Puregon

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Ab 5400 Rubel

Purgon zur subkutanen Verabreichung Puregon – das Präparat mit follikulostimulirujuschtschim vom Effekt.

Die Darreichungsform und der Bestand

Die Darreichungsformen von Puregon:

  • Die Lösung zur intramuskulären und subkutanen Anwendung: farblos, klar (in farblosen Glasampullen zu 0,5 ml, in Pappekartons mit 1, 5 oder 10 Ampullen);
  • Die Lösung zur subkutanen Anwendung: farblos, klar (in farblosen Glaseinspritzkannistern zu 0,36, 0,72 oder 1,08 ml (300/600/900 IE), in Pappekartons mit 1 Einspritzkannister im Satz mit Nadeln – 6 Stück (300/600 IE) oder 9 Stück (900 IE));

In den Bestand gehen ein:

  • Der Wirkstoff: rekombinant-humanes Follitropin Beta – 100, 150 oder 200 IE (internationale Einheiten);
  • Die Hilfsstoffe: Polysorbat 20 – 0,1 Milligramm, Saccharose – 25 Milligramm, Natriumcitrat-Dihydrat – 7,35 Milligramm, Methionin – 0,25 Milligramm, Natriumhydroxid 0,1 n oder Salzsäure 0,1 n – bis pH 7, Wasser für Injektionszwecke – bis zu 0,5 ml.

In jede Patrone des Inhaltsstoffes geht Folgendes ein:

  • Der Wirkstoff (0,36/0,72/1,08 ml): rekombinant-humanes Follitropin Beta – 300, 600 oder 900 IE;
  • Die Hilfsstoffe (0,36/0,72/1,08 ml): Polysorbat 20 – 0,105/0,177/0,234 Milligramm, Saccharose – 21/39/58,5 Milligramm, Natriumcitrat-Dihydrat – 6,17/11,5/17,2 Milligramm, Methionin – 0,21/0,39/0,59 Milligramm, Natriumhydroxid 0,1 n oder Salzsäure 0,1 n – bis pH 7, Benzylalkohol – 4,2/7,8/11,7 Milligramm, Wasser für Injektionszwecke – bis zu 0,42/0,78/1,17 ml.

Angaben zur Anwendung

Puregon wird bei der Behandlung weiblicher Unfruchtbarkeit unter Vorliegen der folgenden Bedingungen eingesetzt:

  • Die Induktion einer Superovulation – zur Förderung der multiplen Follikelreifung bei Durchführung künstlicher Befruchtung (z. B. nach den Methoden der extrakorporalen Befruchtung/Embryotransfer (ET), der intrauterinen Insemination (IUI) und der intrazytoplasmatischen Spermieninjektion (ICSI));
  • Anovulation, einschließlich des Syndroms der polyzystischen Ovarien (PCOS) bei Unempfindlichkeit gegenüber Clomifen;

Kontraindikationen

  • Anatomische Missbildungen der Geschlechtsorgane, die eine Schwangerschaft ausschließen.
  • Manifestierte Funktionsstörungen von Leber und Niere.
  • Blutungen (vaginal/matrizell) unklarer Genese.
  • Tumore des Uterus, der Brustdrüse, der Eierstöcke sowie des Hypothalamus und der Hypophyse.
  • Zyste oder Vergrößerung der Eierstöcke ohne Vorliegen eines Polyzystie-Syndroms.
  • Ein Myom des Uterus, das eine Schwangerschaft ausschließt.
  • Primäre Funktionsstörung der Eierstöcke.
  • Dekompensierte Erkrankungen des endokrinen Systems (z. B. Störungen von Schilddrüse, Hypophyse oder Nebennieren).
  • Schwangerschaft und Stillzeit.
  • Erhöhte Empfindlichkeit gegenüber den Wirkstoffen des Präparats.

Anwendungsart und Dosierung

Die Therapie mit Puregon sollte von einem Arzt festgelegt werden, der Erfahrung in der Behandlung von Unfruchtbarkeit besitzt.

Die Dosis muss individuell unter Berücksichtigung der Reaktion der Eierstöcke ausgewählt werden, gestützt auf die Kontrolle des Östradiolspiegels und Ultraschalluntersuchungen.

Puregon wirkt bei geringerer Gesamt- und Einzeldosis sowie kürzerer Therapiedauer im Vergleich zum aus dem Urin gewonnenen follikelstimulierenden Hormon (FSH), wodurch die Wahrscheinlichkeit einer Hyperstimulation der Eierstöcke minimiert wird.

Der Behandlungserfolg ist in den ersten vier Zyklen am wahrscheinlichsten und nimmt danach allmählich ab.

Bei anovulatorischen Zyklus wird ein konsistentes Therapieschema empfohlen, das mit einer täglichen Puregon-Dosis von 50 IE beginnt und mindestens sieben Tage dauert; bei fehlender Reaktion der Eierstöcke erfolgt eine schrittweise Erhöhung der Tagesdosis bis zum Erreichen der Follikelgröße und/oder des Östradiolspiegels im Plasma, wobei die Zunahme des Östradiols täglich um 40–100 % erfolgen sollte.

