Die trinkbare Diät – eine Ernährungsration zur Gewichtsreduktion und Organreinigung auf zellulärer Ebene, eingestuft als „streng", bei der keine feste Nahrung erlaubt ist.
Ziel der Trinkdiät: Verringerung der Belastung des Verdauungssystems bei gleichzeitiger Sicherstellung einer ausreichenden Zufuhr von Nährstoffen, Vitaminen und Spurenelementen.
Das Menü der Trinkdiät lässt sich nach den geschmacklichen Präferenzen anpassen; es ist unabhängig vom Alter, Geschlecht und Übergewicht und basiert auf den folgenden Flüssigkeiten:
In den Getränken des Menüs der Trinkdiät sind Zucker sowie alle Süßstoffe – auch natürliche – verboten. Alkohol wird ausgeschlossen, ebenso wie gepackte Säfte, würzige und scharfe Zutaten sowie pflanzliche Öle. Milchprodukte mit einem Fettgehalt von bis zu 2 % sind erlaubt; fetthaltige Brühen hingegen nicht. Salz in geringen Mengen ist bei der Zubereitung flüssiger Suppenpürees gestattet.
Im Menü der Trinkdiät wird empfohlen, täglich (mindestens einmal) eine flüssige Gemüsesuppen-Püree aufzunehmen. Folgende unkomplizierte Suppenrezepte aus Gemüse werden vorgeschlagen:
Im Rahmen der Trinkdiät sind alle Zubereitungsvarianten von Suppenpürees unter Berücksichtigung persönlicher Geschmackspräferenzen und der oben genannten Einschränkungen zulässig.
Eine Beachtung der Trinkdiät über diesen Zeitraum ermöglicht eine Reinigung des Organismus von Toxinen und Schlacken, ohne ihn starken Belastungen auszusetzen. Nach den Bewertungen betragen die Gewichtsverluste durch diese Diät nach sieben Tagen zwischen 4 und 7 kg.
Die Grundlage der Trinkdiät besteht darin, an sieben aufeinanderfolgenden Tagen ausschließlich eine beliebige flüssige Lebensmittelgruppe (wie Suppenpüree, Brühe, Kefir oder Kissel) einzuhalten; jedoch ist es vorteilhafter, die Tage mit unterschiedlichen Flüssigkeiten zu wechseln, um den Organismus mit notwendigen Nährstoffen zu versorgen und das wöchentliche Menü abwechslungsreicher zu gestalten.
Nach den Bewertungen lässt sich die Trinkdiät über sieben Tage leichter durchführen, wenn man ohne feste Reihenfolge verschiedene flüssige Tage abwechselnd einhält.
Während der gesamten Woche sollten täglich 1,5 Liter kohlensäurefreies Mineralwasser getrunken werden; um morgendliche Schwellungen zu vermeiden, ist es nicht empfehlenswert, unmittelbar vor dem Einschlafen zu trinken.
Durch die Trinkdiät können nach den ersten Tagen flüssige Stühle auftreten; dies ist ein normales Phänomen. Die Reduktion des Nahrungseingangs sowie das Fehlen gewohnter Kaubewegungen können zudem Reizbarkeit, Schwäche und Schwindel auslösen und die Arbeitsfähigkeit verschlechtern.
Eine strikte Trinkdiät ist in den folgenden Fällen streng kontraindiziert:
Vor Beginn der Trinkdiät sollte eine medizinische Untersuchung erfolgen und ein Arzt konsultiert werden. Bei persistierenden negativen Symptomen wie Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, starker Kopfschmerzen oder Schwindel ist die Diät zu unterbrechen.
Die vorübergehenden Proportionen des Übergangs aus der Trinkdiät betragen 1:2; dies bedeutet, dass man beispielsweise zwei Wochen lang auf feste Nahrung verzichten muss, um den Gastrointestinaltrakt nicht zu verletzen, da dieser sich während der flüssigen Ernährung an feste Kost gewöhnt hat. Der Übergang sollte allmählich und präzise erfolgen: zunächst Früchte, Gemüse und Brei alle 2–3 Tage einleiten, gefolgt von fettarmen Eiweißnahrungsmitteln; Zucker ist erst nach zwei Wochen ab dem Ende der flüssigen Ernährung zu beginnen.
Aufgrund der flüssigen Ernährung verkleinert sich laut Studien das Magen-Volumen erheblich und dehnt sich beim Übergang auf feste Nahrung nicht wieder aus. Dies ermöglicht eine Sättigung bei kleinerer Nahrungsmenge, reduziert den Appetit und führt zum schrittweisen Verlust von Übergewicht.
Bei längeren Phasen der flüssigen Ernährung ist es ratsam, ein Komplex von Mineralstoffen und Vitaminen einzunehmen, um die normale Körperfunktion aufrechtzuerhalten.
Die Anwendung einer flüssigen Diät sollte nicht öfter als einmal jährlich erfolgen; dies ist nach Rücksprache mit einer Beratungsstelle und unter ärztlicher Beobachtung wünschenswert.
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