Sportmassage

Zur Steigerung der physischen Ausdauer, zur Verringerung der Ermüdung, zur Erhöhung des allgemeinen Tonus sowie zur Linderung von Traumata wird die spezielle Methodik der Massage – die Sportmassage – eingesetzt. Ziel des vorläufigen Sportmassages ist die Erwärmung der Muskulatur

Die Sportmassage gilt als wesentliche Komponente des Trainings und der Vorbereitung der Athleten auf Wettkämpfe.

Der Unterschied zwischen der Sportmassage und anderen Massagespezies besteht darin, dass sie eine solche Wirkung auf Muskeln, Gelenke und Hautdecken des Menschen entfaltet, die in kurzer Frist ihre Funktionalität wiederherstellen kann.

Die Durchführung dieser Massage fördert die Arbeit der Talg- und Schweißdrüsen, den Stoffwechsel, die Hautatmung, verbessert den Blutkreislauf sowie die Ernährung der Haut.

Durch die während der Sportmassage verbesserte Sauerstoff- und Nährstoffversorgung der Gewebe wird die Arbeitsfähigkeit der Muskeln gesteigert.

Die Mobilisation der Gelenke im Rahmen der Massage fördert deren Beweglichkeit sowie die Regeneration nach Traumata.

Es wurde beobachtet, dass eine regelmäßige Anwendung der Sportmassage die Herzarbeit verbessert und die Gefäßwände tonisiert.

Nachfolgende detaillierte Darstellung der Arten der sportlichen Massage.

Je nach Technik und Wirkung auf Gewebe, Gelenke sowie Muskulatur kann die sportliche Massage als Vorwärmungs-, Trainings- oder Wiederaufbaumassage eingestuft werden.

Die Vorwärmungsmassage wird vor Wettbewerben oder dem Training etwa 10 bis 20 Minuten vor der Aufwärmphase durchgeführt; ihr Hauptziel ist die Erwärmung der Muskulatur, und sie dauert insgesamt 5 bis 20 Minuten.

Bei der Durchführung werden Techniken wie das Ausquetschen, das Zupfen und das Reiben angewendet; nach jeder Technik erfolgen Zupfbewegungen, um die Muskeln zu entspannen und den Blutfluss zu verbessern.

Zur Erhöhung der Effektivität müssen die Leibesübungen bereits 3 bis 5 Minuten nach Abschluss der Massage beginnen. Sportmassage – eine spezielle Methode zur Behandlung von Verletzungen

Die Trainingsmassage dient der Aufrechterhaltung des Muskeltonus, wirkt gezielt auf belastete Muskelgruppen, erhöht die Zähigkeit und Arbeitsfähigkeit des Sportlers sowie verkürzt den Zeitraum für die Erwerbung sportlicher Leistungsfähigkeit; sie dauert durchschnittlich eine Stunde.

Der Übergang zur Trainingsmassage erfordert besondere Aufmerksamkeit: Sie darf frühestens 1 bis 1,5 Stunden nach intensiver Belastung erfolgen, wobei die letzte Sitzung vor dem Wettkampf am Tag des Events stattfindet.

Die wöchentliche Durchführung einer Sportmassage in der Sauna erzielt einen guten Effekt: Die Durchblutung verbessert sich, die Muskelverspannung wird gelöst, das Hautgewebe wird nachgiebiger und die Effizienz der Massage wird um ein Vielfaches gesteigert.

Die Technik der Trainingsmassage wird individuell ausgewählt; dabei nimmt die Reibetechnik etwa die Hälfte der Gesamtzeit ein und gilt als ergebnisstärkste Methode unter den anderen Techniken.

Die sportliche Wiederaufbaumasage erfolgt nach dem Training oder während der Rehabilitationsphase bei Verletzungen wie Brüchen, Dehnungen, Ausrenkungen sowie Beschädigungen von Muskeln und Sehnen.

Durch eine Wiederaufbaumasage kann der Sportler ohne besondere Anstrengung die nächste Trainingsetappe beginnen oder nach einer längeren Pause wieder in den Wettkampfbetrieb zurückkehren.

Die Dauer der Wiederaufbaumasage bestimmt der Masseur je nach Trainingsintensität, dem emotionalen Zustand des Patienten sowie seinen individuellen physiologischen Besonderheiten. Durchschnittlich beträgt die Sitzung 8 bis 12 Minuten; führt sie nur 10 bis 20 Minuten nach dem Training durch, so sollen Puls und Atmung des Sportlers zur Norm zurückkehren.

Um dem Sportler bei der Wiederherstellung nach erlittenen Traumata zu helfen, kann die Massage unter Anwendung antiphlogistischer und schmerzstillender lokaler Präparate durchgeführt werden.

Ob Sie sollten Folgendes beachten:

Laut der Meinung zahlreicher Wissenschaftler wirken Vitaminkomplexe beim Menschen faktisch nicht.


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