Anschließend wird die tägliche Dosis aufrechterhalten, bis ein präovulatorischer Zustand erreicht ist, definiert durch das Vorhandensein eines dominanten Follikels mit einem Durchmesser von mindestens 18 mm und/oder einen Östradiolspiegel im Blut von 1000–3000 pmol/l (entsprechend 300–900 pg/ml).

Für das Erreichen dieses Zustands ist meist eine Therapiedauer von 1 bis 2 Wochen erforderlich.

Nach Erreichen des notwendigen Zustands wird die Puregon-Gabe abgesetzt und die Ovulation durch Gabe von Choriongonadotropin (hCG) induziert; bei zu schnellem Anstieg des Östradiols oder einer zu großen Anzahl an Follikeln sollte die tägliche Dosis reduziert werden, da das Vorhandensein mehrerer präovulatorischer Follikel das Risiko für eine Mehrlingsschwangerschaft erhöht, in diesem Fall jedoch kein Gonadotropin gegeben werden darf und Maßnahmen zur Verhinderung der Schwangerschaft getroffen werden müssen.

Zur Induktion einer Superovulation bei künstlicher Befruchtung können verschiedene Stimulationsprotokolle angewendet werden; in den ersten vier Tagen wird eine tägliche Dosis von 150–225 IE empfohlen, danach erfolgt die individuelle Dosierung basierend auf der Eierstockreaktion; meist reichen unterstützende Dosen von 75–375 IE über 6 bis 12 Tage aus, wobei manchmal längere Therapiekurse erforderlich sein können.

Puregon sollte als Monotherapie oder in Kombination mit anderen Präparaten (Gonadotropin-Agonisten oder -Antagonisten) zur Verhinderung eines vorzeitigen LH-Anstiegs eingesetzt werden; bei der Anwendung von GnRH-Analoga können höhere Gesamtdosen an Puregon erforderlich sein.

Die Beurteilung der Ovarialreaktion erfolgt mittels Ultraschall und Bestimmung der Estradiol-Konzentration im Plasma; sobald mindestens drei Follikel mit einem Durchmesser von 16–20 mm (entsprechend einer Estradiolkonzentration von 1000–1300 pmol/l bzw. 300–400 pg/ml) vorliegen, wird die Reifung der Follikel durch CHG induziert und die Ovarialaspiration nach 34–35 Stunden durchgeführt.

Um unangenehme Empfindungen bei der Injektion zu vermeiden und das Risiko eines Austritts aus dem Einstichort zu minimieren, sollte Puregon langsam intramuskulär oder subkutan injiziert werden; aufgrund des Risikos einer Lipohypertrophie sollten die Injektionsstellen abgewechselt werden, und nicht genutzte Lösungen müssen entsorgt werden.

Puregon kann nach Erhalt der ausführlichen ärztlichen Anleitung selbstständig subkutan injiziert werden.

Die in den Kartuschen enthaltene Lösung ist für die subkutane Anwendung mit dem Puregon-Pen bestimmt, während die Flaschenlösungen zur Injektion mit einer Spritze vorgesehen sind.

Der Bereich um den Nabel im Bauch gilt als bevorzugte Stelle für die subkutane Injektion; der Einstichort sollte bei jeder Injektion gewechselt werden, wobei auch andere Körperabschnitte verwendet werden können.

Bei der intrakutanen Injektion des Präparats wird unter einem Winkel von 90° in das Unterhautgewebe injiziert; vor der Anwendung muss sichergestellt sein, dass die Nadel keine Blutgefäße durchsticht.

Eine vorsichtige Massage des Einstichorts (bei konstanter Anpressung) fördert eine gleichmäßige Verteilung der Lösung und reduziert das Risiko unangenehmer Empfindungen.

Nebenwirkungen

Während der Puregon-Anwendung können lokale Reaktionen wie Hämatome, Schmerzen, Hyperämie, Ödeme oder Juckreiz auftreten (bei 3 % der Patientinnen beobachtet); diese Ereignisse weisen meist einen vorübergehenden und milden Charakter auf.

In 1 % der Fälle wurde die Entwicklung allergischer Systemreaktionen – Erythem, Nesselsucht, Angioödem und Pruritus – beobachtet.

