Anwendungshinweise
Amsar – das kombinierte Antihypertensiva.
Die Darreichungsform: Tabletten mit Filmhülle (prolongierte bikonvexe Formen); auf einer Seite ist eine Prägung angebracht: bei den weißen Tabletten „AT1", bei den rosa oder hellrosa Tabletten „AT2" (à 10 Tabletten in Blister, im Karton 1 oder 3 Blister; à 300 Tabletten in Polyethylenglasur-Fläschchen, im Karton 1 Fläschchen).
Wirkstoffgehalt pro Tablette
Hilfsstoffe: mikrokristalline Cellulose, Crospovidon, Mannitol, Povidon K30, Natriumcarboxymethylstärke, Butylhydroxytoluol und Magnesiumstearat.
Zusammensetzung der Hülle: Hyprorebe, Gipromellosa 2910, Titandioxid sowie Rutschpulver.
Zusätzlich in der Tablettenhülle enthalten sind Eisenoxidrot und Eisenoxidgegelb als Farbstoffe.
Amsar zur Behandlung der arteriellen Hypertonie bei Patientinnen, die keine Kontraindikationen für eine Kombinationstherapie aufweisen.
Vorsicht ist bei Patientinnen mit Natriumrestriktion in der Ernährung, Hyperkaliämie, eingeschränkter Nierenfunktion (Kreatinin-Clearance unter 20 ml/min) oder bei Hämodialyse geboten. Vorsicht besteht ferner bei schwerer Niereninsuffizienz (Stadium III–IV nach NYHA-Klassifikation), arterieller Hypotonie, Mitral- und Aortenstenose, Syndrom der Sinusknotenschwäche (mit Tachykardie oder Bradykardie), hypertrophisch-obstruktiver Kardiomyopathie, langdauernder Herzinsuffizienz nichtischämischer Genese (Stadium II–IV nach NYHA-Klassifikation), akutem Myokardinfarkt sowie innerhalb von 4 Wochen danach. Vorsicht ist zudem bei reduziertem Schlagvolumen unter hochdosierter Diuretika-Therapie, starker Diarrhöe, Erbrechen und anderen Zuständen geboten, die zu Hypovolämie führen können, sowie im fortgeschrittenen Alter.
Die Tabletten werden einmal täglich eingenommen, zusammen mit einer kleinen Menge Wasser, unabhängig von der Nahrungsaufnahme.
Die Anwendung von Amsar sollte nach der vorläufigen Titration der Dosen von Losartan und Amlodipin erfolgen. Bei Bedarf kann auf eine Kombinationstherapie mit getrennter Einnahme von Losartan oder Amlodipin umgestellt werden.
Beim Wechsel von der gleichzeitigen Gabe von Losartan und Amlodipin sollte die Dosis des Arzneimittels an den Dosen der vorangegangenen Monotherapie orientiert werden.
Die Anwendung der Tabletten ist für Patientinnen vorgesehen, bei denen ähnliche Dosen von Losartan (50 mg) oder Amlodipin (5 mg) zu einer unzureichenden Kontrolle des arteriellen Blutdrucks führen.
Bei Niereninsuffizienz mit einer Kreatinin-Clearance von 20–50 ml/min ist keine Dosiskorrektur erforderlich. Bei einer Kreatinin-Clearance unter 20 ml/min sowie bei Hämodialyse muss die Dosierung der aktiven Komponenten des Arzneimittels angepasst werden; in diesem Fall wird die Anwendung von Amsar nicht empfohlen.
Bei Patienten, die Diuretika in hohen Dosen einnehmen, ist die Aufnahme des Präparats nach ausreichender Volumensubstitution möglich, sofern eine Dosisreduktion von Losartan auf bis zu 25 mg erforderlich ist.
Bei schwerer Dehydratation (entsprechend Grad 9 nach der Flüssigkeitsbedarfs-Skala) ist die Anwendung des Präparats unter ärztlicher Aufsicht in einer Dosierung von 50 mg Losartan möglich.
Das Präparat ist bei älteren Patienten im Alter von über 65 Jahren mit guter Verträglichkeit in der Dosierung von 50 mg Losartan indiziert.
Nebensächliche Effekte im Rahmen der Monotherapie mit Losartan:
Bei der Monotherapie mit Amlodipin beobachtete Nebenwirkungen:
Aufgrund des Risikos einer symptomatischen arteriellen Hypotonie im Rahmen der Anwendung von Amsaara ist vor Therapiebeginn eine Volumensubstitution (Rehydrierung) erforderlich.
