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Das Handgelenkssyndrom

Effektive Behandlung des Handgelenksyndroms (Karpaltunnelsyndrom) In der Medizin ist es die Gruppe der Infektionen der peripherischen Nerven infolge des langdauernden Zusammenpressens oder der traumatischen Folgen vor den Knochen-Muskelductus üblich, tunnel- newropatijami oder den Syndromen zu nennen. Am meisten verbreitet aus tunnel- newropati ist das Syndrom des Handwurzelkanales, das man wie sdawlenije des Mittelnervs unter dem querlaufenden Bündel des Handgelenks charakterisieren kann. Es geschieht zwischen drei Knochenwänden und dem Bündel, festhaltend die Sehnen, die die Hand und die Finger biegen.

Ursachen des Handgelenkssyndroms

Nach verschiedenen statistischen Befunden tritt das Handgelenkssyndrom bei Frauen 3- bis 10-mal häufiger auf als bei Männern. Es ist bekannt, dass die Erkrankung zwar in allen Altersgruppen beobachtet wird, der Großteil der Fälle jedoch im Alter von 40 bis 60 Jahren liegt. Auch ist zu beachten, dass diese Pathologie vorwiegend der kaukasischen Rasse eigen ist und unter einigen afrikanischen Völkern fast nicht vorkommt.

Dies kann darauf zurückzuführen sein, dass eine Hauptursache des Handgelenkssyndroms verschiedene Situationen sind, die entzündliche Prozesse sowie Schwellungen innerhalb der Muskeln, Sehnen und Gelenke des Handgelenks provozieren. Dazu gehören Arbeiten an Druckmaschinen, langdauernde Beschäftigungen am Klavier und natürlich am Computer. Gerade deshalb wird diese Pathologie umgangssprachlich auch als „Computermaus-Syndrom" bezeichnet. In Wirklichkeit kann jede Tätigkeit, die häufige wiederholte Bewegungen erfordert, als Auslöser der Erkrankung gelten.

Zu den weiteren Ursachen des Handgelenkssyndroms gehören vor allem folgende:

  • Verschiedene rheumatische Erkrankungen, die das Gebiet des Handgelenks betreffen und zu langdauernden entzündlichen Prozessen führen (zum Beispiel Rheumatoider Arthritis);
  • Die Schwangerschaft, insbesondere in den letzten Trimestern;
  • Die Anwendung oraler Kontrazeptiva (die auch im Falle der Schwangerschaft zur Flüssigkeitsretention und damit zu einer Schwellung der Hände beitragen können).
  • Das Karpaltunnelsyndrom;
  • Verschiedene Verletzungen des Unterarms und der Hand, wie Frakturen, Prellungen und Luxationen;
  • Die pathologische Carpalhypertrophie, die als Akromegalie bezeichnet wird;
  • Endokrine Erkrankungen (zum Beispiel Schilddrüsenkrankheit, Diabetes mellitus, frühe Menopause usw.);
  • Erkrankungen der inneren Organe (zum Beispiel Niereninsuffizienz);
  • Andere Tätigkeiten, die das Halten und eine regelmäßige starke Kompression des Handgelenks erfordern;

Experten weisen häufig auf den Zusammenhang zwischen der Verschlimmerung des Karpaltunnelsyndroms in der kalten Jahreszeit hin, was darauf hindeutet, dass Unterkühlung des Organismus ebenfalls zur Entstehung der Erkrankung beiträgt.

Symptome des Karpaltunnelsyndroms

Die Symptome des Karpaltunnelsyndroms sind recht spezifisch, sodass man anhand dieser oft mühelos das Vorhandensein der Erkrankung beim Menschen feststellen kann. Am häufigsten vorkommende Symptome sind folgende:

  • Taubheitsgefühl, Brennen und Schmerzempfindungen im Bereich von Händen und Unterarmen;
  • Der allmähliche Verlust der Sensibilität und Taubheit im Bereich des Handgelenks;
  • Motorische Störungen;
  • Merkmale der Mikrozirkulationsstörung in den Handgelenken.

Schmerzempfindungen im frühen Stadium des Karpaltunnelsyndroms werden vorwiegend in den tiefen Texturen (Palmarfaszie) und mittleren Fingern beobachtet. Der Schmerz ist jammernd und stumpf, geht nicht selten ins Gebiet der Hand und des Unterarms über. Meist wird er von Taubheit der Haut der Finger und der Hand begleitet, besonders morgens nach dem Erwachen.

