Paraffintherapie

Die Paraffintherapie stellt eine heil- und kosmetologische Prozedur unter Ausnutzung des erwärmten Paraffins in Form von Applikationen, Binden, Kompressen, Masken und Bädern dar. Paraffintherapie – therapeutisches Handbad

Besonderheiten und Heileigenschaften der Paraffintherapie

Die Paraffintherapie verfügt über antiphlogistische, metabolische, schmerzstillende, regenerierende und abschwellende Effekte. Die Prozedur unter häuslichen Bedingungen wird nach Absprache mit dem behandelnden Arzt oder Kosmetiker durchgeführt; es ist jedoch besser, sie unter ärztlicher Beobachtung in einer spezialisierten Institution durchzuführen.

Diese Behandlungsmethode ermöglicht die Verbesserung des Blutkreislaufs, die Normalisierung des Stoffwechsels, die Beschleunigung der Regeneration von Geweben sowie das Auflösen von Narben. Nach Abschluss des Prozedur-Kurses gehen Muskelkrämpfe zurück und der allgemeine Zustand des Stütz-Apparates verbessert sich.

Die Paraffintherapie gilt als hocheffektive und schmerzlose Behandlungsmethode, die einen Saunaeffekt erzeugt.

Zu den Hauptvorteilen der Paraffintherapie für Hände und Beine gehören:

  • Die Öffnung der Poren sowie die Verbesserung des Hautzustands.
  • Die verstärkende Wirkung des warmen Paraffins auf die Blutung;
  • Die Abnahme von Krämpfen sowie muskulären und gelenksbezogenen Schmerzsyndromen;
  • Der hohe Heileffekt bei Arthritis, Arthrose, Osteochondrose und Gicht;

Paraffinotherapie ist eine angenehme tonisierende Prozedur für den Körper (insbesondere Beine und Hände), bei der das Paraffin mit einer Temperatur von 50–55 Grad verwendet wird. Masken, Kompressen und Bäder wirken dabei auf die Problembereiche der Haut, Muskeln und Gelenke ein und erzielen einen regenerativen Effekt;

Paraffinotherapie kann auch unter häuslichen Bedingungen durchgeführt werden, doch das beste Behandlungsergebnis wird in kosmetischen Salons und Physiotherapie-Kliniken erzielt, wenn professionelle Experten unterstützt werden;

Anwendungsgebiete der Paraffinotherapie;

Zu den Anwendungsgebieten gehören Erkrankungen des Bewegungsapparates, des Zentralnervensystems, innerer Organe, des Urogenitalsystems sowie der Haut;

Die positiven Bewertungen der Paraffinotherapie umfassen eine ergebnisreiche Heilmethodik zur Behandlung von Wunden, trophischen Geschwüren und Verbrennungen;

Diese Prozedur wird Patientinnen mit Salzablagerungen (Gicht), entzündlichen Prozessen auf der Haut sowie Traumen der Gliedmaßen empfohlen;

Paraffinotherapie für die Hände.

Vor der Durchführung einer Paraffintherapie für die Hände muss die Haut von der Desinfektionslösung gereinigt und mit einer festigenden Creme bestrichen werden. Da das Paraffin eine geringe Wärmeleitfähigkeit aufweist, können stark erhitzte Hände verbrennen. Die Hände werden 3–5 Mal ins Bad getaucht, woraufhin ein Schutzfilm aufgetragen und wollene Fausthandschuhe angezogen werden.

Während des Behandlungsprozesses wirkt das Paraffin heilend: Es entzieht dem Interzellgewebe überschüssige Feuchtigkeit und Toxine, reduziert Stagnationserscheinungen und verbessert den Hautzustand.

Nach der Paraffintherapie für die Hände wird eine Schutzcreme je nach Hauttyp und individuellen Besonderheiten aufgetragen.

Paraffintherapie für die Beine.

Paraffintherapie für die Füße ist wirksam bei der Behandlung von Pilzinfektionen parafinoterapija für die Beine lässt zu, die entzündlichen Prozesse zu entfernen, sowie ist bei der Behandlung gribkowych der Infektionen ergebnisreich. Bei der regelmäßigen Durchführung der kosmetischen Prozedur gehen die Wassergeschwülste, es gehen die Mikroanbrüche und die Hautinfektionen auf den Beinen verloren.

Diese Prozedur wirkt abschwellend und beruhigend, nimmt Stress ab, normalisiert das Nervensystem und verringert die Muskelanstrengung.

Die Paraffintherapie ist ein wirksames prophylaktisches Mittel gegen Cellulitis und Varikose. Nach der Kursbehandlung verbessert sich der Zustand der Haut an den Beinen; die Füße werden weich und feucht, Schwielen und Hornhautbildungen werden entfernt.

Kontraindikationen.

Die individuellen Kontraindikationen für die Paraffintherapie umfassen allergische Reaktionen auf das Paraffin sowie schwerwiegende Kreislaufstörungen, Diabetes mellitus, Hypertonie, schwere kardiovaskuläre Erkrankungen, eine verminderte Blutgerinnung, offene Wunden, erhöhte Hautsensibilität und ernste entzündliche Prozesse an der Oberfläche.

Das Paraffin darf nicht mit anderen Substanzen gemischt, ins Wasser getaucht oder aus dem Gefäß in geschmolzener Form entnommen werden.

Die Prozedur wird vom medizinischen Fachpersonal entsprechend den diagnostischen Befunden des Patienten verordnet.

Ob Sie das wissen:

Viele Drogen rückten auf den Markt, wie Medikamente von vornherein eingeführt wurden. Heroin wurde beispielsweise wie Hustenmittel für Kinder von Anfang an herausgebracht. Kokain wurde von Ärzten als Anästhetikum und zur Steigerung der Zähigkeit empfohlen.


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