Levofloxacin

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Ab 130 Rubel

Levofloxacin in Tabletten Levofloxacin – ein Antibiotikum.

Darreichungsform und Zusammensetzung

Levofloxacin ist in folgenden Darreichungsformen erhältlich:

  • Tabletten mit Filmhülle: bikonvex, rund, gelb; im Querschnitt zwei Schichten (in Blisterpackungen zu 5, 7 oder 10 Tabletten; in Pappkartons zu 1–5 oder 10 Packungen sichtbar; in Blisterpackungen zu 3 Tabletten; in Pappkartons zu 1 Packung; in Flaschen oder Fläschchen zu 5, 10, 20, 30, 40, 50 oder 100 Tabletten; in Pappkartons je nach Anzahl der Flaschen/Fläschchen)
  • Infusionslösung: klar, gelblich-grün (in Flaschen zu 100 ml; in Pappkartons je nach Anzahl der Flaschen)
  • Augentropfen 0,5 %: klar, gelblich-grün (in Tuben-Tropfflaschen zu 1 ml; in Pappkartons zu 2 Tuben; in Fläschchen mit Tropfflaschendeckel zu 5 oder 10 ml; in Pappkartons je nach Anzahl der Fläschchen).

Der Inhalt einer Tablette umfasst:

  • Levofloxacin – 250 oder 500 mg (entsprechend dem Gehalt an Levofloxacin-Hydrochlorid – 256,23 bzw. 512,46 mg);
  • Die Hilfsstoffe (pro Tablette mit 250 oder 500 mg): mikrokristalline Cellulose – 30,83 bzw. 61,66 mg, Hypromellose – 8,99 bzw. 17,98 mg, Natrium-Croscarmelloses – 9,3 bzw. 18,6 mg, Polysorbat 80 – 1,55 bzw. 3,1 mg, Calciumstearat – 3,1 bzw. 6,2 mg.

Inhalt der Hülle (entsprechend einer Tablette mit 250 oder 500 mg Levofloxacin): Hypromellose – 7,5 bzw. 15 mg, Hydroxypropylcellulose – 2,91 bzw. 5,82 mg, Talkumpuder – 2,89 bzw. 5,78 mg, Titandioxid – 1,63 bzw. 3,26 mg, Eisenoxid (gelb) – 0,07 bzw. 0,14 mg oder die trockene Mischung für die Filmhülle (Hypromellose 50 %, Hydroxypropylcellulose 19,4 %, Talkumpuder 19,26 %, Titandioxid 10,87 %, Eisenoxid gelb 0,47 %) – 15 bzw. 30 mg.

Der Inhalt von 100 ml der Infusionslösung umfasst:

  • Wirkstoff: Levofloxacin-Hydrochlorid 500 mg
  • Hilfsstoffe: Natriumchlorid 900 mg, Wasser für Injektionszwecke bis zu 100 ml

Inhalt von 1 ml Augentropfen:

  • Wirkstoff: Levofloxacin-Hydrochlorid 5 mg
  • Hilfsstoffe: Benzalkoniumchlorid 0,04 mg, Natriumchlorid 9 mg, Disodiumedetat 0,1 mg, Salzsäure 1 M (zur Einstellung des pH-Werts auf 6,4), Wasser für Injektionszwecke bis zu 1 ml.

Anwendungshinweise

Levofloxacin wird in Form von Tabletten sowie zur intravenösen Gabe bei der Behandlung folgender infektiös-entzündlicher Erkrankungen eingesetzt, die durch das Wirkprinzip des Arzneimittels gegen Mikroorganismen hervorgerufen werden:

  • Akute Sinusitis (Tabletten);
  • Exazerbation einer chronischen Bronchitis (Tabletten)
  • Weichteilinfektionen sowie Hautinfektionen (Tabletten)
  • Bakterielle Prostatitis
  • Ambulante Behandlung einer Pneumonie
  • Unkomplizierte und komplizierte Infektionen der Harnwege (einschließlich Pyelonephritis)
  • Bakteriämie/Sepsis im Zusammenhang mit den vorgenannten Indikationen
  • Intraabdominale Infektionen
  • Medikamentenresistente Formen der Tuberkulose (Infusionslösung, in Kombination mit anderen Arzneimitteln)

Augentropfen zur Behandlung von Infektionen des vorderen Augenabschnitts bei Patienten mit bekannter Überempfindlichkeit gegen Levofloxacin oder andere Fluorchinolone.

