Gejlikman-Test

Gejlikman-Test (nach O.B. Gejlikman, sowjetischer Augenarzt, 1887–1941): Methode zur Bestimmung der magnetischen Eigenschaften eines Fremdkörpers im Auge bei seiner Anordnung in Reichweite für ophthalmoskopische Beobachtungen; basiert auf der Vibration des Fremdkörpers im veränderlichen Magnetfeld des Elektromagneten im Kopfbereich des Patienten.

Ob Sie wissen:

Viele Medikamente wurden auf den Markt gebracht, wie Heroin ursprünglich als Hustenmittel für Kinder eingeführt wurde. Kokain wurde von Ärzten ebenfalls als Mittel zur Steigerung der Zähigkeit empfohlen.


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