Zystin

Zystinchlorid (das Hydrochlorid des Zystins, das Nahrungsergänzungsmittel E921) – eine aliphatische schwefelhaltige Aminosäure. Im menschlichen Organismus bildet diese Aminosäure sich an und unterstützt die Tertiärstruktur der Proteine sowie Peptide. Sie ist Bestandteil von Immunglobulinen, Insulin und Somatostatin. Zystin in der Packung des Menschen bildet die vorliegende Aminosäure und unterstützt die Tertiärstruktur der Eiweisse und peptidow. Sie bildet die Immunglobuline, das Insulin und somatostatina.

Zystin kommt in ausreichenden Mengen in Fisch, Hafer, Soja, Reis, Weizen, Eidotter sowie Zwiebeln und Knoblauch vor. In industrieller Maßstäbe wird Zystin als farbloses sechseckiges Kristallpulver der Weidenart hergestellt.

Allgemeine Eigenschaften des Zystins

Zystin ist die stabilere Form der Aminosäure Cystein. Die Substanz schmilzt bei einer Temperatur von 247–249 °C. Zystin wirkt als starkes Antioxidans; im Verlauf des Metabolismus bindet diese Verbindung giftige Metalle und zerstörende freie Radikale. In einigen Studien wird bestätigt, dass Zystin in therapeutischen Dosen vor Strahlung und Röntgenstrahlen schützt. Die Substanz initiiert reinigende Prozesse im Organismus bei Einwirkung verschmutzter Luft und Chemikalien.

Anwendung des Zystins

Eine Hauptrolle dieser Aminosäure ist ihre medizinische Anwendung. Diese Verbindung wird in zahlreiche Arzneimittel integriert, die für komplexe Therapien verschiedener Erkrankungen unerlässlich sind. Durch den Gehalt an Zystin weisen diese Präparate ein hepatotropes, antioxidatives, detoxizierendes, reparatives, immunmodulierendes sowie mukolytisches und auswurfförderndes Wirkungspotenzial auf. Bei regelmäßiger Einnahme verbessert Zystin die Hautverhältnisse, aktiviert Regenerationsprozesse in den Nagelplatten und dem Haar sowie verringert das Risiko für Katarakt und Krebs. Medizinische Präparate mit Zystin nehmen an Austausch-, Zell- und Gewebeprozessen teil, aktivieren biochemische Reaktionen, stärken den Organismus insgesamt und erhöhen die Resistenz gegenüber Stresssituationen und Infektionen. Zystin trägt zudem zur Linderung von Schmerzempfindungen bei verschiedenen Entzündungen bei, beschleunigt Heilungsprozesse und fördert die Funktion der Leukozyten.

Zystinpräparate werden bei Alzheimer-Erkrankungen, verschiedenen Anämien, Atemwegserkrankungen (Bronchitis und Pneumonie), Alkoholismus, Blasenentzündung, Eiweißfasten sowie schweren Infektionskrankheiten eingesetzt. Zudem sind sie beim Emphysem, der Atherosklerose, rheumatoider Arthritis, Hauterkrankungen und Haarausfall sehr wirksam. Zystin verbessert den Zustand der Haare werden aufgrund des Zystins bei der Erkrankung Alzgejmera, die Anämien verschiedener Herkunft, die Krankheiten des Atemsystemes (die Bronchitiden und die Lungenentzündung), sowie beim Alkoholismus, der Blasenentzündung, beim Eiweißfasten und den schweren Seuchen ernannt. Beim Emphysem, der Atherosklerose, rewmatoidnom ist es die Arthritis, die Krankheiten der Haut, der Brüchigkeit des Haares, die Alopecien auch sehr nützlich, die Präparate aufgrund dieser Substanz anzuwenden.

In der Lebensmittelindustrie wird das Zystin-Präparat E921 zur Qualitätsverbesserung von Mehl und Backwaren verwendet; Cystein stabilisiert zudem die Farbe und das Aussehen der Lebensmittel.

Kontraindikationen für die Anwendung von Cystein.

Die gleichzeitige Gabe von Cystein, Ascorbinsäure und Vitamin B1 verringert die Wirksamkeit von Insulin; daher ist diese Kombination bei Diabetes mellitus nur nach ärztlicher Verordnung anzuwenden. Die Einnahme der Aminosäure ist bei Zystinurie kontraindiziert. Während der Schwangerschaft sowie im Rahmen der Stillzeit sollte das Präparat mit Vorsicht angewendet werden.

Ob Das sollten Sie wissen

Unsere Nieren können pro Minute drei Liter Blut filtern.


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