Während der Therapie wurden zudem folgende Erkrankungen/Zustände festgestellt:

  • Das Syndrom der Hyperstimulation der Ovarien (in 4 % der Fälle). Die klinischen Hauptsymptome dieses Ereignisses (bei moderatem Verlauf): Diarrhöe, Übelkeit, Schwellung und Bauchschmerzen (verbunden mit einer Beeinträchtigung des Blutkreislaufs und einer Reizung des Bauchfells), sowie eine Vergrößerung der Ovarien durch Zysten. In Einzelfällen entwickelte sich das lebensbedrohliche Syndrom der Hyperstimulation der Ovarien, das durch Ascites, das Vorhandensein großer, bruchgefährdeter Ovarialzysten, Hydrothorax und Gewichtszunahme (aufgrund von Flüssigkeitsretention im Organismus) charakterisiert ist. Auf dem Hintergrund des Syndroms der Hyperstimulation der Ovarien wurde in seltenen Fällen die Entwicklung einer Thromboembolie (venös oder arteriell) beobachtet;
  • Der spontane Abort;
  • Dysfunktion, Schmerzen und/oder Entzündungen der Brustdrüsen;
  • Eine erhöhte Wahrscheinlichkeit für Mehrlingsschwangerschaften und Eileiterschwangerschaften.

Für seltene Fälle ist bei der Durchführung einer kombinierten Therapie in Kombination mit HMG oder anderen gonadotropen Hormonen die Entwicklung einer Thromboembolie möglich.

Besondere Hinweise

Bis zum Beginn der Anwendung von Puregon muss das Vorhandensein endokriner Erkrankungen ausgeschlossen werden.

Bei der Induktion der Ovulation unter Unterstützung durch gonadotrope Präparate steigt das Risiko für Mehrlingsschwangerschaften. Die Entwicklung mehrerer Follikel erschwert die entsprechende Dosisanpassung von FSH. Bei einer Mehrlingsschwangerschaft ist ein höheres Risiko für Komplikationen während der Schwangerschaft und in der perinatalen Phase zu erwarten. Vor Beginn der Therapie der Frauen ist eine Prävention des Risikos für Mehrlingsschwangerschaften erforderlich.

Die erste Einführung von Puregona muss unter unmittelbarer Beobachtung durch einen Experten erfolgen.

Das Risiko einer frühen Schwangerschaftsunterbrechung sowie die Häufigkeit angeborener Fehlbildungen (im Vergleich zur natürlichen Konzeption) sind bei der künstlichen Befruchtung erhöht.

Bei der Durchführung der künstlichen Befruchtung (insbesondere EKO) treten häufig Tuba-Fehlbildungen auf, was das Risiko einer Eileiterschwangerschaft vergrößert; daher ist eine frühzeitige Ultraschallbestätigung der intrauterinen Lage des Embryos essenziell.

Bis zum Therapiebeginn und regelmäßig während der Behandlung sind Ultraschalluntersuchungen zur Kontrolle der Follikelentwicklung sowie die Bestimmung der Östradiol-Konzentration im Plasma erforderlich; eine Diagnose einer Hyperstimulationssyndrom kann mittels USG bestätigt werden, wobei Abweichungen in den Ergebnissen der Leberfunktionsproben auf funktionelle Störungen hinweisen können, die durch morphologische Veränderungen bei der Leberbiopsie begleitet sein können (die Angaben zur Verbindung dieser Störung mit dem Syndrom der Hyperstimulation sind).

Bei Frauen aus allgemein anerkannten Risikogruppen für Thrombosen (bei entsprechender persönlicher oder familiärer Vorgeschichte, ausgeprägter Adipositas mit einem Body-Mass-Index > 30) ist das Risiko arterieller oder venöser Embolien (auch ohne begleitendes Hyperstimulationssyndrom im Rahmen der Therapie) erhöht. kg/m2 In diesem Zusammenhang müssen Patientinnen vor der Puregona-Anwendung die Wahrscheinlichkeit eines erfolgreichen Ovulationsauslösens dem möglichen Komplikationsrisiko gegenüberstellen; dabei ist zu berücksichtigen, dass eine Schwangerschaft an sich das Thromboserisiko erhöht.

Puregon kann Spuren von Neomycin und/oder Streptomycin enthalten, was ein Grund für hypersensible Reaktionen sein kann.

Die medikamentöse Interaktion.

Eine pharmazeutische Unvereinbarkeit von Puregon mit anderen Arzneimitteln besteht.

Bei der kombinierten Anwendung mit Clomifen kann die Reaktion der Eierstöcke verstärkt werden.

Um eine ausreichende Reaktion der Eierstöcke nach der GnRH-Agonisten-Therapie der Hypophyse zu erzielen, kann der Arzt höhere Dosen von Puregon verschreiben.

Lagerfristen und Lagerbedingungen

Lichtgeschützt an einem für Kinder unzugänglichen Ort bei einer Temperatur von 2–8 °C lagern, ohne Gefrieren.

Haltbarkeitsdauer: 3 Jahre.

Maximale Lagerzeit der Lösung nach dem Einstich in die Spritze: 28 Tage.

Preise in Online-Apotheken:

Name des Arzneimittels

Preis

Apotheke

Puregon Spritzenbehälter 300 IE/0,72 ml

5400 Rubel

Zum Kauf verfügbar

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Puregon: Lösung Cartridge 900 ME, 1,08 ml, 1 Stück

16000 Rubel

Zum Kauf verfügbar

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