Zahnbleaching

Feste, weiße und schöne Zähne galten stets als Maßstab für Schönheit und Jugend. Bis vor kurzem waren jedoch schneeweiße Lächeln, wie sie bei berühmten Filmschauspielern üblich sind, für die einfache Bevölkerung tatsächlich unerreichbar. Da Zahnbehandlungen nicht an Ort und Stelle durchgeführt werden können, verfügt die moderne Stomatologie heute über ein recht beeindruckendes Arsenal an Mitteln zur Zahnbleichung. Zahnbleichung weißen und schönen Zähne galten für den Etalon der Schönheit und der Jugend immer, aber bis in die letzte Zeit galten die schneeweißen schönen Lächeln, so eigen den berühmten Filmschauspielern, tatsächlich unerreichbar für die einfache Bevölkerung des Planeten. Aber die Wissenschaft kostet an Ort und Stelle nicht, deshalb die moderne Stomatologie verfügt über das ziemlich eindrucksvolle Arsenal der Mittel für das Bleichen der Zähne für heute.

Gründe für Farbveränderungen der Zähne

Zahnbleaching ist nach den klinischen Bewertungen nicht nur ein ästhetisches Verfahren. In bestimmten Fällen kann es jedoch medizinisch notwendig werden, wenn die Zähne dunkel verfärben oder eine unansehnliche gelbliche Schattierung annehmen.

Die Farbveränderung der Zähne lässt sich in oberflächliche und tiefe Veränderungen unterteilen. Die oberflächliche Verfärbung entsteht durch den Konsum von Lebensmitteln mit ausgeprägten färbenden Eigenschaften: Tee, Kaffee, Rotwein, Schokolade, Senf, Tomaten, Pepsi, Heidelbeeren sowie Sojasauce.

Eine tiefe Verfärbung der Zähne entsteht in der Regel durch den Kontakt mit chemischen Substanzen oder bestimmten Medikamenten. So können die Zähne bei Kindern beispielsweise dunkel-grau verfärben, wenn die Mutter während der Schwangerschaft Tetrazyklin-Antibiotika einnimmt (Empfindlichkeitsalter bis zum 8. Lebensjahr). Zudem kann eine tiefe Verfärbung durch den Konsum von Wasser mit hohem Fluorid- und Eisengehalt sowie bei verschiedenen systemischen Erkrankungen verursacht werden.

Methoden zur Zahnbleichung

Es gibt drei Hauptmethoden zur Zahnbleichung:

  • Die professionelle Zahnbleichung mit speziellen Apparaten, die ausschließlich in der Zahnarztpraxis durchgeführt wird.
  • Die professionelle Zahnbleichung mittels Gelen oder speziell angepasster Kappen; diese Methode kann in der Regel auch unter häuslichen Bedingungen durchgeführt werden.
  • Zahnbleichung unter häuslichen Bedingungen mit speziellen Bleaching-Pasten, Kaukautschuk und anderen Mitteln, die ohne ärztliche Verordnung erworben werden können.

Die professionelle Zahnbleichung.

Ja, professionelle Bleaching-Mittel erzielen bessere Ergebnisse und sind sicherer, auch wenn der Preis höher ist.

Für die Mehrheit junger Männer erscheint es ratsam, schädliche Gewohnheiten zu vermeiden und allgemein verständliche, nicht allzu teure Mittel anzuwenden. Bei stark ausgeprägten Problemen ist jedoch professionelle Hilfe unerlässlich. Die am weitesten verbreiteten Methoden des professionellen Zahnbleichens sind:

  • Zahnbleichen mit speziellen Lösungen. Diese Technologie basiert auf der Imprägnierung der Zähne mit speziellen Substanzen, die in die Poren eindringen und organische Verschmutzungen entfernen sowie freie Radikale freisetzen. Die am weitesten verbreiteten Mittel sind Harnstoff und Wasserstoffperoxid. Nach Bewertungen ist das Zahnbleichen mit diesen speziellen Lösungen sehr effektiv; üblicherweise werden etwa drei Sitzungen im Kabinett durchgeführt. Um den Effekt bestimmter Präparate zu verstärken, wird die Bildung von freien Radikalen gefördert; dazu dienen spezielle Lampen oder UV-Bestrahlung.
  • Laserzahnbleichung. Nach aktuellen Bewertungen wird dieses Verfahren nicht als verletzend eingestuft. Je moderner die Methodik des Laserbleichens ist, desto mehr ultraviolette Wärme oder Strahlung wird benötigt, um das bleichende Substrat zu aktivieren und den Effekt stärker sowie stabiler zu machen. Das Zahnbleichen besteht im Wesentlichen aus mehreren Stadien: In der ersten Phase führt der Arzt eine Diagnostik durch und ermittelt die Ursachen für die Verfärbung der Zähne. Anschließend wählt er ein optimales Bleichschema, fertigt individuelle Kappen an (die als Gefäße für das Gel unter häuslichen Bedingungen dienen) und wählt die Präparate aus. Nach Erreichen des optimalen Effekts auf die Zähne wird eine spezielle lackierende Substanz aufgetragen, die die Zähne festigt und ihnen Glanz verleiht.
  • Zahnbleichung nach dem System ZOOM 3. Dieses Verfahren umfasst eine vorläufige Behandlung der Zähne mit Kaliumnitrat und Fluorid, gefolgt vom Hardware-Bleichen, das etwa 1,5 Stunden dauert. Danach verschreibt der Arzt Präparate für das unterstützende häusliche Bleichen, die das erreichte Ergebnis festigen und über einen sanften Effekt verfügen, bedingt durch das Vorhandensein amorpher Kalziumverbindungen in ihnen.

