Bauchaorta

Bauchaorta: Allgemeine Charakteristik

Die Bauchaorta stellt die Fortsetzung der Brustbauchaorta dar; sie befindet sich auf Höhe der vorderen Oberfläche der Lendenwirbelsäule, links von der Mittellinie. Die Bauchaorta beginnt auf Höhe des 12. Wirbelkörpers und endet auf Höhe der 4.–5. Lendenwirbelkörper, wobei sie sich in zwei große Gefäße gabelt. Von dieser Stelle aus zieht das unpaare Beckenorgan (Aorta) nach hinten in Richtung des kleinen Beckens. Die Bauchaorta des Menschen Es fängt die Bauchaorta bei XII poswonka an und erreicht IV-V pojasnitschnych poswonkow, wonach sich, obrasuja zwei podwsdoschnyje die Adern gabelt. Dabei geht von der Stelle der Deletion nach der Richtung des kleinen Beckens unpaarig mittelständig krestzowaja die Ader weg.

Zudem weist die Aorta Abzweigungen auf, die als laterale sowie mediale Äste der Bauchaorta bezeichnet werden.

Die Äste der Bauchaorta

Eine Vielzahl der Aorta-Abschnitte ermöglicht es ihr, Organe in unmittelbarer Nähe mit Blut zu versorgen. Diese Äste gliedern sich in Gruppen. Zu den lateralen Ästen gehören:

  • Die untere Zwerchfellarterie ist das große gepaarte Gefäß, das für die Blutversorgung der vorderen Oberfläche des Zwerchfells und der Nebennieren verantwortlich ist.
  • Die Lendenarterien bilden zwei Paare großer Gefäße und versorgen die Muskulatur des Bauches und Rückens sowie Haut und Bindegewebe mit Blut.

Zu den inneren Ästen der Aorta zählen sowohl paarige als auch unpaarige Gruppen. Zu den paarigen gehören die hier niedriger beschriebenen Arterien:

  • Die mittlere Nierenvene: Sie leitet das Blut zur Nebenniere.
  • Die Nierenarterie: Sie entspringt am hinteren Ende der unteren Hohlvene. Beim Erreichen des Tors der Niere verzweigt sie sich in den Ast der unteren Nebennierenarterie, welcher die Nebenniere versorgt.

Zu den unpaaren inneren Ästen der Bauchaorta gehören:

  • Der mesenteriale Stamm: Er ist ein Gefäß mit einer Länge von 1 bis 2 cm, das vom Aortabgang neben dem Zwölften Wirbel ausgeht. Er verzweigt sich in drei weitere Arterien: die linke Gastrica-dextra, welche den Magenkörper versorgt; sowie die gebende Zwölffingerdarmarterie (mit 12 Ästen), die die Speiseröhre nährt; ferner die Pfortader, bestehend aus zwei Adern (die eigentliche Pfortader liefert Blut zur Gallenblase und Leber) sowie der gastroduodenalen Arterie, welche die Bauchspeicheldrüse, den Zwölffingerdarm versorgt und über einen Ast die Magenhaut sowie das große Omentum durchblutet; die селезеночная артерия (Splenarterie), die Milz, teilweise die Magenwand und die Bauchspeicheldrüse nährt.
  • Die obere Mesenterialarterie. Sie beginnt im Bereich des zweiten Lendenwirbels, verläuft entlang der vorderen Oberfläche des Zwölffingerdarms und verzweigt sich dort in mehrere Äste neben den Pankreasvertiefungen. Diese Äste versorgen die Bauchspeicheldrüse, den Magen sowie Blind-, Dünndarm und Dickdarm;
  • Die untere Mesenterialarterie. Diese Arterie setzt im Bereich des dritten Lendenwirbels an und gibt mehrere Zweige ab, die das Blut zum Dickdarm und zur geraden Darmwand zuführen.

Erkrankungen der Bauchaorta

Unter den Erkrankungen, die die Bauchaorta betreffen, ist am häufigsten eine Verengung (Stenose) oder ein Aneurysma beschrieben. Aneurysma der Bauchaorta unter den Erkrankungen, die die Bauchaorta treffen, sind beschrieben niedriger:

1. Atherosklerose der Bauchaorta. Die Gefäßhöhle, die von dieser Erkrankung betroffen ist, wird durch Lipoproteine bedeckt, was den Blutstrom verlangsamt. Im Bindegewebe können sich Wucherungen bilden, die später von atherosklerotischen Plaques ersetzt werden. Zu den Symptomen der Bauchaorten-Atherosklerose gehören paroxysmale Bauchschmerzen, Blähungen, Schwellungen und Verstopfung. Die Schmerzen können in schweren Fällen bis zu drei Stunden dauern. Meistens lässt sich ihre Intensität durch die Gabe krampflösender Mittel reduzieren; jedoch kann danach eine Diarrhöe eintreten, deren Häufigkeit bis zu dreimal täglich ansteigt. In den Stuhlproben lassen sich nicht verdautete Nahrungsreste nachweisen. Bei leichten Formen der Bauchaorten-Atherosklerose beschränken sich die Attacken auf unbestimmte Bauchschmerzen oder Schmerzen im rechten Hypochondrium sowie auf Schluckauf und Verstopfung.

Ein Bauchaortenaneurysma stellt eine Erweiterung des Gefäßabschnitts dar, in dem die Wand am stärksten geschwächt ist. Die Bauchaorta gilt dabei als das verwundbarste Organ, da bis zu drei Viertel aller Aneurysmen auf die abdominale Aorta entfallen. Das Fehlen einer rechtzeitigen Behandlung kann zum Riss des Aneurysmas und zu Blutungen führen, einschließlich tödlicher Folgen. Eine weitere Gefahr beim Aneurysma ist die Thrombenbildung, die mit dem Stauungsphänomen im betroffenen Gefäßabschnitt einhergeht. Gerade deshalb ist es wichtig, frühzeitig Symptome der Krankheit zu beachten: das Auftreten eines pulsierenden Tumors in der Bauchhöhle, starke Rückenschmerzen, Übelkeit und Erbrechen sowie in einigen Fällen eine Veränderung der Urinfarbe und die Blässe der Extremitäten. Am häufigsten betroffen von Aneurysmen und Bauchaortenrissen sind Patienten mit arterieller Hypertonie, entzündlichen Wandprozessen der Aorta, angeborenen Bindegewebserkrankungen sowie Infektionen, die zu Schäden an den Gefäßwänden führen. Das Risiko für die Entwicklung einer Atherosklerose ist bei Personen über 60 Jahren, bei Rauchern sowie bei Patienten mit hohem arteriellen Blutdruck deutlich erhöht.

Ob Wissenswertes

Die Leber ist eines der wichtigsten Organe des menschlichen Körpers. Ihr durchschnittliches Gewicht beträgt etwa 1,5 Kilogramm.


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