Kontraindikationen

  • Das Alter bis zu 1 Jahr (für Augentropfen) sowie bis zu 18 Jahre (für Tabletten und Infusionslösungen).
  • Schwangerschaft und Stillzeit.
  • Überempfindlichkeit gegenüber den Wirkstoffen des Arzneimittels oder anderen Fluorchinolonen.

Zusätzliche Kontraindikationen für Levofloxacin in Form von Tabletten und Infusionslösungen sind:

  • Sehneninfektionen im Rahmen einer früheren Behandlung mit Fluorchinolonen.
  • Epilepsie.
  • Niereninsuffizienz bei einer Kreatinin-Clearance von weniger als 20 ml/min (bei der Tablettengabe).
  • Verlängertes QT-Intervall (bei der Infusionslösung).
  • Die gleichzeitige Anwendung mit antiarrhythmischen Arzneimitteln der Klasse IA (Chinidin, Procainamid) oder der Klasse III (Amiodaron, Sotalol) (bei der Infusionslösung).

Levofloxacin ist bei älteren Patienten (wegen des erhöhten Risikos einer begleitenden Nierenfunktionsstörung) sowie bei Patientinnen mit Glucose-6-Phosphatdehydrogenase-Mangel vorsichtig anzuwenden.

Anwendungsart und Dosierung

Levofloxacin als Tablette einnehmen; dabei ausreichend Flüssigkeit (0,5 bis 1 Glas) zu sich nehmen. Die Einnahme erfolgt bevorzugt vor oder zwischen den Mahlzeiten. Die Tabletten dürfen nicht zerkleinert werden. Die Häufigkeit der Einnahme beträgt 1–2 Mal täglich.

Die Levofloxacin-Infusionslösung wird intravenös tropfend und langsam verabreicht. Die Gabe einer Infusionsdosis von 500 mg sollte mindestens 60 Minuten dauern; die Anwendung erfolgt 1–2 Mal täglich. Je nach Zustand des Patienten kann die Therapie auf eine orale Anwendung ohne Änderung des Dosierungsregimes umgestellt werden.

Die Dosierung und die Dauer der Anwendung richten sich nach dem Schweregrad und Charakter der Infektion sowie nach der Empfindlichkeit des vermuteten Erregers.

Bei normaler oder mäßig verminderten Nierenfunktion (bei einer Kreatinin-Klärfunktion > 50 ml/min) wird empfohlen, das folgende Dosierungsregime für Levofloxacin in Form von Tabletten und Infusionslösung anzuwenden:

  • Sinusitis: 1-mal täglich nach 500 mg über einen Kurs von 10–14 Tagen (Tablette);
  • Verschlimmerung einer langdauernden Bronchitis: 1-mal täglich mit 250 mg oder 500 mg, Therapiedauer von 7 bis 10 Tagen (Tablette).
  • Infektionen der Haut und des Weichgewebes: 1-mal täglich mit 250 mg oder 1–2-mal täglich mit 500 mg, Therapiedauer von 7 bis 14 Tagen (Tabletten);
  • Medikamentenresistente Tuberkuloseformen: 1- bis 2-mal täglich mit 500 mg, Therapiedauer von bis zu 3 Monaten (Infusionslösung, gleichzeitig mit anderen antimikrobiellen Mitteln).
  • Extrahospitaläre Pneumonie: 1- bis 2-mal täglich mit 500 mg, Therapiedauer von 7 bis 14 Tagen.
  • Bakterielle Prostatitis: 1-mal täglich mit 500 mg über einen Zeitraum von 28 Tagen.
  • Unkomplizierte Harnwegsinfekte: 1-mal täglich mit 250 mg über einen Zeitraum von 3 Tagen.
  • Komplizierte Harnwegsinfekte einschließlich Pyelonephritis: 1-mal täglich mit 250 mg über einen Zeitraum von 7 bis 10 Tagen.
  • Sepsis/Bakteriämie: 1- bis 2-mal täglich mit 250 oder 500 mg über einen Zeitraum von 10 bis 14 Tagen.
  • Intraabdominale Infektionen: 1-mal täglich mit 250 mg oder 500 mg über einen Zeitraum von 7 bis 14 Tagen (in Kombination mit antibakteriellen Mitteln gegen anaerobe Flora).

