Die Onkologie

Onkologie Die Geschwulstlehre ist die Abteilung der Medizin, die der Studie, der Behandlung und der Prophylaxe opucholewych der Erkrankungen gewidmet ist. Die Geschwulst - die pathologische Bildung im Organismus, bestehend aus den Käfigen, die verlierend eigenen sie die Struktur und die Eigenschaften und die unkontrollierte Größe begannen. In der Geschwulstlehre der Geschwulst teilen auf gutartig und bösartig.

Benigne Tumoren sind in ihrer Differenzierung fast ebenso wie die des gesunden Gewebes; das heißt, bei ihnen ist Struktur und Funktion erhalten, jedoch ist die Kontrolle über das Wachstum gestört. Solche Tumoren zerstören zwar scharfe Grenzen, greifen aber nicht in die umgebenden Gewebe ein, obwohl sie Organe durch Druck schädigen können. Benigne Tumoren werden meist medikamentös oder chirurgisch behandelt; nach der Behandlung rezidivieren sie in der Regel nicht. Das Hauptproblem besteht darin, dass sie in einigen Fällen metastasieren können.

Malignome bestehen aus atypischen Zellen, das heißt Zellen, die die Merkmale des Typischen verloren haben oder sich nicht weiterentwickelt haben. Solche Zellen teilen sich chaotisch und sind fähig, in die umgebenden gesunden Gewebe einzudringen und diese zu zerstören. Auch können sie metastasieren, das heißt über Blut- oder Lymphgefäße und manchmal auch über nervöse Wege verbreitet werden, wodurch Tochtergeschwülste entstehen. Das Malignom ruft die Zerstörung des Gewebes und die Bildung von nekrotischem, giftigem Material hervor, was den Organismus vergiftet; daher haben Erkrankungen, die durch die Bildung von Malignomen gekennzeichnet sind, einen schweren Verlauf.

In der Onkologie hat die frühzeitige und genaue Diagnostik großen Wert. Die Gefahr von Tumoren besteht darin, dass sie in den ersten, hebbaren Stadien gewöhnlich „stumm" sind und keine Symptome verursachen. Deshalb muss man auf das Erscheinen der ersten Zeichen einer Tumorentwicklung hin zum Arzt gehen. Es ist wichtig, regelmäßig ärztliche Untersuchungen wahrzunehmen.

Malignome in fortgeschrittenen Stadien gelten als unheilbar. In den Anfangsstadien der Entwicklung unterliegen Tumoren einer vollständigen Behandlung. Die Therapie onkologischer Erkrankungen erfolgt primär chirurgisch; als Ergänzung zur Operation werden Präparate eingesetzt, die das Wachstum von Zellen unterdrücken – es werden Zytostatika verwendet –, sowie eine Strahlentherapie, die auf der Tatsache beruht, dass atypische Zellen durch die Wirkung bestimmter Strahlungsdosen zerstört werden, während diese Dosen für gesundes Gewebe relativ unschädlich sind. Die komplexe Anwendung aller drei Methoden ermöglicht es in der Regel, mit der Krankheit erfolgreich umzugehen.

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