Helmholtz-Hörtheorie

Die Helmholtz-Hörtheorie (nach dem deutschen Physiker und Physiologen Hermann von Helmholtz, 1821–1894; Synonym: Resonanztheorie) – diese Theorie erklärt die Schallanalyse nach Tonhöhe durch die Tatsache, dass der tönende Schall nur jene Fasern der Basalmembran der Schnecke in Resonanz versetzt, wobei Spannung und Länge der Faser die entsprechende Frequenz ihrer eigenen Schwingungen bestimmen.

Ob Sie wissen:

Der gebildete Mensch ist weniger anfällig für Erkrankungen des Gehirns; die intellektuelle Aktivität fördert die Bildung einer zusätzlichen Substanz, die krankhafte Prozesse kompensiert.


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