Die Baruschke-Diät

Diätkennzeichen Zusammenfassung
Zwei Wochen

3,5 aus 5

Die Diät erfordert eine strikte Kalorienzählung und Menüplanung unter Berücksichtigung des zulässigen Kaloriengehalts pro Mahlzeit. Der Autor bewertet dies als entscheidenden Faktor.

Empfohlen Häufigkeit: Einmal pro Monat
Geschwindigkeit des Gewichtsverlusts
Sicherheit
Vielfalt der Lebensmittel

Die Diät des australischen Ernährungsberaters Dr. Baruschek basiert auf der Beschränkung des Kaloriengehalts der Mahlzeit. Auf jede Nahrungsaufnahme soll eine bestimmte Anzahl von Kalorien entfallen.

Regeln der Baruschek-Diät

  • Der tägliche Kaloriengehalt pro Mahlzeit sollte 1200 bis 1500 Kilokalorien nicht überschreiten. Die Verteilung erfolgt wie folgt: Frühstück – 300 Kilokalorien, Mittagessen – 500 bis 550 Kilokalorien, Abendessen – 400 bis 450 Kilokalorien.
  • Drei Hauptmahlzeiten pro Tag
  • Zwischen den Hauptmahlzeiten sind Zwischenmahlzeiten erlaubt. In diesem Rahmen sind frisches Gemüse, Obst, Tee sowie Milch gestattet.
  • Das Fett darf nicht vollständig vom Speiseplan ausgeschlossen werden.
  • Täglich sollten körperliche Übungen durchgeführt werden – idealerweise ein Training von mindestens 15 Minuten.

Der große Wert dieses Ernährungssystems liegt in der präzisen Kaloriendosis; es ist ratsam, über eine elektronische Küchenwaage zu verfügen.

Um das schnelle Rückgewinnen des verlorenen Gewichts zu vermeiden, ist es notwendig, den täglichen Kaloriengehalt der Ration schrittweise leicht zu steigern.

Die Diät des Doktors Baruscheka: Ernährungsregeln

Vorteile

Eine 14-tägige Diät ermöglicht eine Gewichtsabnahme von 7 bis 8 Kilogramm.

Das Menü dieser Diät lässt sich aufgrund der großen Auswahl an zulässigen Lebensmitteln vielfältig gestalten, was das Abbruchrisiko verringert.

Nachteile und Kontraindikationen

Der Hauptnachteil der Baruschek-Diät liegt in der täglichen Berechnung des Kaloriengehalts sowie im Abwiegen der Nahrungsmengen.

Aufgrund des sehr kalorienarmen Charakters dieser Diät kann es zu einer Verschlechterung des Befindens kommen, beispielsweise durch Kopfschmerzen, Kraftlosigkeit und depressive Verstimmung.

Bei intensiven sportlichen Aktivitäten kann der tägliche Kalorienbedarf auf 200 bis 300 Kilokalorien erhöht werden.

Ein solches Stromversorgungssystem ist bei allen langdauernden Erkrankungen kontraindiziert; zudem sollte es Menschen, deren alltägliche Tätigkeit mit erheblicher körperlicher Belastung verbunden ist, nicht empfohlen werden.

Welche Lebensmittel sind erlaubt?

  • Gemüse.
  • Früchte und Trockenfrüchte
  • Nüsse
  • Brei, Müsli und Haferflocken
  • Milch, Quark, Joghurt und Hartkäse
  • Kalbfleisch, Truthahnfleisch und Hähnchenfleisch
  • Fettearme Fischsorten
  • Eier.
  • Fette: Täglich 1 Esslöffel Mayonnaise, 3 Esslöffel Sonnenblumenöl oder 4 Esslöffel Butter
  • Getränke: Wasser ohne Kohlensäure und Tee

Verbotene Lebensmittel

Alle Nahrungsmittel, die nicht in der Liste der zulässigen Speisen aufgeführt sind (inklusive Zucker), sind untersagt.

Das Speiseplan

Beispielhafter Tagesplan nach der Diät von Dr. Baruschkew:

Das Frühstück

Variante 1: Haferbrei mit Milch und Obst.

Variante 2: Haferflocken mit Milch

Variante 3: Ein Ei und eine Frucht

Mittagessen

Variante 1: Zwei bis drei Scheiben Brot mit Quark oder Käse, 20 Gramm Nüsse und ein Teelöffel Butter.

Variante 2: Ein großer Salat und 25 Gramm Nüsse.

Variante 3: 60 Gramm Kalbfleisch oder Hühnerfleisch bzw. 100 Gramm Thunfisch.

Abendmahl

Variante 1: 100 Gramm Fleisch mit Gemüsesuppe.

Variante 2: Eine kleine Kartoffel und 200 Gramm Bohnen.

Variante 3: 125 Gramm Hähnchenbrustfilet ohne Haut.

Segensreiche Ratschläge

Der erste Rat Es ist ratsam, die Salzmenge zu reduzieren – das Essen sollte leicht ungesalzen sein. Dies hilft nicht nur, überschüssige Flüssigkeit aus dem Körper auszuschleusen, sondern auch den Appetit zu dämpfen.

Der zweite Rat: Bei intensiver sportlicher Betätigung kann die tägliche Kalorienzufuhr auf 200 bis 300 Kilokalorien erhöht werden.

Ob Dazu einige wichtige Hinweise:

Selbst wenn das menschliche Herz nicht schlägt, kann der Mensch über einen längeren Zeitraum dennoch leben, was der norwegische Fischer Jan Rewsdal demonstriert hat. Sein „Motor" blieb für vier Stunden stehen, nachdem sich der Fischer geirrt und im Schnee eingeschlafen ist.


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