Tkemali

Diese traditionelle georgische Soße wird hauptsächlich zu Fleisch-, Fisch- und Geflügelgerichten gereicht. Tkemali wird aus Mirabeln hergestellt prekrasnossotschetajetsja mit den Kartoffeln und nicht charakteristisch für Georgien von den Platten aus den Makkaroni. Unter der riesigen Mannigfaltigkeit verschiedener Rezepte ist es ziemlich kompliziert, jenen einzig abzuscheiden, der den Originellen angenommen wird. Nichtsdestoweniger, zum Bestand traditionell tkemali in der Regel gehört die Pflaume tkemali (auch bekannt wie die Kirschpflaume). Diese Abart der Pflaumen verfügt über den geäusserten saueren Geschmack, durch den sich auch die Soße auch unterscheidet. Nicht selten nimmt nämlich die Stelle der Kirschpflaume in tkemali anderes saueres Produkt ein, meistens ist es die Stachelbeere oder die rote Johannisbeere.

Die originelle Soße zeichnet sich durch ihre grüne Farbe aus, die der unreifen Pflaume „Tkemali" ihren Ursprung verdankt. Zudem ist auch eine rote Färbung möglich; in diesem Fall basiert sie auf reifen Früchten, deren Farbe rot oder gelb sein kann.

Neben der eigentlichen Pflaume (oder ihrem sauren Analogon) gehören zum Bestand von Tkemali Knoblauch und gemahlener Pfeffer sowie eine Reihe würziger Kräuter. Üblicherweise werden Dill, Kinsu und Ombalo verwendet; letzteres ist ein Minzgewächs mit charakteristischen kleinen, runden Blättchen und kann durch Melisse, Safran oder Sellerie ersetzt werden.

Auch in einigen Ländern der Balkanhalbinsel, beispielsweise in Bulgarien, wird eine Soße im Stil von Tkemali zubereitet.

Zubereitung von Tkemali

Diese Soße lässt sich auch unter häuslichen Bedingungen herstellen. Natürlich ist es wünschenswert, 1,5 kg der speziellen Kirschpflaume „Tkemali" zu verwenden; dies ist jedoch aufgrund ihrer Seltenheit auf den Ladentischen nicht einfach. Die saure Kirschpflaume kann mit großen oder kleineren Erfolgen durch die Pflaume „Ternovka" oder die gewöhnlichere Variante der reifen blauen oder gelben Pflaumen ersetzt werden.

Zutaten, die für die Zubereitung von Tkemali erforderlich sind:

  • 1,5 kg der gewählten Pflaumen;
  • 1 oder 2 Köpfe Knoblauch;
  • Die Stiele des Selleries;
  • Das große Bündel Kinsy;
  • Das kleine Bündel Dill;
  • Art. des l. Des gemahlenen Basilienkrautes;
  • Der l Art. des l. Der getrockneten und gemahlenen Petersilie;
  • Der l der Uhr des l. Des Safrans;
  • Die Uhr des l. Die Salze;
  • Der l Art. des l. Des gemahlenen Chili;
  • Art. des l. Des gemahlenen Lorbeerblattes
  • Art. des l. ombalo (beim Vorhandensein);
  • Der l der Uhr des l. Des Korianders.

Tkemali in Flaschen Bevor die Vorbereitung tkemali zu beginnen ist es unmittelbar, muss man und prosterilisowat die Verpackung für seine Aufbewahrung vorbereiten. Wenn dieser Punkt erfüllt ist, kann man zur Vorbereitung der Soße übergehen.

Die Pflaumen tkemali, mit dem Wasser überflutet, ist nötig es bis zum Kochen hinzuführen und, bis auf der Mehrheit von ihnen vorzubereiten wird nicht beginnen, schkurka zu reißen. Kaum kam es, der Pflaume vom Feuer vor, abzunehmen, aus dem Wasser herauszunehmen und, auf das Sieb oder den Durchschlag auszustellen. Es ist auch möglich, aus den Pflaumen des Kernes ausgenommen und von ihnen schkurki, smolot das Fruchtfleisch in blendere abgenommen. Zu welcher die Weise gewählt war, die Hauptaufgabe – die weichen Pflaumen in den Brei umzuwandeln. Das Kraut (ist nötig es der Knoblauch, kinsa, den Dill und den Sellerie) auszuwaschen und ist naschinkowat klein. Zu ihm, das Lorbeerblatt und die übrigen Gewürze und die Würzigkeiten beizumengen.

Zu dieser Zeit muss man wieder den Brei aus den Pflaumen auf das mittlere Feuer, für 5-7 Minuten stellen.

Nach Ablauf von dieser Zeit zur schon siedenden Kirschpflaume tkemali, klein narublennuju die Mischung aus dem Kraut beizumengen, wonach noch während 5-7 Minuten zu kochen, periodisch rührend und die sich bildende Haut abnehmend. Die Bereitschaft der Soße ist es unkompliziert, dank der Veränderung seiner Farbe zu bestimmen: er wurde heller und gesättigt (die Farbe hängt von der verwendeten Sorte der Pflaume ab). Fertig tkemali, vom Feuer abzunehmen und in die im Voraus vorbereitete Verpackung umzufüllen., Damit die Soße länger ist wurde bewahrt, muss man in die Dose mit schon gegossen tkemali etwas Suppenlöffel des Pflanzenöles beimengen, die als eigentümlicher Deckel für tkemali dienen wird. Man braucht sich, dawegen nicht zu beunruhigen, dass das Öl in die Soße durchsickern kann – seiner wird, und, wenn nicht die Zeit anbrechen wird geschehen die Zwetschesoße zu kosten, das Öl muss man zusammenziehen.

Es ist, natürlich möglich, die fertige Soße sofort zu kosten, jedoch erwirbt nur bestanden im Laufe von 3-4 Tagen tkemali das charakteristische würzige Aroma und den säuerlichen Geschmack.

tkemali zu bewahren es ist im Kühlschrank am besten.

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