Herbstdiät

Diätkonzept Zusammenfassende Beurteilung
Dauer: 7 Tage

3,5 aus 5

Der Herbst ist die beste Zeit für einen Gemüse- und Obstüberschuss; in dieser Jahreszeit sind darin die maximalen Mengen nützlicher Substanzen enthalten, weshalb die Herbstdiät nicht nur das Übergewicht reduzieren, sondern es auch zum Nutzen für die Gesundheit machen kann.

Empfohlen Häufigkeit: Einmal jährlich
Geschwindigkeit des Gewichtsverlusts:
Sicherheit
Vielfalt der Lebensmittel

Im Herbst gibt es viel frisches Gemüse und Obst; diese Jahreszeit eignet sich hervorragend für die Durchführung einer Fruchtgemüse-Diät, die auch als „herbstliche Diät" bezeichnet wird.

Menschen, die zu Übergewicht neigen, bemerken nicht selten, dass das Gewicht gerade im Herbst zunimmt. Dies liegt an der Kälte und der herbstlichen Depression, wenn der Wunsch entsteht, sich zu Hause in den Lieblingssessel zurückzuziehen und heiße Getränke wie Tee mit Brötchen oder Süßigkeiten zu konsumieren. In dieser Situation kommt die herbstliche Diät zur Hilfe; ihre Ration darf nicht als langweilig bezeichnet werden, da sie eine große Menge an Gemüse und Obst enthält.

Hauptprinzipien der Herbstdiät:

  • Es ist ratsam, täglich mindestens fünf kleine Mahlzeiten zu sich zu nehmen, um eine Überlastung des Verdauungssystems zu vermeiden.
  • An kalten Tagen sollte das Menü um heiße Gerichte ergänzt werden. Dazu zählen Suppen, Platten und Grillgerichte sowie Backwaren (beides wird heiß serviert). In warmem Wetter kann man sich auf kalte Gerichte beschränken.
  • Täglich sollten selbst bei einer Portion Getreide, beispielsweise Brei oder ein Stück Vollkornbrot, gegessen werden. Diese Lebensmittel enthalten komplexe Kohlenhydrate, die für die Energieversorgung des Körpers unerlässlich sind.
  • Die tägliche Ration sollte Walnüsse enthalten – sie stellen das Hauptmaterial für den Aufbau des Körpers dar.
  • Der Hauptteil der Nahrung wird am Vormittag eingenommen. Nachmittags ist es ratsam, die Präferenz für kalorienarme Lebensmittel zu wählen. Das Abendessen sollte leicht und verdauungsfördernd sein.

Eine herbstliche Diät ist wirksamer, wenn sie mit körperlicher Aktivität kombiniert wird. Empfohlen werden Aktivitäten wie Fitness-Training, Wasserturnen oder Spaziergänge in der frischen Luft.

Herbstliche Diät – ein effektives Ernährungssystem zur Gewichtsreduktion; in einer Woche können 3 bis 3,5 kg verloren werden.

Die Vorteile

Die Herbstdiät ist ein effektives System zur Gewichtsreduktion; wöchentlich können dabei 3 bis 3,5 kg verloren werden.

Der hohe Anteil an pflanzlicher Nahrung im täglichen Menü wirkt sich positiv auf die Funktion von Magen und Darm aus. Dank des Ballaststoffgehalts in Gemüse und Früchten verbessert sich die Darmtätigkeit, der Körper wird entgiftet und Verstopfungen können vermieden werden.

Obst und Gemüse sind reich an Vitaminen, Mineralstoffen, Bioflavonoiden, Isoflavonen sowie weiteren nützlichen Substanzen. Sie tragen zur Stärkung des Immunsystems bei und verbessern den allgemeinen Zustand des Körpers, was vor dem Einsetzen des Winters von besonderer Bedeutung ist.

Aus Gemüse und Früchten lassen sich verschiedene Gerichte zubereiten. Dies macht die Herbstdiät vielfältiger und ermöglicht es, durch kreative Gestaltung auch sehr leckere Mahlzeiten zuzubereiten.

Nachteile und Kontraindikationen

Die Herbstdiät ist für Menschen mit Magen-Darm-Erkrankungen, für schwangere und stillende Frauen sowie für Kinder und Jugendliche kontraindiziert. Personen mit chronischen Erkrankungen sollten vor Beginn der Diät ihren behandelnden Arzt konsultieren.

Es ist notwendig, strikt an die saisonale Bedingtheit zu halten: Das Festhalten derselben Diät, die für Winter- und Frühlingsmonate vorgesehen ist, kann zur Verschlimmerung des Gesundheitszustands führen, da bei längerer Lagerung Gemüse und Früchte einen wesentlichen Teil ihrer nützlichen Eigenschaften verlieren.

Welche Lebensmittel sind erlaubt?

Zur Diät sind folgende Lebensmittel zugelassen: Obst und Gemüse, mageres Fleisch (Hühnerfleisch, Rindfleisch, Kalbfleisch), fettarmer Fisch, fettarme Milchprodukte sowie fermentierte Milchgetränke, Roggenbrot, Eier, Getreidebrei, Pflanzenöl und getrocknete Früchte.

Zur herbstlichen Diät ist es gelegentlich gestattet, eine kleine Menge natürlichen Honigs in die Gerichte einzuarbeiten.

Als Getränke werden Kompott, zuckerfreier Tee, schwarzer Kaffee sowie zuckerfreier Milchkaffee empfohlen.

