Kopfschmerztabletten

Schmerzmittel gegen Kopfschmerzen lassen sich in drei Gruppen einteilen Sie sind in die Apotheke gekommen, sich das Präparat von der Kephalgie zu wählen. Und auf ihrem Schaufenster liegt soviel, dass die Augen auseinanderlaufen. Welche Kopfschmerztabletten zu wählen doch? Und überhaupt, warum werden sie in einer Apotheke wie die Fiebermittel, in anderen – wie die Mittel gegen die Kephalgie verkauft?

Gruppen von Kopfschmerztabletten

Ungeachtet der großen Anzahl an Namen für Kopfschmerztabletten lassen sich diese in drei Hauptgruppen einteilen:

  • Acetylsalicylsäure, auch als Aspirin bezeichnet. Dieser Wirkstoff kommt auch in Kombinationspräparaten vor; beispielsweise enthält Asfen eine Mischung aus Aspirin und Fenacetin.
  • Butadion, Analgin und Amidopyrin. Butadion kann rezeptfrei ausschließlich in Form einer Salbe erworben werden.
  • Paracetamol und Fenacetin.

Jede der oben genannten Gruppen von Kopfschmerztabletten weist spezifische Besonderheiten auf; daher ist eine Konsultation des behandelnden Arztes unerlässlich.

Acetylsalicylsäure zählt zu den wirksamsten schmerzlindernden Mitteln, die rezeptfrei erhältlich sind. Sie wirkt bei verschiedenen Schmerzarten, insbesondere jedoch bei entzündungsbedingten Schmerzen (wie Nervenentzündungen, Banddehnungen oder Zahnfleischtaschen) besonders erfolgreich. Aspirin reduziert zudem effektiv Wassereinlagerungen, die durch Entzündungsprozesse entstehen, und ist gut geeignet bei Pleuritis, Pneumonie, Angina sowie Thrombophlebitis und akuten respiratorischen Erkrankungen. Als Fiebermittel sollte Aspirin jedoch nicht eingesetzt werden, da es vermehrte Schweißbildung auslösen kann, was schädlich ist. Für die Genesung des Patienten ist frische Luft notwendig; bei starkem Schwitzen darf das Zimmer daher nicht gelüftet werden.

Was gilt für Aspirin und seine Gegenanzeigen? Beispielsweise dürfen schwangere Frauen diese Kopfschmerztabletten nicht einnehmen; bei Schwangeren im ersten Trimester sind medikamentöse Präparate generell kontraindiziert. Empfehlen Sie diese Kopfschmerztabletten Kindern bis zum 12. Lebensjahr nicht. Aspirin ist für Menschen, die an einer Magengeschwürkrankheit (Darm- und Magenulzer), Bronchialasthma, hyperaziden Gastritis sowie anderen Geschwürerkrankungen des Verdauungstraktes leiden, streng kontraindiziert. Die Anwendung von Acetylsalzsäure sollte bei Personen mit vermindelter Blutgerinnbarkeit, Hörverlust und Neigung zu allergischen Reaktionen nur mit Vorsicht erfolgen.

Analgin und Amidopyrin zählen zu den universellsten Mitteln. Sie lindern nicht nur effektiv Kopfschmerzen, sondern verfügen zudem über eine schmerzstillende und entzündungshemmende Wirkung. Diese Kopfschmerztabletten sollten jedoch nicht bei Personen mit vermindertem Leukozytenspiegel im Blut (weiße Blutkörperchen) eingesetzt werden. Ernennen Sie sie auch nicht bei Nieren- und Herzwassergeschwülsten, da sie die Fähigkeit besitzen, Wasser im Organismus zurückzuhalten. Mit Vorsicht sollten diese Mittel auch bei Patientinnen mit Bronchialasthma angewendet werden.

Paracetamol wird vorzugsweise zur Behandlung von Kopfschmerzen und als Fiebermittel eingesetzt, wobei es über kaum nennenswerte Nebenwirkungen verfügt. Paracetamol wird häufig in die Zusammensetzung von Kopfschmerztabletten für Kinder aufgenommen; jedoch muss vor der Anwendung das Beipackblatt sorgfältig gelesen und mit dem behandelnden Arzt konsultiert werden. Empfehlen Sie Paracetamol nicht für Personen mit Leber- und Nierenerkrankungen.

Wofür dienen kombinierte Kopfschmerztabletten?

Es entsteht Paracetamol wird in Tabletten gegen Kopfschmerzen bei Kindern verwendet die gesetzmäßige Frage: warum existiert solche Menge der Namen der Kopfschmerztabletten? Ob es besser war, etwas Besten zu wählen und, nur sie auszugeben. Leider, es ist verboten, so wiederholen dieser Präparate einander nicht, dafür sehr gut ergänzen.

So, beispielsweise bei dem wohlbekannten Namen der Kopfschmerztablette „Piranal", wobei die enthaltenen Hauptsubstanzen Amidopyrin und Analgin sind. Es mag zunächst erscheinen, warum in diese Tabletten zwei identische Substanzen aufgenommen werden? Die Sache ist jedoch nicht so einfach. Es ist bekannt, dass sie unterschiedliche Wirkgeschwindigkeiten aufweisen: Analgin wirkt schnell ein und stellt ebenfalls schnell die Wirkung wieder her, während Amidopyrin langsam wirkt, aber eine langanhaltende Wirkung entfaltet. Durch diese Kombination erhalten wir ein Präparat, das schnell in Aktion tritt und einen Langzeiteffekt besitzt.

Daher ermöglicht das Mischen von zwei oder mehr Wirkstoffen die Gewinnung eines hochwirksamen Mittels gegen Kopfschmerzen.

Welche Kopfschmerztabletten sollten gewählt werden?

Bevor Kopfschmerztabletten ausgewählt werden, müssen zahlreiche Faktoren berücksichtigt werden. Beispielsweise kommen identische Präparate nicht für junge und ältere Menschen gleichermaßen in Frage. Älteren Personen ist es besser, Tabletten ohne Koffeingehalt zu bevorzugen, während bei Kindern und jungen Männern der Nutzen im Gegenteil entscheidend wird.

Bei Erkrankungen der oberen Atemwege wie Angina, sowie bei Influenza und akuten respiratorischen Infektionen kommt Antigrippin sehr gut zur Anwendung. In seiner Zusammensetzung sind Acetylsalzsäure, Ascorbinsäure, Dimedrol sowie ein Antipermeabilitäts-Vitamin enthalten.

Wenn Aspirin aus irgendwelchen Gründen kontraindiziert ist, sollten Sie das Präparat Pirafen (eine Kombination aus Fenazetin und Amidopyrin) beachten; es wird von Kindern gut vertragen.

Für heute werden die neuesten Präparate ausgegeben, die eine starke schmerzstillende und entzündungshemmende Wirkung entfalten. Jedoch dürfen diese ohne vorherige ärztliche Beratung nicht eingenommen werden; insbesondere sollten Schwangere Kopfschmerztabletten nicht selbst auswählen.

Denken Sie daran: Wenn es möglich ist, den Kopfschmerz ohne Tabletten zu überstehen, müssen Sie die Arzneien nicht einnehmen. Vor der Anwendung eines beliebigen neuen Präparats muss man sich beim Arzt konsultieren; nur dieser kann den Nutzen bestimmter Kopfschmerztabletten für jeden Menschen bewerten.

Ob Sie wissen:

Das allgemein bekannte Präparat „Viagra" wurde ursprünglich zur Behandlung von Bluthochdruck entwickelt.


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