Als die Eisfische bezeichnet man eine Spezies der Familie der Weißaugen. Ihre Besonderheit ist das Fehlen von Hämoglobin und Erythrozyten im Blut, wodurch sie diesen Namen erhalten haben. Diese Fische leben ausschließlich in der Antarktis. Die am weitesten verbreitete Art der Eisfische ist die Gattung *Gunnara*, die vorzugsweise in den Gewässern der antarktischen Inseln lebt.
Die Körperlänge des Fisches beträgt 30–40 cm; besonders große Individuen können bis zu 70 cm lang werden, wobei das Gewicht zwischen 0,3 und 1 kg liegt. Das größte gefangene Exemplar einer Weißaugenart wog 2 kg bei einer Körperlänge von 66 cm.
Der Körper des Fisches ist nackt, halbdurchsichtig und weist dunkle, breite querlaufende Streifen auf. Aufgrund der Besonderheit des Blutes fehlen den Fischen im roten Farbton jegliche Rötung vollständig. Der Kopf macht fast ein Viertel des Körperradius aus, ist oben abgeflacht und leicht verlängert, mit großen, schiefen Kieferzähnen. Der große Maulspalt bildet fast die Hälfte der Kopflänge. Nach dem Aussehen ähnelt der Fisch stark dem Hecht.
Das Skelett des Eisfisches ist weich und enthält wenig Kalzium; es sind nur wenige Knochen vorhanden.
Im 19. Jahrhundert berichteten norwegische Walfänger, dass in der Antarktis, im Südwestbereich des Atlantiks, bei der Insel Südgeorgien interessante Fische mit farblosem Blut schwimmen, die sie „aus Eis" oder „unblutig" genannt haben. Die skeptisch eingestellten Gelehrten überprüften ihre Existenz jedoch zunächst nicht. Eine wissenschaftliche Untersuchung des Fisches erfolgte erst 1954.
Heute werden die Eisfische in verschiedenen Tiefen vorzugsweise im Bereich der Inseln südlich von Orkney, Südgeorgien, Kerguelen und südlich von Süd-Shetland gefangen. Die Fangmengen betragen jährlich zwischen 1 bis zu 4.500 Stücken. In Russland beschäftigten sich die Fischer seit den 70er Jahren des 20. Jahrhunderts mit dem Gewerbe „Ledjanka", wobei der Fang bis zu 100.000 Stück pro Jahr betrug. Heute werden in Russland vom Gewerbe „Ledjanka" keine Importe aus dem Ausland mehr auf den einheimischen Markt zugelassen.
Das Fleisch des Eisfisches enthält große Mengen an Kalium, Magnesium, Eisen, Phosphor, Fluor sowie Jod und anderen wichtigen Makro- und Mikroelementen. Zudem sind in ihm die Vitamine PP, B1, B2, B6 und B9 enthalten.
Aufgrund der einzigartigen Genusswerte, der Entlegenheit des Lebensraums und der Komplexität der Fangmethode wird dieser Fisch zur Premium-Kategorie gezählt. Als Hauptnahrung dient Krill; dank dessen hat das Fleisch einen krabbenartigen Geschmack, ist spezifisch und frei von dem für viele Fischarten typischen unangenehmen Geruch.
Das Fleisch ist zart, dicht und nicht fettig. Der Kaloriengehalt des Eisfisches beträgt 91 Kilokalorien pro 100 g Produkt. Im Fisch liegt ein hoher Eiweißgehalt von etwa 17 %. Ein zweifelloser Vorteil ist die vollständige Abwesenheit von Knochen, was das Entfernen von Rändern und Rückgrat unnötig macht.
Da der Eisfisch vorzugsweise in ökologisch reinen Regionen unseres Planeten lebt, gilt er als einer der reinsten Fische. Sein Fleisch eignet sich hervorragend für eine gesunde diätetische Ernährung.
Der Eisfisch genießt in Japan eigenartige Popularität; in vielen Restaurants wird er oft im Rohzustand gereicht, was seinen charakteristischen Garnelengeschmack ermöglicht. Leider hat sich die Bestandszahl in letzter Zeit stark verringert, wodurch der Preis entsprechend hoch gestiegen ist.
Es gibt zahlreiche Rezepte zur Zubereitung des Fisches, sodass selbst anspruchsvolle Gaumen eine Platte nach Geschmack finden können. Gut passt er mit verschiedenen Zutaten wie Kräutern und Gewürzen, insbesondere Ingwer, Basilikum und Zitronenmelisse, zusammen. Das fettfreie Fleisch eignet sich hervorragend für asiatische Gerichte, beispielsweise indische Karri-Saucen. Ein einfaches, doch sehr leckeres Zubereitungsverfahren ist die Anbratung in geschmolzenem Öl.
Auf unseren Märkten wird der Fisch vorzugsweise eingefroren angeboten. Jedoch sollte aufgrund der zarten Textur des Fleisches auf das erneute Auftauen verzichtet werden, da dies den Geschmack erheblich verschlechtern würde.
In vier Quadranten dunkler Schokolade sind etwa zweihundert Kalorien enthalten. Wenn Sie nicht abnehmen möchten, ist es besser, die tägliche Menge auf maximal zwei Stück zu begrenzen.
Ein teilweiser, und umso mehr ein vollständiger Hörverlust verschlechtert die Lebensqualität erheblich. Verkehrsschwierigkeiten führen zu Einsamkeit und Isolation.
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