Bei Patientinnen nach Hämodialyse oder bei ständiger ambulanter Peritonealdialyse ist eine zusätzliche Dosierung nicht erforderlich.

Bei einer Kreatinin-Clearance unter 50 ml/min ist eine Dosisreduktion sowie eine Verlängerung der Applikationsintervalle erforderlich.

Eine spezielle Dosiseinstellung bei Patienten mit Leberfunktionsstörung ist nicht notwendig.

Die Therapie sollte mindestens 48 bis 78 Stunden nach der Normalisierung der Körpertemperatur oder nach laborbestätigter Genesung (ebenso wie bei anderen Antibiotika) fortgesetzt werden.

Levofloxacin wird topisch in Form von Augentropfen angewendet; das Präparat wird mit 1 bis 2 Tropfen in ein oder mehrere Augen verabreicht. Üblicherweise wird folgendes Therapieschema verwendet:

  • Tage 1 bis 2: Alle 2 Stunden (höchstens 8-mal täglich).
  • Tage 3 bis 7: Alle 4 Stunden (höchstens 4-mal täglich).

Die Therapiedauer umfasst 5 bis 7 Tage.

Bei gleichzeitiger Anwendung weiterer lokaler ophthalmologischer Arzneimittel ist zwischen den Instillationen eine Pause von mindestens 15 Minuten einzuhalten.

Um Verschmutzungen der Lösung zu vermeiden, dürfen weder die Wimpern noch die Augenlider den Tröpfchenbehälter berühren.

Nebenwirkungen

Bei der Anwendung von Levofloxacin in Form von Tabletten und Infusionslösung können Störungen seitens einiger Organsysteme auftreten:

  • Verdauungssystem: häufig – Übelkeit, Durchfall, Erhöhung der Leberfermentaktivität (z. B. Aspartataminotransferase und Alaninaminotransferase); gelegentlich – Störungen des Verdauungsprozesses, Appetitverlust, Bauchschmerzen, Erbrechen; selten – Blutiger Durchfall, das bei sehr seltenen Fällen ein Symptom einer Entzündung des Darmtraktes oder der pseudomembranösen Kolitis sein kann.
  • Das kardiovaskuläre System: selten – arterieller Blutdruckabfall, verstärkte Herzpalpitationen; sehr selten – kollapsähnliche (vaskuläre) Schocksituation; in Einzelfällen – Verlängerung des Q-T-Intervalls.
  • Das Nervensystem: gelegentlich – Kopfschmerzen, Erstarrung und/oder Schwindel, Störungen des Schlafes, Müdigkeit; selten – psychische Reaktionen wie Depressionen und Halluzinationen, Unruhe, Zittern, Pareästhesien in den Händen, erregter Zustand, Verwirrtheit des Bewusstseins sowie Krampfanfälle; sehr selten – Hör- und Sehstörungen, Geruchs- und Geschmacksstörungen, Verminderung der Tastempfindlichkeit.
  • Das Ausscheidungssystem: selten – Erhöhung der Kreatinin- und Bilirubinwerte im Blutserum; sehr selten – interstitielle Nephritis, Verschlechterung der Nierenfunktion bis hin zur akuten renalen Insuffizienz.
  • Der Stütz-Bewegungsapparat: selten – Sehnenentzündungen (einschließlich Tendinitis), Muskel- und Gelenkschmerzen; sehr selten – Sehnenrupturen (z. B. Achillessehne), Muskelschwäche (Patientinnen mit bulbärem Syndrom müssen berücksichtigt werden); in Einzelfällen – Muskelinfektionen (Rhabdomyolyse).
  • Blutbildungsorgane: gelegentlich – Erhöhung der Eosinophilen-Zahl und Senkung der Leukozytenzahl; selten – Thrombozytopenie sowie Neutropenie; sehr selten – Agranulozytose mit Entwicklung schwerer Infektionen (Verschlechterung des Allgemeinbefindens, rezidivierende oder anhaltende Fiebersteigerung); in Einzelfällen – hämolytische Anämie und Panzytopenie.
  • Stoffwechsel: sehr selten – Blutzuckerabfall, was für Diabetiker besonders relevant ist (wichtige Symptome der Hypoglykämie: gesteigerte Appetitfähigkeit, Schwitzen, Nervosität und Zittern); möglich – Verschärfung einer Porphyrie bei Vorliegen dieser Erkrankung.
  • Allergische Reaktionen: Gelegentlich treten Hautrötungen und Juckreiz auf. Selten kommen allgemeine Hypersensibilitätsreaktionen vor (anafilaktoid oder anaphylaktisch) mit Symptomen wie Bronchokonstriktion, Nesselsucht; eine schwere Erstickung ist möglich. Sehr selten sind Schleimhaut- und Hautödeme (z. B. im Rachenbereich oder an den Lippen), plötzlicher starker Blutdruckabfall sowie Schock, erhöhte Lichtempfindlichkeit gegenüber UV-Strahlung, Vaskulitis oder allergische Pneumonie. In Einzelfällen können schwere Hautausschläge mit Blasenbildung auftreten (z. B. toxische epidermale Nekrolyse [Syndrom Lyell], Stevens-Johnson-Syndrom und exsudative multiforme Erytheme). Vor den allgemeinen Hypersensibilitätsreaktionen können gelegentlich leichtere Hautreaktionen auftreten. Die genannten Reaktionen können wenige Minuten nach der ersten Dosisgabe oder einige Stunden nach dem Beginn der Infusion entstehen.
  • Sonstige: Gelegentlich allgemeine Schwäche; sehr selten Fieber.
  • Lokale Reaktionen (bei Anwendung der Infusionslösung): Rötung, Schmerz an der Einstichstelle, Phlebitis.

