Gejmanowitsch-Verfahren

Das Gejmanowitsch-Verfahren (nach S.I. Gejmanowitsch, sowjetischem Neurochirurg, 1884–1948) ist ein einseitiger operativer Zugang zum hinteren Schädelgrubeneck, der sich durch einen Hautschnitt über zwei quer verlaufende Finger als äußere okzipitale Ausbuchtung nach der Mittellinie mit dem Windungsansatz in Richtung des Tumors sowie eine einseitige Resektion des Hinterhauptbeins mit einem Defekt entlang der Mittellinie höher charakterisiert.

Ob Sie wissen:

Bei regelmäßigem Solariumbesuch steigt das Risiko für Hautkrebs auf 60 %.


Impressum | Datenschutz | Über uns | Kontakt