Aertal

Die Preise in den Online-Apotheken:

Ab 303 Rubel

Aertal®-Tabletten mit filmüberzogenem Kern Aertal – ein nichtsteroidales entzündungshemmendes Mittel zur Behandlung von Rheuma, das die Entzündungsreaktion, Fieber und Schmerzen lindert sowie Gelenkgeschwulst und Morgensteifigkeit reduziert.

Darreichungsform und Zusammensetzung

Medikamentöse Zubereitungen von Aertal:

  • Tabletten mit Filmhülle: bikonvex, rund (Durchmesser ca. 8 mm), weiß überzogen mit einseitiger Gravur „Und" (in Blisterpackungen nach 10 Stück, in Kartonagen nach 1, 2, 3, 4, 6 oder 9 Blister);
  • Pulver zur Herstellung einer Suspension zur oralen Anwendung: weiß bis cremefarben (in Mehrschichtkartons, im Karton nach 20 Einheiten);
  • Creme zur äußerlichen Anwendung: weiße Substanz (in Aluminiumröhrchen nach 60 g, im Karton eine Tuba).

Der Wirkstoff aller Darreichungsformen – Azelocifen.

In 1 Tablette

  • Wirkstoff: Azelocifen – 100 mg
  • Hilfsstoffe: Natriumcarboxymethylcellulose, mikrokristalline Cellulose, Glyzeril-distearat (Typ I), Povidon.

In 1 Packung:

  • Wirkstoff: Azelocifen – 100 mg
  • Hilfsstoffe: Sorbitol, Natriumsacharinat, Aspartam, kolloidales Siliziumdioxid, Hypromellose, Titandioxid sowie Milch-, Karamell- und cremefarbene Aromen.

In 1 g Creme:

  • Azeklofenak (100 % mikronisiert) – 15 Milligramm;
  • Hilfsstoffe: Methylparahydroxybenzoat, Propyl parahydroxybenzoat, flüssiges Paraffin, Emulsionswachs sowie Wasser.

Anwendungshinweise

Das Präparat Aertal wird zur Schmerzlinderung und Entzündungshemmung bei folgenden Erkrankungen empfohlen:

  • Lumbago
  • Pleuroperiarthritis
  • Weichteilrheumatische Schmerzen
  • Osteoarthritis
  • Ankylosierende Spondylitis
  • Rheumatoide Arthritis
  • Weitere Erkrankungen des Stütz- und Bewegungsapparates

Aertal® kann zudem erfolgreich zur Linderung von Zahnschmerzen eingesetzt werden.

Das Präparat zur topischen Anwendung unterdrückt unabhängig von der Ätiologie der Entzündung die Entwicklung des Ödems und des Erythems sowie lokal analgetische und antiphlogistische Wirkungen.

Kontraindikationen

  • Geschwüre, Erosionen und Blutungen aus dem Schrittblutgang (SCHKT);
  • Bronchospasmus;
  • Urtikaria
  • Rhinitis (ausgelöst durch die Einnahme von Acetylsalicylsäure und anderen nichtsteroidalen Arzneimitteln)
  • Manifeste Leberinsuffizienz
  • Blutbildungsstörungen
  • Hyperkaliämie
  • Stillzeit und Schwangerschaft
  • Eine erhöhte Empfindlichkeit gegenüber den flüchtigen und Hilfsstoffen des Präparats.

Aertal darf in jeglicher Darreichungsform Kindern bis zum 18. Lebensjahr nicht verabreicht werden.

Das Präparat sollte bei Patienten mit Nierenerkrankungen, Lebererkrankungen, Schwangerschaft und Stillzeit (SCHKT), Bronchialasthma, Bluthochdruck, Ischämie, langdauernder Pektinose oder renaler Insuffizienz, Diabetes mellitus, Erkrankungen der peripheren Gefäße, im fortgeschrittenen Alter sowie bei Alkohol- und Nikotinmissbrauch mit Vorsicht angewendet werden.

Kontraindiziert ist die Anwendung des Präparats in Form einer Creme bei Verletzungen der Hautintegrität an der Stelle des geplanten Auftrags.

Art der Anwendung und Dosierung.

Aertal-Tabletten dürfen nicht zerrieben oder zerkleinert werden. Die therapeutische Dosis wird vom Arzt festgelegt; sie beträgt durchschnittlich 100 mg (entsprechend zwei Tabletten) pro Tag in zwei Einzeldosen (morgens und abends).

Das Pulver Aertal kann zur Herstellung einer Suspension zur oralen Anwendung bei Bedarf zur Linderung eines ausgeprägten Schmerzsyndroms einmalig verwendet werden. Für die Therapie der Grunderkrankungen wird empfohlen, morgens und abends jeweils eine Tüte einzunehmen. Zur Vorbereitung der Suspension ist es erforderlich, den Inhalt des Beutels in 40–60 ml Wasser aufzulösen und die entstehende Mischung sofort einzunehmen.

Die Creme Aertal ist ausschließlich für den externen Gebrauch bestimmt; sie darf nicht unter Druckverbände eingebracht werden.

Die Creme wird bei leichten Bewegungen dreimal täglich in einer Menge von 1,5 bis 2,0 g (entsprechend etwa dem Umfang einer Erbse) auf die betroffene Körperoberfläche aufgetragen. cm2 der Oberfläche des Körpers ein.

