Ftorurazol

Ftorurazol – ein Zytostatikum aus der Gruppe der Antimetaboliten.

Pharmakologische Wirkung

Das entzündungshemmende Zytostatikum aus der Gruppe der Antimetaboliten. Es verlangsamt die Geschwindigkeit der chemischen Reaktionen in den Tumorzellen durch Blockierung der DNA-Synthese und hemmt insbesondere die Enzymaktivität der Thymidylatsynthetase sowie die RNA-Bildung nach Anwendung von Ftorurazol. Packung Fluorouracil aus der Gruppe antimetabolitow, verringernd die Geschwindigkeit der chemischen Reaktionen der für der Deletion notwendigen Käfige der Geschwulst mittels der Blockierung der Bildung von DNS, und, insbesondere die Rückbildungen der Enzymaktivität timidilatsintetasy, und der Bildung RNK mit der Intervention Ftorurazila in ihre Struktur.

Die Darreichungsform

Ftorurazol wird als Lösung für intravenöse und intraarterielle Verabreichung ausgegeben.

Angaben zur Anwendung von Ftorurazol

Nach der Packungsbeilage ist es erforderlich, Ftorurazol bei Verdacht auf Krebserkrankungen des Dick- oder Mastdarms, der Speiseröhre, des Magens, des primären Leberkrebses, der Eierstöcke, des Gebärmutterhalskrebses, der Harnblase, verschiedene Malignome im Hals- und Kopfgebiet sowie Prostatakarzinom, Nebennierenkrebs oder Karzinoid zu verabreichen.

Anwendungsart

Die Art der Verabreichung, das Dosierungsschema und die individuelle Anpassung von Ftorurazol erfolgen je nach Allgemeinzustand des Patienten, dem Tumorstadium, dem Zustand des hämatopoetischen Systems sowie dem jeweiligen Chemotherapieplan.

Ftorurazol wird üblicherweise intravenös als Bolus oder Tropfinfusion sowie intraarteriell verabreicht. Für das Präparat Ftorurazol existieren etablierte Standardtherapieschemata.

  • Die Dosierung beträgt 0,5 g/m² bzw. 12–14 mg/kg täglich für einen Zeitraum von drei bis fünf Tagen, gefolgt von einer Pause zwischen den Therapiezyklen von einem Monat.
  • Die wöchentliche Dosierung beträgt 0,6 g/m²; der Therapiekurs dauert sechs bis zehn Wochen.
  • Das Präparat wird in Kombination mit anderen Antineoplastika an Tag 1 und Tag 8 abwechselnd verabreicht. Die intravenöse Applikation erfolgt über einen Zeitraum von vier bis fünf Tagen.

Nebenwirkungen von Ftorurazil

Hinweise zu Ftorurazil nach der Packungsbeilage: Es gibt eine Vielzahl möglicher Nebenwirkungen. Laut den Bewertungen sind Übelkeit und Diarrhöe die häufigsten Effekte, während Anämie und das Felty-Syndrom seltener auftreten. Mögliche Verstöße des hämatologischen Systems sowie Beeinträchtigungen des kardiovaskulären, reproduktiven und zentralnervösen Systems sind ebenfalls zu beachten. Fluorouracil in einer Flasche hat eine Menge der möglichen nebensächlichen Effekte. Laut den Rezensionen über Ftorurazile die sich am öftesten treffenden nebensächlichen Effekte sind die Übelkeit und die Diarrhöe, es ist die Anämie und der Felty-Syndrom seltener. Es sind die Verstöße des einschränkenden Systems des Blutes, serdetschnossossudistoj die Systeme, des fertilen Systems, des Zentralnervensystemes auch möglich.

Ftorurazil kann dermatologische Nebenwirkungen wie Haarausfall oder Hautentzündungen sowie allergische Reaktionen wie Nesselsucht oder Bronchialkrämpfe auslösen.

Kontraindikationen

Ftorurazol ist in Schwangerschaft und Stillzeit kontraindiziert. Zudem besteht eine Kontraindikation bei Verdacht auf Verschlimmerung eines Magengeschwürs oder Duodenalgeschwürs, bei Blutungen jeglicher Art, bei Anämie sowie beim Felty-Syndrom oder Thrombozytopenie.

Ftorurazol sollte bei Patienten mit Funktionsstörungen der Leber und Nieren besonders vorsichtig angewendet werden.

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