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Hahnenfuß wirkt reizend

Der ätzende Hahnenfuß – eine Pflanze aus der Familie der Hahnenfüße Der Hahnenfuß ätzend – die Pflanze, die sich zur Familie Ljutikowych verhält. Es existiert eine Menge der Volksnamen des Hahnenfußes ätzend, unter denen – die fette Blume, podagrowaja das Gras und das heftige Gras. In den Apotheken wird unter dem Namen "das Gras des Hahnenfußes ätzend» verkauft.

Der Wurzelstock der Pflanze ist kurz und stielbildend; von ihm entwickeln sich aufrechte Stiele, die eine Höhe von 30 bis 100 cm erreichen können. Solche Pflanzen sind verzweigend, schwachwüchsig und hohl. Hell goldgelbe Blüten befinden sich an den Enden der Zweige. Die Blätter des Hahnenfußes können unterschiedlich aussehen.

Bei stielbildenden Blättern ist der Aufbau einfacher; sie sind sitzend und haben lineare Lappen. Die Blütezeit des Grases – Mai bis Juni.

Die wurzelständigen Blätter sitzen auf langen Stielen und sind fünf- bis siebenlappig geteilt. Der Hahnenfuß ist auf Wiesen besonders verbreitet. Seine hellen Blüten erfreuen die Bauern zwar, doch ist die Pflanze giftig, was für das weidende Vieh problematisch sein kann.

Die ätzende Wirkung der Substanz geht nur bei der ausgedorrten Spezies verloren; gerade deshalb ist Heu mit Hahnenfuß-Inhalt für das Vieh unbedenklich.

Die Anwendung

Nur der Hochbereich der Pflanze wird verwendet; dieser ist ausschließlich im schwefelbrännenden Zustand wirksam. Zu beachten ist, dass in der Volksmedizin verschiedene Hahnenfuß-Arten nicht unterschieden werden, obwohl sie ein ähnliches Aussehen aufweisen.

Die wichtigste ätzende Substanz im Hahnenfuß ist Protoanemonin, die für den reizenden Effekt auf Schleimhäute und Haut verantwortlich ist. Neben anderen nützlichen Inhaltsstoffen dieser Pflanze können Ascorbinsäure, Gerbstoffe sowie Aminosäuren wie Arginin und Asparagin identifiziert werden. Diese Substanzen sind nicht nur im ätzenden Hahnenfuß enthalten, sondern kommen in allen Arten dieser Pflanzengattung vor.

Der ätzende Hahnenfuß wird in der offiziellen Medizin nicht angewendet!

In der Homöopathie wurde dem Hahnenfuß eine Anwendung zugebilligt. So wird das Mittel beispielsweise bei Reizungen von Mundhöhle, Nase und Augen sowie bei Schmerzen im Brustbereich (dies können Schmerzen beliebiger Art sein – von Verbrennungen bis zur Atembehinderung) eingesetzt. Der Hahnenfuß kommt zudem zur Schmerzlinderung in den Muskeln zum Einsatz und zeigt sich auch bei Exanthemen sowie Abszessen wirksam.

Alle Arten des gelben Hahnenfußes haben in der Volksmedizin breite Anerkennung gefunden. Bekannt ist vor allem die starke Wirkung dieses Grases: Bereits bei einfacher Abreißung der Blüte können Blasen an den Händen entstehen. Experten empfehlen jedoch strengstens, selbst auf eine Methode der Volksbehandlung zu verzichten. Der ätzende Hahnenfuß

Die Volksmedizin verwendet den ätzenden Hahnenfuß zur Behandlung von Neuralgien, Kopfschmerzen, Wunden, Furunkulose, Gicht und Rheuma sowie Verbrennungen. Obwohl die Hauptsubstanz im ätzenden Hahnenfuß (Protoanemonin) giftig ist, wird angenommen, dass sie in kleinen Dosen die Aktivität des Nervensystems fördern und den Erythrozyten Spiegel erhöhen kann.

Aufgüsse aus dem Hahnenfuß in Milch können bei starken Verstopfungen ein wirksames Abführmittel sein.

Auch der französische Hofarzt bestimmte für Ferdinand I. die äußere und innere Anwendung von Pflanzenteilen zur Behandlung von Hautwarzen.

Der Schaden, der durch diese Anwendung entstehen kann.

Das frische Gras des Hahnenfußes ist ätzend giftig; seine Inhaltsstoffe können bei äußerlicher Anwendung Schleimhäute und Haut verätzen, während die orale Aufnahme Reizungen im Magen-Darm-Trakt sowie Koliken und Durchfall verursacht.

Ob Sie wissen:

Gebildete Menschen sind weniger anfällig für Hirnerkrankungen, da intellektuelle Aktivität zur Bildung einer kompensatorischen Reserve beiträgt.


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