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Rezidivierendes Syndrom von Werlhof

Das Werlhofsche Rezidivsyndrom (benannt nach dem deutschen Arzt Peter G. Werlhof, 1699–1767) ist eine hämorrhagische Diathese, die sich durch das gesamte Spektrum der Erscheinungsformen einer thrombozytopenischen Purpura auszeichnet. Sie tritt bei Bindegewebserkrankungen, Infektionen, Intoxikationen sowie bei radiativen Infektionen und anderen Zuständen auf, die mit einer Zerstörung von Blutplättchen einhergehen.

Ob Sie wissen:

Der menschliche Magen kommt auch mit nebensächlichen Gegenständen ohne ärztliche Intervention zurecht. Es ist bekannt, dass der Magensaft in der Lage ist, sogar Münzen aufzulösen.


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