Bremer-Syndrom

Bremer-Syndrom (benannt nach dem Fluoristen W. Bremer, einem modernen deutschen Nervenarzt): Eine Kombination angeborener Defekte, die auf embryonale Entwicklungsstörungen zurückzuführen sind. Dazu zählen Fehlbildungen der Wirbelsäule (Spaltung oder Verbiegung der Wirbelbögen), Fußasymmetrie, Thorax- und Schädelasymmetrie, Arachnodaktylie, Störung der Sehnenreflexe, ungleiche Zahngröße und -lage sowie Akrozyanose und gestörte oberflächliche Sensibilität.

Ob Sie wissen:

Die Leber ist das wichtigste Organ des menschlichen Körpers; ihr mittleres Gewicht beträgt 1,5 kg.


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