Bei der Auswahl einer Klinik und eines Experten für das Zahnbleichen ist sorgfältiges Vorgehen unerlässlich. Nach aktuellen Bewertungen kann eine Behandlung mit übermäßiger UV-Bestrahlung sowie Gelen zu Verbrennungen im Mundbereich führen. Ein fachkundiger Experte sollte das Bleichschema unter Berücksichtigung individueller Patientenvoraussetzungen auswählen oder die Prozedur anpassen, um eine Zunahme der Zahnempfindlichkeit und den Verlust von Zahnschmelz (Dentin) zu vermeiden.

Methoden des häuslichen Zahnbleichens

Das am weitesten verbreitete Volksmittel zum Zahnbleichen ist Wasserstoffperoxid. Für das häusliche Zahnbleichen mit Hilfe von Wasserstoffperoxid ist eine spezielle Vorbereitung nicht erforderlich. Es genügt, 20 g Peroxid in 50 ml Wasser zu lösen und einige Minuten damit den Mund auszuspülen. Laser-Zahnbleichung ist es für das Bleichen der Zähne in den häuslichen Bedingungen mit Hilfe des Wasserstoffperoxids irgendwelcher spezieller Vorbereitung nicht erforderlich. Es ist genug einfach, 20 g die Peroxide in 50 ml die Wässer und die etwas Minuten aufzulösen, von der Lösung des Kompanien zu spülen. Danach ist nötig es den Mund sorgfältig zu Wasser auszuspülen.

Heutzutage gibt es im breiten Sortiment spezielle Bleichgele auf Basis von Wasserstoffperoxid, die auch zu Hause verwendet werden können.

Ein weiteres bekanntes Volksmittel zum Zahnbleichen ist die Aktivkohle. In früheren Zeiten wurden für diesen Zweck Holzaschen verwendet; man trug diese auf den Finger und reinigte damit das Pulver mit den Zähnen. Heute kann man erfolgreich anstelle der Asche die Aktivkohle einsetzen. Es ist notwendig, die Kohle zu pulverisieren, die Zahnbürste einzutauchen und die Zähne damit zu putzen. Alternativ kann man etwas Kohle direkt in die Zahnpaste mischen.

Ein zweifelloser Bestseller zum häuslichen Zahnbleichen ist das Bleichen mit Soda. Die Soda entfernt Flecken und Verschmutzungen von den Zähnen schnell und effektiv, doch es ist notwendig, sie nicht zu missbrauchen, da sie das Dentin zerstören und das Zahnfleisch verletzen können. Insgesamt ist dieses Mittel zum Zahnbleichen nicht empfehlenswert, öfter als einmal pro Woche verwendet zu werden.

Ein recht neues und effektives Mittel zum Zahnbleichen, laut Rezensionen, ist die Anwendung von Teebaumöl. Diese Methode wird besonders geschätzt, da sie das Dentin nicht beschädigt und das Zahnfleisch kaum verletzt.

Kontraindikationen beim Zahnbleichen

Die Prozedur ist während der Schwangerschaft und Stillzeit sowie im Kindesalter bis zum 18. Lebensjahr bei Vorhandensein verschiedener Dentindefekte kontraindiziert. Es ist wichtig zu beachten, dass bei verschiedenen Bleichpräparaten allergische Reaktionen auftreten können.

Zudem ist das Zahnbleichen bei Vorhandensein großer Mengen an Kronen und Füllungen, gebrochener Zähne sowie kariöser Bereiche und reichlicher Zahnbeläge verboten. Das Zahnbleichen ist ferner bei schwerer systemischer Erkrankung (z. B. Bronchialasthma, arterieller Blutdruckanstieg, Tumorerkrankungen) kontraindiziert.

Ob Sie sollten Folgendes beachten:

Nach Ansicht zahlreicher Fachleute sind Vitaminkomplexe für den Menschen in der Regel wirkungslos.


Impressum | Datenschutz | Über uns | Kontakt