Ebermin

Ebermin ist eine Salbe mit komplexer regenerativer und antibakterieller Wirkung. Sie enthält menschlichen epidermalen Wachstumsfaktor (EGF) rekombinant. Ebermin fördert die Prozesse der Migration und Proliferation von Fibroblasten, Endothelzellen sowie Keratinozyten und anderen Zellen, die aktiv an Wundheilung, Epithelisierung, Narbenbildung und Wiederherstellung der Elastizität des Gewebes beteiligt sind. Der rekombinante endotheliale Wachstumsfaktor wird auf Basis rekombinanter DNA hergestellt; sein Wirkmechanismus ähnelt dem des endogenen epidermalen Wachstumsfaktors. Zu den Bestandteilen von Ebermin gehört zudem Silber-Sulfadiazin, das über eine mikrobiostatische Wirkung verfügt und sowohl gegen grampositive als auch gegen gramnegative Bakterien sowie Pilze und Dermatophyten wirksam ist. Die wasserbindende Basis der Salbe gewährleistet einen feuchtigkeitsspendenden Effekt, wirkt analgetisch und ermöglicht die Erreichen therapeutischer Konzentrationen der Wirkstoffe im Infektionsgebiet. Positive Bewertungen zu Ebermin werden zudem durch seine kosmetische Wirkung verstärkt, unter anderem durch die Fähigkeit, das Hautbild mittels Normalisierung des Kollagens und der Ausrichtung von Kollagenfasern zu verbessern sowie zur Vorbeugung pathologischer Narbenbildung und Keloiden beizutragen. Ebermin-Verpackung rekombinantnyj. Ebermin fördert die Prozesse der Migration und proliferazii der Fibroblasten, der Endothelzellen, keratinozitow, sowie anderer Käfige, die die aktive Beteiligung in ranosaschiwlenii, der Epidermisation, das Vernarben und die Wiederherstellung der Elastizität der Texturen übernehmen. Rekombinantnyj endotelialnyj wird der Wachstumsfaktor auf der Grundlage rekombinantnoj DNS erhalten. Der Mechanismus des Effektes dieser Substanz ist diesem endogen epitelialnogo FR ähnlich. In den Bestand Ebermina geht sulfadiasin des Silbers, verfügend über dem mikrobiziden Effekt auch ein. Er ist in Bezug auf grampoloschitelnym, gramotrizatelnym den Mikroorganismen, den Pilzen, dermatofitam florid. Die wasseraufsaugende Grundlage Ebermina gewährleistet einigen degidratirujuschtschi den Effekt, leistet analgesirujuschtscheje den Effekt, schafft die therapeutische Konzentration der Aktionsstoffe auf dem Gebiet der Infektion. Die positiven Rezensionen über Ebermine werden auch von seinem kosmetischen Effekt verstärkt, unter anderem – die Fähigkeit, die Ästhetik rubza mittels der Normalisierung des Ausreifens und der Orientierung der Kollagenfasern zu verbessern, dem pathologischen Vernarben, die Bildung der Mundsperren, der Keloide dabei vorbeugend.

Anwendungshinweise zu Ebermin

Gemäß der Gebrauchsanweisung wird das Präparat Ebermin bei folgenden Indikationen eingesetzt:

oberflächliche und tiefe Verbrennungen unterschiedlicher Schweregrade;

trophische Geschwüre (bei obliterierender Endarteritis, chronischer Veneninsuffizienz, eitriger Entzündung sowie bei Diabetes mellitus);

Dekubitalgeschwüre;

langdauernd nicht heilende Wunden (Wundkultivierung nach Autodermatoplastik in der Narbenzone sowie zwischen den Hauttransplantaten, ferner die restlichen Wunden in der Spenderregion);

Hautintegritätsstörungen nach chirurgischen und plastisch-chirurgischen Eingriffen sowie bei Traumata;

Erfrierungen.