Nebenwirkungen

Die Anwendung von Aertal kann negative Einflüsse auf verschiedene Organsysteme hervorrufen:

  • Verdauungssystem: Erbrechen, Durchfall, epigastrische Schmerzen, Koliken, Blähungen, Verstopfung, Übelkeit, Geschwüre und Erosionen, Mundentzündungen, Hepatitis sowie Pankreatitis.
  • Zentrales und peripheres Nervensystem: Mögliche Störungen des Schlafes, Reizbarkeit, Schwindel, Depression, Pareästhesien, Vertigo, Angstzustände, Tremor, Verwirrtheit sowie Entzündungen der Hirnhäute (Meningitis). Des Weiteren können Sehstörungen und Beeinträchtigungen von Tast- und Geschmackssinn auftreten.
  • Sonstige Effekte: Allergische Reaktionen, Ödeme, Nierenfunktionsstörungen, Nephritis, Proteinurie, Hämaturie, Felty-Syndrom, Agranulozytose, Anämie, Thrombozytopenie, Hypertonie, Herzmuskelschwäche sowie Ischämien.

Besondere Hinweise

Aertal verringert die Wirksamkeit von Antihypertensiva und Diuretika. In Kombination mit kaliumsparenden Diuretika kann das Präparat Hyperkaliämie oder Hyperglykämie verursachen.

Besondere Hinweise: Das Risiko für Nebenwirkungen wird durch die gleichzeitige Anwendung von Aertal® mit Glukokortikoiden oder anderen nichtsteroidalen Arzneimitteln erhöht. Zudem kann das Präparat die Nephrotoxizität von Ciclosporin verstärken.

Patienten mit Nieren-, Leber- und Herzmuskelschwäche sowie weiteren Erkrankungen, die die Bildung von Wassergeschwülsten begünstigen, müssen besonders beachtet werden. Die Gabe von NPWS bei dieser Patientengruppe kann zu einer Verschlechterung der renalen Ausscheidung und zum Auftreten von Wassergeschwülsten führen.

Bei der gleichzeitigen Anwendung von Aertal mit diuretischen Arzneimitteln ist Vorsicht geboten, insbesondere bei Patienten mit einem erhöhten Risiko für Hypovolämie sowie bei älteren Personen.

Patientinnen mit Niereninsuffizienz dürfen Azelocifenak-Pulver nicht einnehmen, da es 2640 mg Sorbitol enthält und Magenverstimmungen oder Durchfälle auslösen kann.

Bei Patienten mit Phenylketonurie ist zu beachten, dass jede Pulvertüte 5,61 mg Phenylalanin enthält.

Patientinnen, die Azelocifenak einnehmen und unter Schwindel, Schwäche oder anderen zentralnervösen Störungen leiden, sollten das Medikament nicht weiter anwenden.

Die Analoga

Das direkte Analogon zu Aertal ist Assanak.

Präparate der Wirkstoffgruppe mit ähnlichem Wirkmechanismus: Adolor, Biowunden, Voltaren, Diklak, Diklogen, Diclofenac, Dolak, Dolomin, Indometacin, Ketalgin, Ketanov, Naklofen, Ortofen, Panoksen, Flotak, Chondrofen und weitere.

Lagerfristen und Aufbewahrungsbedingungen

An einem für Kinder unzugänglichen Ort aufbewahren.

  • Tabletten: bei einer Temperatur von bis zu 25 °C lagern; Haltbarkeitsdauer beträgt 3 Jahre.
  • Pulver: bei einer Temperatur von bis zu 30 °C lagern; Haltbarkeitsdauer beträgt 4 Jahre.
  • Creme: bei einer Temperatur von bis zu 25 °C lagern; Haltbarkeitsdauer beträgt 2 Jahre.
Preise in den Online-Apotheken

Name des Arzneimittels

Preis

Apotheken

Aertal-Creme 1,5 % (60 g)

303 Rubel

Zur Anschaffung

Apotheke ver.ru, GmbH Die Apotheke der Ver.ru-GmbH

Aertal-Tabletten 100 mg (20 Stück)

367 Rubel

Verfügbar zum Kauf

Apotheke ver.ru, GmbH Die Apotheke der Ver.ru-GmbH

Aertal-Pulver zur Herstellung einer Suspension (20 Stück)

381 Rubel

Verfügbar zum Kauf

Apotheke ver.ru, GmbH Die Apotheke der Ver.ru-GmbH

Aertal-Tabletten (p.o.) 100 mg, Packung à 20 Stück, Hersteller: Almirall Prodespharma S.A.

437 Rubel

Verfügbar zum Kauf

Netzwerk moskauer Apotheken IFK Netzwerk der Moskauer Apotheken IFK

Aertal-Pulver zur Herstellung einer Suspension 100 mg, Beutel à 3 g, Packung mit 20 Einheiten, Hersteller: Gedeon Richter

479 Rubel

Zur Anschaffung

Netzwerk moskauer Apotheken IFK Netzwerk der Moskauer Apotheken IFK

Aertal-Tabletten 100 mg, Packung mit 60 Einheiten

815 Rubel

Zur Anschaffung

Apotheke ver.ru, GmbH Die Apotheke der Ver.ru-GmbH

Aertal-Tabletten zur oralen Einnahme (100 mg), Packungsgröße 60 Stück, Hersteller: Almirall Prodespharma S.A.

988 Rubel

Verfügbar zum Kauf

Netzwerk moskauer Apotheken IFK Netzwerk der Moskauer Apotheken IFK
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