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Waldeyer'sche Zellstränge

Waldeyer'sche Zellstränge (H. W. G. Waldeyer, deutscher Anatom, 1836–1921) – epitheliale dichte Stränge, die bei der Entwicklung des Eierstocks vom mesenchymalen Epithel der Geschlechtsdrüsenanlage in sie einwachsen; später werden diese zu Eizellen umgewandelt.

Ob Sie wissen:

Der menschliche Magen kommt mit Nebengängen und ohne ärztliche Intervention befriedigend zurecht. Es ist bekannt, dass Magensaft sogar Münzen auflösen kann.


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