Zytostatikainduzierte Geschwüre

Strahlendermatitis (einschließlich im Anschluss an eine Strahlentherapie)

Kontraindikationen für die Anwendung von Ebermin

Gemäß den Anweisungen sind folgende Kontraindikationen für die Anwendung von Ebermin festgelegt: Überempfindlichkeit gegen die Wirkstoffkomponenten, Alter bis zu einem Jahr sowie Schwangerschaft und Stillzeit. Das Präparat darf nicht in florid infizierten Tumorgeweben sowie zur Stimulation der Granulation im Bereich des Tumorresektionsareals verwendet werden.

Anwendungsart und Dosierung

Ebermin wird topisch angewendet. Die Anwendung des Präparats ist in jedem Stadium des Gewebeprozesses möglich. Vor dem Auftragen der Salbe erfolgt eine vorläufige Standardwundenvorbereitung unter Nutzung von Antiseptika (im Falle einer Infektion). Nach dem Austrocknen der Wundoberflächen wird die Schicht der Salbe mit einer Dicke von 1–2 mm aufgetragen. Bei der geschlossenen Therapieform wird ein steriles Tupfermaterial oder okklusive Materialien darübergelegt. Im Falle eines ausgeprägten Exsudats sowie bei der feuchten Wundbehandlung ist es empfehlenswert, die Wunde einmal täglich zu verbinden. Bei offenem (nicht verschorfendem) Wundverband ist es empfehlenswert, Ebermin dreimal pro Tag aufzutragen.

Vor der erneuten Applikation der Salbe ist eine Wundtoilette unter Ausnutzung von Antiseptika (z. B. Wasserstoffperoxid) oder physiologischer Lösung durchzuführen. Dabei muss vermieden werden, das junge Epithel und das Granulationsgewebe zu traumatisieren. Ebermin-Salbe Applikation der Salbe führen die Wundtoilette unter Ausnutzung der Antifaulanlagen oder der physiologischen Lösung durch. Dabei ist nötig es trawmatisazii das junge Epithel und das Granulationsgewebe zu vermeiden.

Die Behandlung mit Ebermin wird bis zur vollständigen Epithelisation der Wunde oder ihrer Bereitschaft für den Hautlappenverschluss fortgeführt.

Zur Prophylaxe einer Strahlendermatitis wird Ebermin zweimal täglich auf die vorbereitete Hautstelle aufgetragen. Der Applikationsbereich sollte 6 bis 8 Stunden nach der Bestrahlung nicht entfernt werden. Die Therapiedauer entspricht in diesem Fall der Dauer des Strahlentherapie-Kurses; eine Einstellung der Salbenanwendung vor der nächsten Bestrahlungssitzung ist zu vermeiden.

Nebenwirkungen

Das Präparat Ebermin wird in der Regel gut vertragen; jedoch wurden vereinzelt allergische Reaktionen sowie Empfindungen von Brennen, Schmerzen und Unwohlsein an den Auftragsstellen registriert. Diese Symptome klingen nach 10 Minuten nach dem Auflegen auf das infizierte Gewebe selbstständig ab.

Besondere Hinweise

Bei Vorliegen einer G6PD-Mangelkrankheit (Glukose-6-phosphatdehydrogenase-Mangel), Nieren- oder Lebererkrankungen ist die Anwendung von Silber-Sulfadiazin mit Vorsicht zu betrachten. Zudem wird empfohlen, das Auftragen der Salbe auf Bereiche zu vermeiden, die direkter Sonneneinstrahlung ausgesetzt sind.

Patientenbewertungen

Die Bewertungen zu Ebermin sind positiv aufgrund der hohen klinischen Wirksamkeit des Präparats; es wurde eine wesentliche Verkürzung der Heilungszeiten von Verbrennungen, Geschwüren und Wunden im Vergleich zur klassischen lokalen Therapie nachgewiesen.

Analoga zu Ebermin

Dieses Präparat ist der erste Vertreter rekombinanten EGF (Epidermal Growth Factor); derzeit existieren keine Analoga zu Ebermin.

Ob Wissenswertes:

Früher wurde angenommen, dass Sauerstoff den Organismus anreichert; diese Ansicht wurde jedoch widerlegt. Wissenschaftler haben nachgewiesen, dass Gähnen das Gehirn kühlt und die Arbeitsfähigkeit verbessert.


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