Zu den untersagten Lebensmitteln zählen fetthaltige Milchprodukte, fettreiche Fleischsorten, Konserven, geräucherte Produkte, Süßwaren und alkoholische Getränke.

Zu den untersagten Lebensmitteln zählen fettreiche Fleisch- und Fischsorten.

  • Fettreiches Fleisch und Fisch.
  • Fertiggerichte und Konserven
  • Geräucherte und gebratene Speisen
  • Fertiggerichte und Konserven
  • Zucker sowie zuckerhaltige Lebensmittel
  • Zuckerhaltige Getränke und Alkohol

Das Menü

Beispiel eines sieben­tägigen Herbstdiätmens

Erster Tag

Frühstück: Ein Stück Vollkornbrot mit einem dünnen Scheibchen magerem Käse, Milch und Kaffee ohne Zucker.

Mittagessen: Vegetarischer Borschtsch (300 ml).

Nachmittagsmahlzeit: Kompott aus Äpfeln, Orangen und Birnen ohne Zucker (250 ml).

Abendessen: Auflauf mit getrockneten Aprikosen (250 g).

Vor dem Schlafengehen: 1 % Kefir (200 ml) und ein mittelgroßer Apfel.

Zweiter Tag

Frühstück: Ein Stück Getreidebrot mit einem dünnen Scheibchen magerem Käse sowie Milch und Kaffee ohne Zucker.

Mittagessen: Fastensuppe aus Gemüse (300 ml).

Nachmittagsmahlzeit: Kompott aus Äpfeln, Orangen und Birnen ohne Zucker (250 ml).

Abendessen: Gekochtes Hühnerfleisch (100 g), eine Portion Salat (150 g) aus Gurke, Tomate und Paprika, zubereitet mit Olivenöl (1 EL).

Vor dem Schlafengehen: 1 %iger Kefir (200 ml) und eine mittelgroße Birne.

Dritter Tag

Frühstück: Ein Stück Getreidebrot mit einem dünnen Scheibchen magerem Käse sowie Milch und Kaffee ohne Zucker.

Mittagessen: Kohlsuppe auf Basis von Fastenfleisch mit Weißkohl (300 ml).

Nachmittagsmahlzeit: Kompott aus Äpfeln, Orangen und Birnen ohne Zuckerzusatz (250 ml).

Abendessen: Weißer Fisch (150 g), Salatportion (100 g) aus Kohl, Apfel und Möhre.

Vor dem Einschlafen: 1 % Kefir, zwei mittlere Pfirsiche.

Vierter Tag

Frühstück: Ein Stück Getreidebrot mit einer dünnen Scheibe mageren Käses und einem zuckerfreien Milchgetränk.

Mittagessen: Gemüseauflauf mit Spinat und Käse (150 g).

Nachmittagsmahlzeit: Kompott aus Äpfeln, Orangen und Birnen ohne Zuckerzusatz (250 ml).

Abendessen: Salatportion (250 g) aus Pfirsich, Kiwi, Banane und Orange.

Vor dem Schlafengehen: 1 % Kefir (200 ml) und eine mittelgroße Birne.

Fünfter Zyklus

Frühstück: Ein Stück Vollkornbrot mit einem dünnen Scheibchen magerem Käse und Milchkaffee ohne Zucker.

Mittagessen: Kartoffeln, überbacken mit saurer Sahne und Kraut (200 g).

Nachmittagsmahlzeit: Kompott aus Äpfeln, Orangen und Birnen ohne Zuckerzusatz (250 ml).

Abendessen: Salat (250 g) aus getrockneten Pflaumen, Möhren und Rüben, angerichtet mit Joghurt oder saurer Sahne.

Vor dem Schlafengehen: 1 %iger Kefir (200 ml) und ein mittelgroßer Apfel (1 Stück).

Sechster Tag

Frühstück: Ein Stück Vollkornbrot mit einem dünnen Scheibchen magerem Käse und Milchkaffee ohne Zucker.

Zwischenseitenmahlzeit: Gebackener Karpfe (150 g) und fermentierter Kohl (100 g).

Nachmittagsmahlzeit: Kompott aus Äpfeln, Orangen und Birnen ohne Zuckerzusatz (250 ml).

Abendessen: Omelett aus zwei Eiern mit Milch.

Vor dem Einschlafen: 1 % Kefir (200 ml), eine mittlere Nektarine.

Der siebte Tag

Frühstück: Ein Stück Getreidebrot mit einem dünnen Scheibchen magerem Käse sowie Milchkaffee ohne Zucker.

Mittagessen: Kürbisauflauf aus Kürbis, Melonenkürbis und Schafskäse (200 g).

Nachmittagsmahlzeit: Apfelmus-Kompott aus Äpfeln, Orangen und Birnen ohne Zucker (250 ml).

Abendessen: Geschmorter Kohl (150 g).

Vor dem Schlafengehen: 1 % Kefir und drei mittelgroße Pflaumen.

Segensreiche Ratschläge

Der erste Rat Während der herbstlichen Diät ist es gelegentlich erlaubt, eine kleine Menge natürlichen Honigs in die Platten zu geben.

Der zweite Rat. Mehrmals pro Woche kann man das Frühstück mit Buchweizen-, Hirse- oder braunem Reisbrei bereichern.

Ob Dies sollten Sie wissen:

Studien zeigen, dass Frauen, die wöchentlich Bier oder Wein konsumieren, ein erhöhtes Brustkrebsrisiko haben.


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