Das Heidekraut

Gemeiner Heidekraut in der Volksmedizin verwendet Das Heidekraut – das immergrüne sich stark verzweigende Gebüsch aus der gleichnamigen Familie Heidekraut-. Wächst in Europa, die Atlantische Küste Nordamerikas, Nordafrika, Grönlands, im gemässigten Gürtel Asiens. Die Pflanze das Heidekraut ist in Russland breit verbreitet, es kann man wie in ihrem europäischen Bereich, als auch in Sibirien begegnen. Hauptsächlich trifft sich das Gebüsch in den Wäldern, auf den Torfsümpfen. Mit einigen anderen Pflanzen kann das Heidekraut die spezifischen Gestrüppe bilden, die von den Heidekrautödländern heißen. In diesem Geschlecht nur eine Spezies - das Heidekraut gewöhnlich. Er ist in einigen Dutzenden der Sorten vorgestellt, die nach der Färbung der Farben und der Blätter unterschieden werden.

Die Heilwirkungen des Heidekrauts

Die heilsamen Eigenschaften des Heidekrauts sind seit langem bekannt und werden in der Volksmedizin breit genutzt; dazu dienen die Zwetschen sowie die Blätter der Pflanze. Das Rohmaterial wird während der Blütezeit gewonnen, indem das oberste Teil der Triebe zusammen mit den Blüten entnommen wird; anschließend trocknet man das Material im Schatten auf einer Schicht aus. Der gesammelte Rohstoff kann innerhalb von einem Jahr verwendet werden. Die heilenden Eigenschaften der Pflanze beruhen auf dem Gehalt an Gerbstoffen, Flavonoiden, ätherischen Ölen, Polysacchariden, Carotinoiden sowie Kalzium, Natrium und Phosphor. Die Präparate wirken aufgrund dieser Zusammensetzung schwach abschwellend und beruhigend; der Tee mit Heidekrautergänzung besitzt entzündungshemmende und antiseptische Effekte. Eine Tinktur aus Heidekraut wird häufig bei der Herstellung homöopathischer Präparate eingesetzt.

Die medizinische Anwendung des Heidekrauts

Botanische Illustration des gemeinen Heidekrauts Die Pflanze das Heidekraut in der Volksmedizin wird bei den Nervenkrankheiten, bei den entzündlichen Atemwegserkrankungen, beim Rheuma, den Erkältungen verwendet.

Zur Behandlung neurologischer Erkrankungen wird ein Aufguss des Heidekrauts verwendet. Er wird wie folgt zubereitet: Ein Esslöffel getrockneten Heidekrauts wird mit kochendem Wasser übergossen und für 2–3 Stunden ziehen gelassen. Anschließend wird der Aufguss durchgesiebt und oral eingenommen; die Dosierung beträgt ein Glas, verteilt auf 3–4 Anwendungen pro Tag.

Der Aufguss des gewöhnlichen Heidekrautes wird bei der Behandlung von Gallenblasenerkrankungen (insbesondere langdauernder Cholezystitis) sowie Nierensteinleiden (auch bei Oxalat- oder Uratsteinen) eingesetzt; in dieser Dosierung nimmt man viermal täglich ein Glas. In dieser Dosierung wird das Heidekraut zudem zur Behandlung einer Fettleber verwendet.

Zur Behandlung von Blasenentzündungen und Pyelonephritis dient der Aufguss dieser Pflanze als entzündungshemmendes und harntreibendes Mittel; auch bei Prostataerkrankungen kann das Heidekraut therapeutisch eingesetzt werden.

Der Aufguss des Heidekrautes ist zur Behandlung von Gastritis und Kolitis (mit Diarrhöe-Syndrom) geeignet; er wird viermal täglich vor den Mahlzeiten eingenommen. Die Anwendung ist jedoch bei Menschen mit vermindertem Magensäuregehalt kontraindiziert.

Zur Behandlung von Erkältungen, Angina pectoris und Mandelentzündung dienen Gurgeln mit dem Heidekrautaufguss als antiseptisches und entzündungshemmendes Mittel; zusätzlich ist Heidekrauthonig bei entzündlichen Erkrankungen der oberen Atemwege nützlich, da es eine gute konservierende Wirkung hat, Toxine bindet und antibakteriell wirkt; den Honig kann man auch beim Bronchialasthma verwenden.

Bei Gicht wird der Aufguss des Heidekrautes üblicherweise als feuchte Kühlverbände oder heiße Umschläge auf die betroffenen Gelenke angewendet; gleichzeitig nimmt man dabei viermal täglich eine halbe Tasse ein. Bei Traumata oder Erkrankungen anderer Gelenkherkunft dient das Heidekraut zur Zubereitung lokaler Bäder, wobei drei Esslöffel der trockenen Pflanze in einem Liter kochendem Wasser bei warmer Temperatur stehen gelassen werden.

Ob Das sollten Sie wissen:

Laut Statistik steigt das Risiko für Rückentraumata am Montag auf 25 % und das Risiko für Herzinfarkte auf 33 %; seien Sie daher vorsichtig.


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