Borchardsche Knochennaht

Die Borchardsche Knochennaht (nach M. Borchardt, deutschem Neurochirurgen, 1868–1948) bezeichnet die Knochensynthese, also das Zusammenfügen der Knochenenden mittels Stahldraht, wobei die Drahtenden durch Löcher im Knochen hindurchgezogen werden.

Ob Das ist Ihnen bekannt:

Der statistisch durchschnittliche Mensch produziert im Laufe seines Lebens weder viel noch wenig Harn – er bildet lediglich zwei große Harnblasen.


Impressum | Datenschutz | Über uns | Kontakt