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Helmholzs Theorie der Chromatopsie

Helmholzs Theorie der Chromatopsie (nach L. Helmholtz, dem deutschen Physiker und Physiologen, 1821–1894; Synonyme: die trechkomponentnaja-Theorie Lomonosows-Jungas – Helmholzsche Chromatopsie) – eine Theorie, wonach im Auge spezielle Elemente vorhanden sind, die für die Rezeption der violetten, grünen und roten Farben prädestiniert sind; die Wahrnehmung anderer Farben wird durch das Zusammenwirken dieser Elemente hervorgerufen.

Ob Sie wissen:

Zahnärzte sind relativ kürzlich entstanden. Noch im 19. Jahrhundert gehörte das Ausreißen kranzer Zähne zu den Aufgaben des gewöhnlichen Friseurs.


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