wirkt antiöstrogen und antiproliferativ. Die Hauptsubstanz des Präparats hemmt die Östrogensynthese, beeinflusst das onkogene Regulationsgleichgewicht komplex, unterdrückt dadurch das Tumorwachstum und bewirkt dessen Rückgang. Rezensionen zu Fareston bestätigen, dass durch die Anwendung des Präparats in der Therapie krankhafte Veränderungen der Brustdrüsen geheilt oder wesentlich verbessert werden können; bestehende Fibrosen und/oder zystische Bildungen werden verkleinert sowie das Auftreten neuer Pathologien verhindert. Bei der Einnahme des Präparats steigt der Progesteronspiegel im Blut an, während der Prolaktinspiegel allmählich sinkt, was den günstigen therapeutischen Effekt bewirkt.

Einige Rezensionen zu Fareston bestätigen die mögliche Wirksamkeit des Präparats bei der Behandlung des lokal fortgeschrittenen und metastasierten Nierenkrebses.

Anwendungshinweise zu Fareston

Die Packungsbeilage beschreibt die Indikationen für den Einsatz von Fareston:

  • Hormonabhängiger metastasierender Brustkrebs in der postmenopausalen Phase
  • Die dysfunktionelle Hyperplasie der Brustdrüse

Kontraindikationen

Zu den in der Packungsbeilage genannten Kontraindikationen für die Anwendung von Fareston gehören:

  • Endometriumhyperplasie
  • Thromboembolie der Blutgefäße
  • Schwangerschaft und Stillzeit
  • Überempfindlichkeit gegen das Arzneimittel
  • Schwere Funktionsstörungen

Gemäß den Anweisungen wird Fareston bei Vorsicht in Fällen von Knochenmetastasen, Thrombozytopenie, Felty-Syndrom und erhöhtem Kalziumspiegel verschrieben.

Fareston – Anwendungsanleitung

Als Standardtherapie in der Erstlinie wird empfohlen, täglich 60 Milligramm des Präparates einzunehmen. In der Zweilinien-Hormontherapie kann die Tagesdosis auf bis zu 240 Milligramme gesteigert werden. Bei Niereninsuffizienz ist keine Dosisanpassung notwendig.

Nebenwirkungen von Fareston

Basierend auf den Bewertungen wird das Präparat in der Regel gut vertragen; dennoch können folgende Nebenwirkungen in Einzelfällen auftreten: vaginale Sekrete oder Blutungen, Schwindel, Juckreiz im Genitalbereich, vermehrte Erschöpfung, Depression, Krämpfe, erhöhter Harndrang, Übelkeit und Schlaflosigkeit.

Selten treten folgende Nebenwirkungen auf: Atemnot, Kopfschmerzen, Sehstörungen (Katarakt, Hornhauttrübung), Hörstörungen, Phlebothrombose, Veränderungen der Leberwerte sowie in sehr seltenen Fällen Ikterus. Fareston als Tabletten die folgenden nebensächlichen Reaktionen beobachtet: die Atemnot, die Kephalgie, den Verstoß der Sehkraft (die Cataracta, die Trübung der Hornhaut), den Verstoß des Gehörs, die Phlebothrombose, die Veränderung des Standes der Leberfermente, die Lungenembolie. Für die sehr seltenen Fälle entwickelt sich die Gelbsucht.

Bei einer Überdosierung des Präparats (Aufnahme von mehr als 680 Milligramm pro Tag) traten Erbrechen, Ohnmachtsanfälle und Kopfschmerzen auf.

Besondere Hinweise

Vor Beginn der Therapie müssen alle Patientinnen zwingend einer gynäkologischen Untersuchung unterzogen werden. Im Vordergrund steht die Kontrolle des Endometriumgewebes, da das Risiko für eine Entwicklung von Hyperplasie, Polypen sowie eines Endometriums-Krebses im Zusammenhang mit dem östrogenfördernden Effekt von Fareston steigt.

Patientinnen mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen sowie Knochenmetastasen bedürfen einer sorgfältigeren Überwachung.

Wechselwirkungen

Gemäß der Packungsbeilage darf Fareston nicht in Kombination mit folgenden Arzneimitteln angewendet werden:

  • Mit Neuroleptika (Fenothiazine, Pimozid, Sertindol, Haloperidol, Sulpirid);
  • In Kombination mit bestimmten antibakteriellen Arzneimitteln (Moxifloxacin, Erythromycin, Pentamidin sowie antimalarischen Mitteln, insbesondere Chlorchin)
  • In Kombination mit bestimmten Antihistaminika (Terfenadin, Astemizol) und Misoprostol
  • In Kombination mit antiarrhythmischen Arzneimitteln der Klasse III (Amiodaron, Sotalol, Dofetilid, Ibutilid)
  • In Kombination mit antiarrhythmischen Arzneimitteln der Klasse IA (Chinidin, Hydrochinidin, Disopyramid)
  • In Kombination mit anderen Arzneimitteln (Zisaprid, Wincamin, Bepridil, Difemanil)

Die gleichzeitige Anwendung von Fareston und Thiaziddiuretika kann zu einer Erhöhung des Kalziumspiegels führen. Die gleichzeitige Einnahme von Fareston und warfarinähnlichen Antikoagulanzien kann die Blutungszeit verlängern.

Lagerungsbedingungen für Fareston

Das Arzneimittel sollte bei einer Temperatur von 15 bis 25 °C gelagert werden.

Online-Apotheken-Preise

Bezeichnung des Arzneimittels

Verkaufspreis

Apotheken

Fareston-Tabletten 20 mg, 30 Stück

1624 Rubel

Verfügbar zum Kauf

Apotheke ver.ru, GmbH Apotheken-Vertriebsgesellschaft

Fareston-Tabletten 60 mg, 60 Stück

4900 Rubel

Verfügbar zum Kauf

Apotheke ver.ru, GmbH Apotheken-Vertriebsgesellschaft
Ob Bitte beachten Sie:

Forscher der Oxford University haben in einer Reihe von Studien festgestellt, dass eine vegetarische Ernährung die menschliche Gehirnmasse verkleinern kann. Aus diesem Grund empfehlen sie, Fisch und Fleisch vollständig von der Ernährung auszuschließen.


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