Das Pfeiffer-Drüsenfieber stellt eine scharfe Viruserkrankung dar; sein Erreger, das Epstein-Barr-Virus, ist verhältnismäßig standfest in der Umwelt.
Für die gegebene Erkrankung sind Fieber sowie eine Infektion der Lymphknoten, des Pharynx und der Milz charakteristisch; zudem treten eigentümliche Veränderungen im Zellbestand des Blutes auf.
Das Pfeiffer-Drüsenfieber wird gelegentlich als "Kusskrankheit" bezeichnet. Die Übertragung erfolgt vor allem über den Tröpfcheninfektionsweg, beispielsweise durch Küsse oder bei gemeinsamer Nutzung von Bettwäsche und Geschirr. Besonders begünstigt sind Orte mit hoher Menschenansammlung wie Kindergärten, Lager, Internate und Wohnheime.
Das Krankheitsbild des Pfeiffer-Drüsenfiebers entwickelt sich in der Regel bei jungen Menschen: Der Morbiditätsgipfel liegt bei Mädchen zwischen dem 14. und 16. Lebensjahr, während die maximale Infektionsrate bei Jungen im Alter von 16 bis 18 Jahren beobachtet wird. Bei der Mehrheit der Personen im Alter von 25 bis 35 Jahren sind spezifische Antikörper gegen das Virus nachweisbar.
Die Inkubationszeit variiert zwischen fünf und 45 Tagen, dauert jedoch meist sieben bis zehn Tage. Der Krankheitsverlauf überschreitet in der Regel nicht zwei Monate. Das Pfeiffer-Drüsenfieber kann stichprobenartig oder komplex verlaufen: Es beginnt mit einem raschen Temperaturanstieg, einer Schwellung der Halslymphknoten, Atembeschwerden durch die Nase und einer Angina. Diese Symptome entwickeln sich in vollem Umfang meist gegen Ende der ersten Woche. In der Anfangsphase zeigen bei den meisten Patientinnen zudem typische Lymphozytosen (atypische Mononukleose) sowie eine Hepato- und Splenomegalie.
Der Krankheitsverlauf kann allmählich einsetzen: mit allgemeinem Unwohlsein, leichtem Fieber oder ohne Temperaturerhöhung sowie gemäßigten entzündlichen Prozessen in den oberen Atemwegen. Bei einigen Patientinnen steigt die Körpertemperatur erst im Verlauf der Erkrankung; Fälle, in denen das Fieber während des gesamten Verlaufs fehlt, sind jedoch sehr selten.
Besonders wichtig ist, dass das Pfeiffer-Drüsenfieber häufig mit einer Lymphknotenschwellung einhergeht, insbesondere an den subokzipitalen Lymphknoten. Diese Knoten sind entweder sichtbar tastbar oder palpabel; ihre Größe reicht von der eines Erbsen bis hin zu der eines Hühnereis. Eine Eiterung der Lymphknoten ist für diese Erkrankung nicht charakteristisch.
Ein ständiges Symptom des Pfeiffer-Drüsenfiebers stellt die Infektion der Rachenmandeln dar. Bei den Patientinnen wird eine Schwellung und Entzündung der Mandeln beobachtet, was zu einer verminderten Nasenatmung führt. Die daraus resultierende nasale Obstruktion bedingt zudem eine 'schnarchende' Atmung durch den Mund. Für das Pfeiffer-Drüsenfieber ist eine Rhinitis charakteristisch; daher werden Sekrete aus der Nase im Verlauf der akuten Phase in der Regel nicht beobachtet, sondern treten erst nach Wiederherstellung der Nasenatmung auf. Zudem wird bei Patientinnen eine Schwellung der Rachenrückwand bemerkt, die meist von dickem Schleim bedeckt ist. Während des Krankheitsverlaufs zeigt sich eine mäßige Hyperämie des Rachens sowie ein geringer Schluckbeschwerden.
Das Pfeiffer-Drüsenfieber bei Kindern wird in 85 % der Fälle vom Befall der Nasopharynx- und Oropharynx-Mandeln begleitet. In der Regel ruft das Auftreten dieses Symptoms (gleich am Anfang oder am 3.–4. Krankheitstag) eine weitere Steigerung der Temperatur und eine Exazerbation des allgemeinen Zustands herbei.