Die Anwendung von Levofloxacin kann die menschliche Normalflora verändern. Dies kann zu einer verstärkten Vermehrung von Pilzen und Bakterien führen, die Resistenzen gegen das Präparat entwickeln; in seltenen Fällen ist eine zusätzliche Behandlung erforderlich.

Bei der Anwendung von Levofloxacin als Augentropfen können folgende Nebenwirkungen auftreten:

  • Häufig (1–10 %): Rötung des Auges, kurzes Brennen im Auge, vorübergehende Sehverschlechterung.
  • Selten (0,1–1 %): Auftreten von Schleimfäden;
  • Sehr selten (0,1–0,01 %): Chemose, Blepharitis, Follikelzysten sowie andere Wucherungen der Augapfellindehaut, Liderythem, Syndrom des trockenen Auges, Lichtscheu, Jucken und Schmerzen im Auge, Kopfschmerzen sowie allergische Reaktionen und Rhinitis.

Zusammensetzungsbestandteil: Benzalkoniumchlorid (kann Augenreizungen und Kontaktdermatitis verursachen).

Besondere Hinweise

Die Anwendung von Levofloxacin bei Kindern und Jugendlichen ist aufgrund des Risikos für eine Knorpelschädigung kontraindiziert.

Bei der Anwendung dieses Präparats bei älteren Patienten ist zu beachten, dass die Nierenfunktion in dieser Patientengruppe häufig beeinträchtigt sein kann.

Bei schweren Pneumokokken-Pneumonien kann das Präparat den optimalen therapeutischen Effekt nicht erzielen; bestimmte nosokomiale Infektionen (z. B. durch Pseudomonas aeruginosa) erfordern eine kombinierte Therapie.

Während der Anwendung von Levofloxacin bei Patientinnen mit einer vorangegangenen Hirninfektion, beispielsweise im Zusammenhang mit schwerem Trauma oder einem Schlaganfall, ist das Auftreten von Krampfanfällen möglich.

Eine Photosensibilisierung wird während der Therapie nur in sehr seltenen Fällen beobachtet; dennoch ist es nicht empfehlenswert, sich ohne besonderen Bedarf künstlicher ultravioletter oder starker Sonneneinstrahlung auszusetzen.

Bei Verdacht auf eine Pseudomembranöse Kolitis muss Levofloxacin sofort abgesetzt werden. Die Anwendung von Präparaten, die die Darmmotilität unterdrücken, ist in diesen Fällen kontraindiziert.

