Die Leber ist ein beliebtes Nebenprodukt, aus dem man viele zweite Gerichte zubereiten kann. Personen, die sich um ihr Gewicht sorgen, sollten den Kaloriengehalt der Leber verschiedener Herkunft – Hühner-, Rinder- und Schweineleber – kennen. Dies hilft genauer, den energetischen Wert der Tagesration zu verteilen.
Hühnerleber ist geschmacklich sehr zart und ein delikates Produkt in vielen Ländern. Die daraus hergestellten Gerichte sind lecker und sättigen gut. Der Kaloriengehalt der Hühnerleber beträgt bei 100 g des Produkts 140 Kilokalorien; diese Werte sind mit denen von Rindfleisch vergleichbar.
Für eine diätetische Ernährung ist es wichtig, Leber von hoher Qualität zu wählen:
Das Fleisch minderwertiger Lebern erkennt man an seiner lockeren Konsistenz; beim Auftauen und erneuten Einfrieren wird es zäh.
Die Zubereitungsart beeinflusst den Kaloriengehalt der Leber ebenfalls: Geschmorte Hühnerleber enthalten etwa 164 kcal, gekochte nur 152 kcal, während gebratene Lebern mit 181 kcal am kalorienreichsten sind.
Neben dem moderaten Kaloriengehalt ist Hühnerleber besonders wertvoll, da sie reich an Aminosäuren und Vitaminen der Gruppe B ist; in 100 g des Produkts befindet sich zudem die Tagesnorm für Eisen, weshalb sie bei verschiedenen Anämien, einschließlich Schwangerschaftsanämien, unverzichtbar ist. Beim Vergleich von Eiweißgehalt und Kalorienwert zwischen Leber und Hühnerfleisch sind diese Werte tatsächlich identisch, während das Wachstumshormon sowie Vitamin B in der Leber deutlich höher enthalten sind als im Hühnerfleisch.
Rinderleber gelten aufgrund ihres geringen Fettanteils sowie ihres hohen Gehalts an Eiweiß, Aminosäuren und Vitaminen als gesund; ihr Kaloriengehalt ist niedriger als der von Hühnerlebern, wobei gekochte Rinderleber pro 100 g nur 127 kcal enthalten.
Der moderate Kaloriengehalt der Leber macht sie zu einem wertvollen Bestandteil einer Ernährung bei Fettleibigkeit und Übergewicht.
Leber gilt als obligatorische Komponente im Menü aktiver Raucher, da sie in der Lage ist, die schädlichen Effekte von Nikotin und Teeren zu neutralisieren; ihre enthaltenen Antioxidantien festigen die Zellmembranen und behindern die Bildung von Krebszellen.
Kleinen Kindern wird empfohlen, Rinderleber nicht in das Menü aufzunehmen, da sie viel Keratin enthält und für die Verdauung schwer verdaulich ist.
Die Schweineleber ist ein leckeres und nützliches Subprodukt, das sich durch einen nicht hohen Wert auszeichnet. In der Schweineleber sind viele Aminosäuren enthalten, und die Vitamine liegen in leicht zugänglicher Form vor. Der Kaloriengehalt der Schweineleber im Vergleich zu Fleisch und anderen tierischen Lebensmitteln ist gering.
Bei der Zubereitung von Leberpfannkuchen ist es wichtig, frische Leber mit gleichmäßiger Farbe, elastischer Oberfläche und einem leicht süßlichen Geruch von schwacher Intensität zu wählen.
Der Kaloriengehalt von Schweineleber beträgt 109 Kilokalorien pro 100 g des Produkts. Der Kalorienwert wird dabei von der Zubereitungsart sowie den zusätzlichen Komponenten des Gerichts beeinflusst. Beispielsweise ist der Kaloriengehalt von gebratener Leber höher, da hierfür hochkalorische Fette verwendet werden. Beim Schmoren hingegen ist der Kaloriengehalt geringer als beim Braten, da die Leber vorzugsweise in Wasser mit einer kleinen Menge Pflanzenöl zubereitet wird.
Die Zubereitung von Schweineleber weist Besonderheiten auf: Um ein weichereres Ergebnis zu erzielen, sollte das Produkt vor dem Garen in Milch eingelegt werden. Zudem ist es ratsam, die Leber erst am Ende des Garprozesses zu salzen, um eine Überfestigung des Fleisches zu vermeiden.
Der relativ geringe Kaloriengehalt von Schweineleber macht sie zu einem geeigneten Lebensmittel für eine diätetische Ernährung.
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