Oft führt die Taubheit zunächst zu einer signifikanten Verminderung oder sogar zum vollständigen Verlust der Schmerzempfindlichkeit im Bereich der Handflächen und anschließend in der gesamten Hand. Nach einigen Stunden geht dieser Zustand gewöhnlich vorüber. Man kann auch die Hände nach unten senken und von den Fingern zusammendrücken; dies hilft, die unangenehmen Empfindungen zeitweise zu lindern.

Als nächstes Symptom des Karpaltunnelsyndroms treten allmähliche motorische Störungen auf. Je nach Entwicklungsgrad der Erkrankung wird es dem Menschen schwierig, in den Händen selbst kleine Gegenstände festzuhalten; die Kraft ihres Haltens durch die Hand mit Hilfe des Daumens nimmt merklich ab.

Die Mikrozirkulationsstörung ist im Bereich der Hände ein verbreitetes Symptom des Karpaltunnelsyndroms. Sie wird vor allem mittels Krampf der Gefäße manifestiert. Davon sind die Blässe der Haut bei Patientinnen, ihre bläuliche Schattierung und der Temperaturrückgang bedingt, den man objektiv prüfen kann. Zudem führt die Mikrozirkulationsstörung zur Verstärkung oder Verminderung des Schwitzens bei Menschen mit Karpaltunnelsyndrom sowie zu einer Störung der Ernährung von Haut und Nägeln, was sich in einer Verschlechterung ihres Aussehens zeigt.

Diagnostik und Behandlung des Karpaltunnelsyndroms

Neben den oben genannten Symptomen kann das Vorhandensein der Erkrankung mittels diagnostischer Tests bestimmt werden. Der Test des Beugens und Streckens hilft, das Syndrom auf folgende Weise nachzuweisen: Beim gesunden Menschen kann sich die Hand in der Position des maximalen Beugens oder Streckens etwa eine Minute befinden. Bei Patientinnen mit dieser Pathologie treten jedoch im Laufe dieser Zeit Taubheitsgefühle im Bereich der Finger auf.

Der Tinel-Test basiert auf dem Klopfen über den Bereich des Kanals, was Schmerzempfindungen und Taubheitsgefühle in den Fingern herbeiruft. Er ist jedoch für Fälle schwerer Stadien des Syndroms aussagekräftig.

Die Behandlung des Handgelenkkanal-Syndroms kann je nach Schweregrad in konservative und chirurgische Maßnahmen unterteilt werden. Die konservative Therapie lässt sich in drei Gruppen einteilen:

  • Bewegungseinschränkung;
  • Physiotherapie;
  • Medikamentöse Behandlung.

Karpaltunnelsyndrom – Symptome, konservative und chirurgische Behandlung Die Beschränkung der Bewegungen vermutet den Zustand der Ruhe des Gebietes der kranken Hand während einer langen Zeit. Manchmal wird das Auferlegen der Schienen auf dem Handgelenk gefordert.

Das Ziel der Physiotherapie ist die Bildung eines Magnetfeldes. Bei dieser Behandlung des Handgelenkkanal-Syndroms wird häufig eine Igloreflexotherapie eingesetzt, welche die Stoffwechselprozesse in den geschädigten Geweben wiederherstellt.

Die Pharmakotherapie umfasst vor allem die Anwendung nichtsteroidaler entzündungshemmender Präparate zur Schmerzlinderung, die Gabe von Glukokortikoiden sowie die Verwendung vasodilatierender Mittel zur Reduktion von Wassereinlagerungen und Entzündungen. Zudem werden beim Handgelenkkanal-Syndrom häufig Medikamente verordnet, die den Mikrozirkulation und die Funktion des Mittelnervs wiederherstellen.

Der chirurgische Eingriff kommt zum Einsatz, wenn sich die konservative Therapie nicht effektiv erweist. Er besteht in der Durchtrennung eines querlaufenden Bandes am Handgelenk, was eine Entlastung der Sehnen und des Mittelnervs sowie die Wiederherstellung des normalen Mikrozirkulationsgeschehens im Gewebe ermöglicht.

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