Vitiligo

Kurze Charakteristik der Erkrankung

Mann mit Vitiligo

Vitiligo gehört zu jenen Erkrankungen, die Forscher bis heute trotz technischer und technologischer Entwicklungen nicht vollständig erforschen konnten. Die Krankheit betrifft Menschen jeden Alters und äußert sich durch weiße Flecken auf der Hautoberfläche. Diese Bereiche sind dem Melanin – dem Pigment, das der Haut ihre natürliche Farbe verleiht –, vollständig entzogen. In den letzten Jahren wird Vitiligo bei jungen Personen und Kindern aufgrund der riesigen Komplexität der Behandlung sowie des unklaren Verständnisses der Entstehungs- und Entwicklungsmechanismen immer häufiger diagnostiziert.

Vitiligo – Ursachen der Erkrankung

Bezüglich der Faktoren, die zum Entstehen der Krankheit beitragen, kann man nur mit großer Unsicherheit sprechen. Es handelt sich hierbei lediglich um Annahmen; einige davon wurden durch Studien am Krankheitsbild bestätigt. Folgende wahrscheinliche Gründe für das Auftreten von Vitiligo sind:

  • Stresszustände
  • Chronische Erkrankungen innerer Organe
  • Übertragene Infektionskrankheiten
  • Die physischen Organschäden infolge von Traumata;
  • Intoxikationen;
  • Langzeitkontakt der Haut mit synthetischen Textilien.

Vitiligo – Symptome

Die Krankheit beginnt mit dem Auftreten milchweißer oder rosiger Flecken. Zunächst sind sie klein, nehmen später jedoch an Ausdehnung zu und bilden scharfe Grenzen. Die Form der Flecken ist unterschiedlich, meist oval oder rund. Die Pathologie kann sich auf beliebigen Hautarealen manifestieren. Am häufigsten tritt Vitiligo am Hals, den Gliedmaßen, der Brust und dem Rücken auf. Die Infektionsherde sind in der Regel einzeln; ein pluraler Charakter der Läsionen wird jedoch selten beobachtet.

Vitiligo – Behandlung der Erkrankung

Dem Patienten werden Präparate verschrieben, die das Empfindlichkeitsniveau der Haut gegenüber ultravioletten Strahlen erhöhen. Die verabreichten Medikamente liegen als Tabletten, alkoholische Lösungen oder Salben vor. Letztere dringen in unpigmentierte Hautherde ein. Unter den bekanntesten Mitteln zur Bekämpfung von Vitiligo sind zu nennen: Beroksan, Meladinin, Ammifurin, Psoralen und Psoberan. Sobald bei einem Patienten Vitiligo diagnostiziert wurde, basiert die Behandlung darauf, den Organismus dazu zu zwingen, Melanin selbstständig zu produzieren. Neben den oben genannten Präparaten werden auch die Bestrahlung der Haut mit ultraviolettem Licht sowie die Photochemotherapie eingesetzt. Es ist zudem zu beachten, dass für eine nachhaltige positive Wirkung einige Kuren durchgeführt und die Pausen zwischen ihnen minimiert werden müssen.

In den letzten Jahren wird Vitiligo, dessen Symptome bei jungen Männern immer häufiger auftreten, erfolgreich geheilt durch die Anwendung photosensibilisierender Präparate und Lasertherapie. Sie bietet zudem eine Reihe wichtiger Vorteile gegenüber der Photochemotherapie: insbesondere die Verkürzung der Behandlungszeit und das Fehlen von Nebenwirkungen.

Da bei Patienten ein Mangel an Ascorbinsäure und Kupfer beobachtet wird, werden diese Substanzen in den Therapiebestand aufgenommen. Es ist wünschenswert, auch immunmodulierende Präparate zu verwenden, beispielsweise Echinazetinktur, Immunal oder Aktivin. Von großer Bedeutung ist zudem die Volksmedizin bei Vitiligo, da sie gute Ergebnisse liefert und die Wirksamkeit einer Reihe von Kräutern und Pflanzen bestätigt.

Im Ausland wird die Behandlung von Vitiligo, dessen Ursachen bis heute nicht vollständig geklärt sind, auf chirurgischen Methoden aufgebaut. Das Übertragen von Spenderarealen der Haut ist zwar kostspielig, bietet jedoch einen schnellen und schmerzfreien Weg zur vollständigen Genesung.

Volksmedizinische Behandlungsmethoden gegen Schuppenflechte (Psoriasis)

Falls Sie die Gesundheit durch Volksheilmittel wiederherstellen möchten, stellen wir Ihnen bewährte Rezepte zur Behandlung von Psoriasis vor:

  • Trockenes Gras des Hartheus wird mit Wasser (2 Esslöffel pro Glas) gemischt und bei schwacher Flamme gekocht, bis etwa die Hälfte der Flüssigkeit verdampft ist. Anschließend wird der Sud abgeseiht, wobei das Gras sorgfältig ausgedrückt wird. Das Mittel sollte 2–3 Mal täglich in die betroffenen Hautbereiche eingerieben werden;
  • Eine wirksame Volksbehandlung gegen Psoriasis erfolgt durch die alkoholische Tinktur aus grünen Walnussblättern und den mittleren Scheidewänden der Nuss. Der Infektionsherd muss 1–2 Mal täglich über einige Monate hinweg damit geschmiert werden;
  • Häufig wird ein Pulver verwendet, das aus Radieschensamen hergestellt ist. 5 g des Pulvers werden mit Essig sorgfältig vermischt, wonach die Mischung für wenige Minuten auf die betroffenen Hautbereiche aufgetragen wird;
  • Nehmen Sie 50 g der Wurzeln der Blutroten Geranie und übergießen Sie sie mit 1 Liter kochendem Wasser. Lassen Sie das Mittel 4 Stunden ziehen und verwenden Sie es anschließend als Bad vor dem Einschlafen. Die Kur dauert 12–14 Tage;

Die Behandlung von Psoriasis mittels Volksheilmitteln umfasst die Anwendung verschiedener Rezepte. Wir haben nur einige davon vorgestellt, doch ein erfahrener Homöopath oder Dermatologe kann Ihnen wirksamere Sud und Tinkturen empfehlen;

Ob Bitte beachten Sie Folgendes:

Hätte Ihre Leber aufgehört zu arbeiten, wäre der Tod innerhalb weniger Tage eingetreten.


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