Zu der Familie der Agarikaceae zählen sie zu den Fruchtkörpern des Typs. Der Name „Champignon" leitet sich vom französischen Wort «champignon» – der Pilz – ab.
Champignons wachsen auf feuchtem Boden mit reicher organischer Modererde. Einige Spezies dieser Pilze kommen auch in Ameisenhaufen und an Baumrinde vor.
Es gibt einige Hauptgruppen von Champignons:
Die meisten dieser Pilze wachsen in den Steppen und Waldsteppen Europas sowie in den Prärien Australiens, Afrikas und Nordamerikas.
Der Hut des Champignons ist massiv und dicht, mit Schuppen bedeckt und weist eine Farbe von reinweiß bis bräunlich auf. Die Platten sind zunächst weiß, dunkeln aber im Laufe der Zeit zu rosa und grau. Der Stiel ist dicht und glatt; das Fruchtfleisch kann weiß, rötlich oder gelblich sein.
Die Champignons wurden erstmals durch künstliche Züchtung in Italien angebaut. Im 17. Jahrhundert begann man in Frankreich, diese Pilze in Kellern und anderen unterirdischen Räumen intensiv zu kultivieren.
Heute wachsen die Champignons auf dem gesamten Territorium Europas sowie in Nordamerika, Afrika, Australien und einigen Ländern Asiens.
Der Kaloriengehalt der Champignons ist anderen Pilzarten ähnlich und ermöglicht ihre Verwendung als Zutat für salzfreie Diätgerichte.
Der Kaloriengehalt dieser Pilze beträgt 27 Kilokalorien; sie enthalten zudem 4 g Eiweiß, 0,1 g Kohlenhydrate und 1 g Fett.
Der Nutzen der Champignons ist hoch, bedingt durch einen Gehalt an Mineralstoffen und Vitaminen. Die Pilze enthalten Zellstoff, Zucker sowie Vitamine der Gruppen B (hier als „In" bezeichnet), D und JE, ferner Eisen, Kalium, Magnesium, Zink und Phosphor.
Champignons wirken antibakteriell, antimykotisch und entzündungshemmend.
Durch medizinische Forschung wurden die nützlichen Eigenschaften von Champignons bei der Behandlung von Atherosklerose, Diabetes und Herzkrankheiten nachgewiesen.
Champignons sind aufgrund ihres Pantensäuregehalts vorteilhaft, da sie Müdigkeit reduzieren und einen Stressschutz bieten; zudem stärken organische Säuren, Eisen und Niacin das Immunsystem sowie die Abwehrkräfte des Körpers.
Der Nutzen von Champignons für Diabetiker ist bewiesen, da diese Pilze keinen Zucker und keine Fette enthalten; der Gehalt an Thiamin und Riboflavin ist in ihnen mehrfach höher als in anderen Gemüsesorten.
Der regelmäßige Verzehr dieser Pilze verbessert den Zustand von Haut, Haaren und Nägeln sowie hilft, die Körper- und Muskelmasse im Tonus zu erhalten.
Champignons werden in verschiedenen Gerichten verwendet; sie lassen sich gut mit Gemüse, Fleisch und Konditorei kombinieren. Seit dem 20. Jahrhundert werden diese Pilze in Europa häufig zur Zubereitung von Fischgerichten, Suppen, Pizzen und Pasteten eingesetzt.
Champignons können in der Ernährung gebraten, geschmort, überbacken oder als gekochte Variante verwendet werden; daraus lassen sich leckere Saucen, Suppen, Soufflés und weitere Gerichte herstellen.
Frische Champignons können bis zu fünf Tage im Kühlschrank aufbewahrt werden, wenn sie in einen speziellen Film eingewickelt und in einen Behälter gegeben werden; bei feuchten Pilzen sind viele nützliche Substanzen enthalten, sodass diese leicht püriert und mit verschiedenen Gewürzen sowie Zutaten kombiniert werden können.
Champignons können mit dem giftigen blassen Knollenblätterpilz und dem weißen Fliegenpilz verwechselt werden; im Unterschied zu den Giftpilzen verfärben sich die weißen Lamellen am Stiel beim Druck nicht.
Da diese Pilze große Mengen an Chitin enthalten, sollten sie im frühen Kindesalter nicht verzehrt werden, da sie schlecht verdaut werden.
Personen mit Erkrankungen der Bauchspeicheldrüse und anderer Organe ist es ratsam, den Konsum von Champignons zu beschränken.
Pilze, die im Wald oder auf offenen Böden gezüchtet wurden, müssen unbedingt thermisch verarbeitet werden, um Schadstoffe zu zerstören, die sie aufgenommen haben könnten.
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