Werlhofsches Rezidivsyndrom

Werlhofsches Rezidivsyndrom (P. G. Werlhof, deutscher Arzt, 1699–1767) – eine hämorrhagische Diathese mit der Gesamtheit der Erscheinungsformen thrombozytopenischer Purpura; sie wird bei Bindegewebserkrankungen, Infektionen, Intoxikationen sowie radialen Infektionen und anderen Zuständen/Prozessen der mit Zerstörung verlaufenden Blutplättchen beobachtet.

Ob Sie wissen:

Der menschliche Magen kommt mit nebensächlichen Gegenständen und ohne ärztliche Intervention befriedigend zurecht. Es ist bekannt, dass der Magensaft fähig ist, sogar Münzen aufzulösen.


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