Allokin-Alpha

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ab 45,63 Euro

Allokin-Alpha ist ein antivirales und immunmodulierendes Arzneimittel aus Russland.

Pharmakologische Wirkung

Allokin-Alpha Allokin-Alpha ermöglicht eine wirksame Anwendung zur Stärkung aller menschlichen Immunsysteme: die humoralen und die zelluläre Immunität.

Durch die Gabe von Allokin-Alpha wird die Aktivität der T-Lymphozyten, die für die zelluläre Immunität verantwortlich sind, gesteigert. Diese Lymphozyten unterdrücken und zerstören den Virus; dies geschieht unmittelbar während der Wechselwirkung mit dem Medikament.

Medizinische Bewertungen zu Allokin-Alpha belegen, dass das Präparat in der Lage ist, die Aktivität des endogenen Interferons zu steigern und den Organismus aktiv bei der Krankheitsbekämpfung unterstützt.

Durch die Verabreichung von Allokin-Alpha wird die Erregungsleitung durch Nerven und glatte Muskulatur reguliert; die Übertragung nervöser Muskelimpulse, die zuvor aufgrund eines Kaliumkanalblockades gestört waren, wird verbessert. Zudem wird die Wirkung von Histamin, Oxytocin, Acetylcholin und Serotonin auf die glatte Muskulatur verstärkt.

Die Anwendung von Allokin-Alpha löst keine toxischen Wirkungen auf den Organismus aus und verursacht keine unspezifische Aktivierung des Immunsystems nach einer überstandener Erkrankung.

Hauptergebnisse der pharmakologischen Wirkung von Allokin-Alpha:

  • Linderung der Symptome einer Virusinfektion
  • Verkürzung der Zeitspanne bis zur Abklingen der Erkrankung
  • Verringerung des Risikos für Komplikationen
  • Vermeidung von Rückfällen der Erkrankung

Darreichungsform

Allokin-Alpha wird als weißes Pulver oder poröse Masse ohne Geruch hergestellt und zur Vorbereitung einer Lösung für die intramuskuläre oder subkutane Injektion verwendet. Das Medikament wird üblicherweise in Form von 6 Ampullen mit Allokin-Alpha abgegeben.

Anwendungsgebiete von Allokin-Alpha

Die Anwendung von Allokin-Alpha führt zu positiven Ergebnissen bei der Behandlung folgender Erkrankungen:

  • Humanes Papillomavirus (HPV)-Infektion
  • Herpes-simplex-Infektion
  • Genitalherpes
  • Chronische Hepatitis B und C
  • Herpes labialis
  • Zervixdysplasie
  • Papillome, Kondylome, Hautwarzen (flach und plantar)
  • Gemischte urogenitale Infektionen
  • Influenza und akute respiratorische Virusinfektionen (ARVI)

Die Anwendung von Allokin-Alpha ist indiziert bei ausgeprägter Immunschwäche mit nachfolgendem Ausbruch einer Virusinfektion; hier wird das hochwirksame Immunmodulatorikum eingesetzt, um die Infektionsentwicklung zu unterbrechen.

Kontraindikationen

Gemäß der Packungsbeilage ist die Anwendung von Allokin-Alpha in folgenden Fällen kontraindiziert:

  • Schwangerschaft in allen Schwangerschaftstrimestern
  • Stillzeit (Milchabsonderung)
  • Alter bis zum 18. Lebensjahr
  • Überempfindlichkeit gegenüber den Bestandteilen des Arzneimittels
  • Autoimmunerkrankungen (Sklerodermie, Lichen ruber planus, diffuse toxische Struma)

Während der Behandlung mit Allokin-Alpha ist die Einnahme von Alkohol zu unterlassen.

Gebrauchsanweisung für Allokin-Alpha

Das Präparat wird subkutan injiziert. Zur Herstellung der Injektionslösung ist das Präparat in 1 ml einer physiologischen Natriumchloridlösung (NaCl) aufzulösen.

Eine Standardtherapie umfasst in der Regel 6 Ampullen Allokin-Alpha.

Bei mehr als sechs Rückfällen einer Herpesvirusinfektion pro Jahr und bei einem akuten Verlauf von über fünf Tagen wird die Behandlung wie folgt durchgeführt:

Im ersten Rückfallverlauf werden drei Dosen des Präparats Allokin-Alpha mit je 10 mg appliziert; die Injektionen erfolgen täglich über einen Zeitraum von fünf Tagen.

Im Verlauf des folgenden Rückfalls werden drei Injektionen mit jeweils 1 mg durchgeführt, wobei zwischen den einzelnen Anwendungen ein täglicher Pausenzeitraum eingehalten wird.

Im nachfolgenden Rückfall wird die Dosis von Allokin-Alpha auf 0,1 mg reduziert; ebenfalls werden hier drei Injektionen mit täglichen Pausen zwischen den Anwendungen durchgeführt. Gemäß der Anleitung zu Allokin-Alpha wird das Medikament intramuskulär verabreicht.

Wenn die Rezidivquote der Erkrankung weniger als sechsmal pro Jahr beträgt und die Behandlungsdauer unter fünf Tagen liegt, sieht das Therapieschema von Allokin-Alpha wie folgt aus:

Im ersten Rückfall werden drei Injektionen mit jeweils 1 mg durchgeführt.

Bei einem weiteren Rückfall erfolgt die Behandlung mit drei Injektionen zu einer Dosis von jeweils 0,1 mg.

Bei der Behandlung einer akuten Hepatitis wird die Anwendung von Allokin-Alpha erst nach endgültiger Klärung des genauen Diagnosebildes eingeleitet; in diesem Fall beträgt die Dosis 10 mg pro Injektion. Die Injektionen erfolgen dreimal wöchentlich über einen Zeitraum von drei Wochen, sodass insgesamt neun Injektionen verabreicht werden.

Basierend auf klinischen Erfahrungen wird das Präparat Allokin-Alpha häufig in Kombination mit Aciclovir eingesetzt.

Nebenwirkungen

Wie klinische Studien und Berichte zeigen, wird das Präparat Allokin-Alpha von den Patientinnen gut vertragen.

Nebenwirkungen

Bei seltenen Fällen können die Einnahmen von Allokin-Alpha folgende Nebenwirkungen verursachen: 1. Muskelschwäche.

Schwindel

Auftreten neuer Herpes-Eruptionen

Diese Symptome treten bei einer fehlerhaften Anwendung von Allokin-Alpha typischerweise auf.

Zu den Nebenwirkungen zählen:

  • Eine Überdosierung des Präparats
  • Eine unzulässige Kombination von Arzneimitteln
  • Das Ignorieren der Kontraindikationen in der Packungsbeilage von Allokin-Alpha
  • Das Ignorieren der Körperhygiene
  • Der Verstoß gegen die Anweisungen für die Injektionen (insbesondere das Fehlen von Pausen)
  • Eine fehlerhafte Durchführung der Punktion.
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Allokin-Alpha, Ampulle mit 1 mg (GNII), hergestellt aus besonders reinen Bioprodukten

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Die menschlichen Nieren können pro Minute etwa drei Liter Blut filtern.


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