Das Astrozytom

Astrozytom (Astrozytome) – ein Glialtumor, der sich aus Astrozyten entwickelt.

Unterteilen Sie die folgenden Subtypen des Astrozytoms:

  • Atypisches Astrozytom (Synonyme: anaplastisches Astrozytom, Astrozytome mit atypischen Zellen) – gekennzeichnet durch Merkmale der Malignität (zelluläre Atypie, schnelles Wachstum usw.);
  • Großzelliges Astrozytom (Gigantozytom; Synonym: Astrozytome mit großen Zellen) – handelt sich häufig um ein atypisches Astrozytom, das vorwiegend aus hypertrophierten Astrozyten aufgebaut ist;
  • Kleinzelliges Astrozytom (Parvozystom) – besteht aus Geschwülsten kleiner Zellen;
  • Piloides Astrozytom (Pilozytome; Synonym: Astrozytom mit Haarzellen) – gekennzeichnet durch das Vorhandensein paralleler Bündel von Gliafasern, die nach Aussehen Haaren ähneln;
  • Polymorphzelliges Astrozytom – ein atypisches Astrozytom, das durch einen ausgeprägten polymorphen Zellaufbau charakterisiert ist.
  • Protoplasmatisch (protoplasmaticum; Synonym: Astrozytom plasmatitscheskaja) – entsteht hauptsächlich aus protoplasmatischen Astrozyten;
  • Subependymal (subependymale; lateinisch: unter dem Ependym. Die Vorsilbe sub bedeutet „unter" + griechisch ependyma – die Oberbekleidung des Ventrikels; Synonyme: Subependymom, Astrozytom subependymales glomeruläre) – fibrilläre Astrozytose; entsteht aus dem anliegend zum Ependym befindlichen Glia-Gewebe; wird durch das Vorhandensein von „Inseln" (kleine Ansammlungen) tumorartiger Käfige charakterisiert;
  • Fibrillär (fibrillare) – entsteht hauptsächlich aus den faserigen Astrozyten;
  • Fibrillär-protoplasmatisch (fibrillär-protoplasmatisch) – entsteht aus protoplasmatischen und faserigen Astrozyten.
Ob Sie wissen:

Ein Lächeln nur zweimal täglich kann den arteriellen Blutdruck senken und das Risiko für Herzinfarkte sowie Schlaganfälle verringern.


Impressum | Datenschutz | Über uns | Kontakt