Eine Sehnenentzündung, insbesondere des Achillessehnenbereichs, die bei der Anwendung von Levofloxacin selten auftritt, kann zu einer Sehnenseißen führen (Patientinnen fortgeschrittenen Alters sind hierfür stärker prädisponiert). Bei gleichzeitiger Anwendung von Glukokortikoiden steigt das Risiko für einen Sehnenbruch wahrscheinlich an. Bei Verdacht auf eine Sehnenentzündung muss die Anwendung des Präparates sofort eingestellt und eine entsprechende Therapie der betroffenen Sehne eingeleitet werden.

Patientinnen mit einem erblichen Defekt des Tauschprozesses (z. B. bei Glucose-6-Phosphatdehydrogenase-Mangel) können auf Chinolone mit einer Zerstörung der Erythrozyten (Hämolyse) reagieren. Die Behandlung dieser Patienten muss mit großer Vorsicht erfolgen.

Das Tragen weicher Kontaktlinsen wird nicht empfohlen, da Levofloxacin das darin enthaltene Benzalkoniumchlorid aufnehmen kann. Dies kann die Linsentextur beeinträchtigen und zu Farbveränderungen führen.

Bei vorübergehender Verschlechterung des Sehvermögens nach Einträufeln des Präparates ist es erforderlich, das Führen von Kraftfahrzeugen sowie das Ausführen potenziell gefährlicher Arbeiten bis zur vollständigen Wiederherstellung zu unterlassen.

Nebenwirkungen wie Erstarrung (Zittern), Schwindel, Sehstörungen und Schläfrigkeit können die Konzentrationsfähigkeit sowie die Reaktionsgeschwindigkeit beeinträchtigen. Dies birgt ein bestimmtes Risiko in Situationen, in denen diese Fähigkeiten eine entscheidende Rolle spielen, beispielsweise bei Arbeiten in instabilen Lagen, beim Führen von Kraftfahrzeugen oder bei der Bedienung von Maschinen.

Arzneimittelwechselwirkungen

Die gleichzeitige Einnahme von Levofloxacin mit bestimmten Arzneimitteln kann zu unerwünschten Wirkungen führen:

  • Chinolone: Senkung des Schwellenwertes für die spasmische Bereitschaft;
  • Sucralfat, Antazida mit Magnesium- oder Aluminiumsalzen sowie Eisenpräparate: erhebliche Abschwächung der Wirkung von Levofloxacin (der zeitliche Abstand zwischen den Einnahmen sollte mindestens 2 Stunden betragen);
  • Antagonisten des Gerinnungsfaktors: Störung des hämatischen Systems (eine Kontrolle ist erforderlich);
  • Cimetidin und Probenzid: Die renale Elimination von Levofloxacin wird verzögert (die Behandlung sollte bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion besonders vorsichtig erfolgen);
  • Ciclosporin: Verlängerung der Halbwertszeit;
  • Glukokortikoide: Das Risiko für Sehnenrupturen wird erhöht.

Bei der Anwendung von Levofloxacin als Augentropfen ist das Auftreten einer Arzneimittelwechselwirkung unwahrscheinlich.

Lagerungsdauer und -bedingungen

An einem lichtgeschützten, für Kinder unzugänglichen Ort bei einer Temperatur von bis zu 25 °C lagern.

Haltbarkeit

  • Tabletten und Infusionslösung: 2 Jahre
  • Haltbarkeit

Tabletten und Infusionslösung: 2 Jahre

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Levofloxacin 500 mg: 5 Tabletten

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Levofloxacin-Tabletten 250 mg: 10 Stück

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Levofloxacin-Tabletten (per os) ab 250 mg, 5 Stück; Hersteller: Werteks geschlossene Aktiengesellschaft

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Levofloxacin-Tabletten p.p.l. über 500 mg, N° 5, Werteks geschlossene Aktiengesellschaft

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Levofloxacin 500 mg, 5 Tabletten (Hersteller: Werteks)

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Levofloxacin-Tabletten 500 mg, 10 Stück

Preis: 441 Rubel

Verfügbar zum Kauf

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Levofloxacin-Tabletten 500 mg, 7 Stück

Preis: 444 Rubel

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Ob Sie sollten Folgendes beachten:

Laut Statistiken steigt das Risiko für Rückentraumata am Montag um 25 % und das Risiko eines Herzinfarkts um 33 %. Seien Sie bitte vorsichtig.


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