Die Verordnung eines komplexen Präparats bei Patienten mit einer täglichen Losartan-Dosis von 25 mg wird nicht empfohlen.
Nach der Absetzung von Amlodipin ist besondere Vorsicht geboten; es muss geprüft werden, ob weitere gefäßerweiternde Mittel eingesetzt werden. Dosis und Dosierungsintervall müssen individuell angepasst werden, um den Zustand des Patienten zu kontrollieren.
Die Therapie sollte durch eine angepasste Ernährung, die Gewichtskontrolle und die Regulierung der Natriumzufuhr sowie durch konsequente Mundhygiene unterstützt werden. Regelmäßige Zahnarztbesuche helfen, Blutungen, Parodontopathien und Gingivahyperplasie zu vermeiden.
Eine regelmäßige Kontrolle des Serumkaliums ist bei der Gabe von Losartan erforderlich, insbesondere bei älteren Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion.
Das Präparat kann eine Hyperkaliämie verursachen; daher ist Vorsicht geboten. Es muss beachtet werden, ob gleichzeitig kaliumsparende Diuretika (Spironolaktone, Triamteren, Amilorid), Kaliumsalzsubstitute oder andere Mittel verwendet werden, die den Serumkaliumspiegel erhöhen.
Bei Patientinnen mit ein- oder beidseitiger Nierenarterienstenose kann die Anwendung von Losartan eine reversible Erhöhung der Harnstoffstickstoff- und Kreatinin-Konzentration im Plasma verursachen.
Da das Präparat Schwindel hervorrufen kann, ist es ratsam, bei der Bedienung von Verkehrsmitteln und Maschinen erhöhte Vorsicht walten zu lassen.
Der blutdrucksenkende Effekt von Amsaara kann die gleichzeitige Einnahme weiterer Antihypertensiva verstärken.
Bei gleichzeitiger Anwendung von Amlodipin:
Einmalige Einnahmen von Magnesium- oder Aluminiumsalzen, Antazida, Sildenafil (100 mg) sowie Orangensaft haben keinen wesentlichen Einfluss auf die Pharmakokinetik von Amlodipin; Zimtidin hingegen kann den Effekt beeinflussen.
Das Präparat beeinflusst die Pharmakokinetik von Ciclosporin, Ethanol und Atorvastatin nicht.
Die Aufnahme von Amlodipin wird durch eine begleitende Therapie mit Thiazid-Diuretika, ACE-Hemmern oder Alpha-Adrenergonisten sowie nichtsteroidalen Antiphlogistika (NSAR) nicht beeinträchtigt.
In Kombination mit Digoxin, Phenytoin, Warfarin und Indometazin beeinflusst Amlodipin die Bindung an Plasmaproteine nicht.
Bei gleichzeitiger Anwendung von Losartan:
Die Kombinationstherapie mit ACE-Hemmern (APF) und Angiotensin-Rezeptor-Antagonisten (ARA) erfordert eine regelmäßige Kontrolle der Nierenfunktion.
Eine klinisch bedeutsame pharmakokinetische Wechselwirkung zwischen Hydrochlorothiazid, Digoxin, Warfarin sowie Zimtidin und Phenobarbital ist nicht vollständig geklärt.
Bei Temperaturen von bis zu 30 °C lagern. Vor Kindern sicher aufbewahren.
Haltbarkeitsdauer: In Blisterpackungen beträgt sie 2 Jahre, in Polyethylensäure-Fläschchen 3 Jahre.
Name des Arzneimittels
Preis
Die Apotheke
Amsar-Tabletten p./pl. über 5 mg + 50 mg, N° 30, Hersteller: Chanmi Farm Co., Ltd.
402 Rubel
Zur Anschaffung
Das Netzwerk der Moskauer Apotheken IFK
Amsar-Tabletten, 5 mg + 50 mg, 30 Stück
559 Rubel
Zur Anschaffung
Die Apotheke ver.ru, die Gesellschaft mit beschränkter Haftung
Amsar-Tabletten 5 mg + 100 mg, 30 Stück
686 Rubel
Zur Anschaffung
Die Apotheke ver.ru, die Gesellschaft mit beschränkter Haftung
Amsar-Tabletten (p/p/l) 5 mg + 100 mg, Packungsgröße 30 Stück, Hersteller: Chanmi Farm Co., Ltd.
830 Rubel
Zur Anschaffung
Das Netzwerk der Moskauer Apotheken IFK
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