Analbuminämie

Die Analbuminämie ist eine erbliche Erkrankung, die auf einem Defekt der Albuminbiosynthese beruht; sie wird durch eine Senkung der Serumalbuminkonzentration bis zum vollständigen Verschwinden sowie Symptome wie Schwäche, Ermüdung und periodisch auftretende Ödeme in den Füßen charakterisiert. Die Krankheit wird autosomal-rezessiv vererbt.

Ob Wichtige Hinweise:

Der menschliche Magen kommt auch mit nebensächlichen Gegenständen und ohne ärztliche Intervention zurecht; es ist bekannt, dass der Magensaft sogar in der Lage ist, Münzen aufzulösen.


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