Eine Hepatomegalie und eine Splenomegalie werden bei 97–98 % der Patientinnen beobachtet. Die Veränderung der Organe kann das Auftreten einer Gelbsucht der Haut manchmal provozieren, die zusammen mit anderen Erscheinungsformen der Krankheit später wieder verschwindet. Beginnend von den ersten Tagen der Erkrankung und bis zum Maximum in den Organvergrößerungen am 4.–10. Tag zunehmend kehrt die Leber erst gegen Ende des ersten Monats bzw. Anfang des zweiten Monats der Krankheit zur normalen Größe zurück.
Nicht selten gehen die Symptome des Pfeiffer-Drüsenfiebers mit einer Schwellung der Augenlider, Ödemen sowie Hauterscheinungen in Form von Petechien und einem Mundschleimhautausschlag einher.
Die Erkrankung kann sich durch Störungen des kardiovaskulären Systems manifestieren, beispielsweise durch Tachykardie, systolische Herzgeräusche oder eine Dämpfung der Herztöne.
Das Pfeiffer-Drüsenfieber bei Kindern wird nicht durch Chronizität und Rückfälle charakterisiert. Komplikationen bei Patientinnen werden meist durch die Aktivierung mikrobieller Flora sowie durch Schädigungen im Bereich des oberen Atemwegs, Mittelohrentzündungen, Pneumonien oder Bronchitiden bedingt. Zu den seltenen Komplikationen zählen Pankreatitis, Orchitis und Parotitis. In 80 % der Fälle wird das Pfeiffer-Drüsenfieber innerhalb von 2–3 Wochen vollständig geheilt; in einigen Fällen können jedoch Veränderungen im Blut (Vorhandensein atypischer Mononukleärer, mäßige Leukozytose) bis zu einem halben Jahr bestehen bleiben. Ein tödlicher Ausgang ist nur in Einzelfällen möglich – etwa bei einer Ruptur der Milz, schweren Infektionen des Nervensystems oder bei genetischen Defekten des Lymphsystems.
Zurzeit ist eine spezifische Therapie des Pfeiffer-Drüsenfiebers nicht verfügbar.
Dem Patienten wird reichliches Trinken, Bettruhe sowie eine Diät empfohlen, die das Vermeiden von gebratenen und fetthaltigen Speisen sowie scharfen Zutaten vorsieht. Die symptomatische Behandlung umfasst die Einnahme von Vitaminen, sedierende Medikamente (zur Verringerung der Empfindlichkeit gegenüber Allergenen), Nasentropfen, Spülungen des Rachens mit Jodinol oder Lösungen aus Furazilin, Ringelblume, Salbei, Kamille, 3 %iger Wasserstoffperoxid-Lösung sowie anderen Antiseptika.
Bei der Therapie des Pfeiffer-Drüsenfiebers ist es zweckmäßig, über einen Zeitraum von 2–3 Tagen Interferon intranasal zu verabreichen oder rektale Kerzen mit Interferon über 5–10 Tage anzuwenden. Als Alternative kann die Anwendung natürlicher Stimulatoren der Interferon-Leistung erfolgen – wie Tinkturen aus Zitronengras, Ginseng, Schisandra oder Echinacea.
Beim Pfeiffer-Drüsenfieber ist es empfehlenswert, neowir zu verwenden; dieses Mittel wirkt bakterienhemmend, virustötend und immunmodulierend. Sulfonamide werden bei dieser Erkrankung nicht eingesetzt. Antibiotika können lediglich im Falle einer Sekundärinfektion empfohlen werden. Bei der Behandlung schwerer Verläufe kommen kurzzeitig Kortikosteroide, beispielsweise Prednisolon, zum Einsatz.
Beim Pfeiffer-Drüsenfieber wird bei Kindern keine spezifische Therapie empfohlen. Nach der Genesung sollten Sportler und Teenager körperliche Belastungen für mindestens sechs Monate einschränken, um das Risiko einer Milzentrisse zu senken.
Erkrankte müssen entweder zwei bis drei Wochen isoliert oder stationär behandelt werden; eine Desinfektion ist nicht erforderlich. Es genügt, den Raum regelmäßig zu lüften und eine Nassreinigung durchzuführen. Dem Patienten sind das abgesonderte Geschirr sowie die notwendigen Gegenstände zur Entsorgung zuzuteilen.
Da keine Impfung gegen das Pfeiffer-Drüsenfieber entwickelt wurde, erfolgt keine flächendeckende Immunisierung gegen diese Erkrankung.
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