Piracridin

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Ab 155 Rubel

Pirasidol-Tabletten Piracridin – ein Nootropikum, das kognitive Funktionen verbessert und antidepressive sowie anxiolytische Effekte entfaltet; es wirkt aktivierend bei apathischen Depressionen und beruhigend bei Angstzuständen.

Darreichungsform und Zusammensetzung

Die Darreichungsform Pirasidol ist eine Tablette: platt-zylindrisch, von weiß bis fast weiß mit grünlicher oder hellgelber Schattierung. Die Dosierungen betragen 25 mg (mit Phase) und 50 mg (mit Phase und Risiko). Die Packung enthält 10 Tabletten im Blister (verpackt in Kartons mit 1, 2 oder 5 Einheiten) bzw. 50 Tabletten in Polymerbehältern (je ein Behälter pro Karton).

Der Inhalt pro Tablette

  • Wirkstoff: Pirlindolhydrochlorid – 25 oder 50 mg
  • Hilfsstoffe: Laktosemonohydrat, Calciumstearat, Kartoffelstärke und Primulose (Natrium-Croscarmellos-Natrium).

Anwendungshinweise

  • Bipolare affektive Störung (manisch-depressive Psychose) sowie Schizophrenie
  • Depressionen unterschiedlicher Genese, insbesondere mit asthenischen Verwirrungen und psychomotorischer Hemmung; bei beunruhigt-depressiven und/oder beunruhigt-wahnhaften Symptomen
  • Involutionsdepression: Eine im Alter zwischen 50 und 65 Jahren auftretende Depression, die sich durch extreme subjektive Störungen sowie Nervosität auszeichnet.
  • Alkoholentzug
  • Alzheimer-Krankheit (als Teil einer kombinierten Therapie)

Kontraindikationen

  • Erkrankungen des Kreislaufsystems
  • Akute Hepatitis
  • Gleichzeitige Anwendung von Monoaminoxidase-Hemmern (MAO)
  • Erhöhte Empfindlichkeit gegenüber den Wirkstoffen des Arzneimittels

Anwendung und Dosierung

Einnahme der Tabletten Pirasidol

Empfohlenes Dosierungsschema: Die tägliche Dosis wird schrittweise von 50–75 mg (in zwei Einzeldosen) bis zu 150–300 mg täglich erhöht. Nach Erreichen des gewünschten therapeutischen Effekts wird die individuell angepasste Dosis für weitere 2–4 Wochen beibehalten, bevor sie schrittweise verringert wird.

Höchstdosierung: 400 mg pro Tag (in 2–3 Einzeldosen).

Nebenwirkungen

  • Reaktionen des Zentralnervensystems (ZNS) sowie des peripheren Nervensystems: Schwindel, Tremor.
  • Reaktionen des Verdauungssystems: Übelkeit, Mundtrockenheit.
  • Sonstige Reaktionen: Tachykardie, Hyperhidrose, allergische Reaktionen.

Besondere Hinweise

Es ist erforderlich, mindestens zwei Wochen zwischen der Anwendung von Monoaminoxidase-Hemmern (MAO) und der Einnahme von Pirasidol einzuhalten.

Dank des Fehlens eines cholinblockierenden Effekts ist Pirlindol auch bei Patienten mit Prostataadenom und Glaukom anwendbar.

Wechselwirkungen

Pirasidol ist mit Anxiolytika sowie Antipsychotika kompatibel.

Die gleichzeitige Einnahme von Pirlindol mit Prokarbazin, Furazolidon oder anderen MAO-Hemmern ist kontraindiziert.

Pirasidol verstärkt die Wirkung von Paroxetin aufgrund seiner monoaminoxidasenhemmenden Eigenschaften.

Haltbarkeit und Lagerungsbedingungen

Lagern Sie das Arzneimittel an einem für Kinder unzugänglichen Ort bei einer Temperatur von bis zu 25 °C.

Die Haltbarkeitsdauer beträgt zwei Jahre.

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Präparatname: Pirasidol

Preis

Verkaufsort: Apotheke

Präparatname: Pirasidol-Tabletten (25 mg)

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Pirasidol-Tabletten 25 mg, 50 Stück

Hersteller: Dalchimfarm (Chabarovsk), Preis: 196 Rubel

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Pirasidol-Tabletten 50 mg, 50 Stück

255 Rubel

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Apotheke ver.ru, GmbH Verkaufsort: Die Apotheke ver.ru, die Gesellschaft mit beschränkter Haftung

Pirasidol-Tabletten 50 mg, Nr. 50; Pharmazeutisches Standardpräparat der Gesellschaft für Volksheilmittel (Kursk)

318 Rubel

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Ob Darauf sollten Sie achten:

Die seltenste Erkrankung ist das Kura-Syndrom. Betroffen sind ausschließlich Angehörige des Stammes der Fore in Neuguinea. Der Patient stirbt vor Lachen. Als Ursache für die Entstehung dieser Krankheit wird angenommen, dass es sich um den Verzehr menschlichen Gehirns handelt.


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