Der Krebs des Kehlkopfes trifft sich ziemlich selten, bildet neben 2 % von allen bösartigen onkologischen Erkrankungen. Im Unterschied zu vielen ihnen, meistens des Entstehens des Krebses des Kehlkopfes gelingt es, die deutliche Abhängigkeit vom krebserzeugenden Faktor festzustellen, wesentlich aus denen das Rauchen in diesem Fall ist. Auf dem zweiten Platz unter den provozierenden Faktoren – der langdauernde Alkoholismus, auf drittem – schädlich für die Atemwege die Produktion (derewoobrabotka, die lako-farbenreichen Arbeiten u.ä.). Sind dem Krebs des Kehlkopfes des Mannes 60-75 Jahre am meisten unterworfen. Nach der Statistik der dreißigjährigen Dauer der Frau wurden an den Krebs des Kehlkopfes in 20 Male seltener krank, zur Zeit wird der Bruch verringert, dass die Ärzte mit dem Vertrieb des Rauchens unter den Frauen verbinden.
Der Kehlkopfkrebs entwickelt sich nicht sofort; gewöhnlich gehen ihm langdauernde Vorerkrankungen voraus. Dazu zählen: Dyskeratosen des Kehlkopfes (Leukoplakie, Leukokeratose), Pachydermie, Papillome, Fibrome und Zysten sowie Kehlköpfe, die infolge verlegter Erkrankungen oder Traumata geschädigt sind, sowie langdauernde entzündliche Prozesse, die durch Rauchen und häufigen Alkoholkonsum begleitet werden.
In 97 % der Fälle entwickelt sich der Kehlkopfkrebs im supraglottischen (Stimmritzen-) oder glottischen Bereich; nur in 3 % im subglottischen Bereich. Der Krebs der oberen Kehlkopfabschnitte verläuft meist aggressiver, wobei eine rasche Progression und die Entwicklung von Metastasen charakteristisch sind.
Die Symptome des Kehlkopfkrebses sind zu Beginn oft unspezifisch; daher ist es notwendig, bei Auftreten eines oder mehrerer dieser Zeichen unverzüglich einen Arzt aufzusuchen. Wie bei anderen bösartigen Prozessen beginnt der Kehlkopfkrebs häufig asymptomatisch.
Zu den frühesten Symptomen gehört eine Heiserkeit, die insbesondere Geschwülste im oberen Kehlkopfabschnitt betrifft. Dies verursacht meist keine besonderen Beschwerden; Patienten nehmen die Stimmveränderung oft nicht wahr oder assoziieren sie mit dem Rauchen. Auch ein langdauernder, hartnäckiger Husten wird häufig auf das Rauchen zurückgeführt, obwohl er bereits ein Symptom des Kehlkopfkrebses sein kann.
Es entsteht das Gefühl eines Fremdkörpers in der Kehle, zunächst beim Schlucken, später als ständiges Empfinden, das Patienten oft als „Klumpen in der Kehle" beschreiben. Allmählich treten Merkmale einer Intoxikation durch die Zerfallsprodukte des Tumors hinzu: allgemeine Müdigkeit, Schlafstörungen und Gewichtsverlust. Je nach Ausmaß des Tumorwachstums verschlimmern sich die Symptome; eine Heiserkeit kann vollständig in Aphonie übergehen, es zeigt sich eine sichtbare Schwellung am Hals, häufig im Bereich der Stimmbänder, sowie ein Schmerzsyndrom in Form von anhaltenden Schmerzen in der Kehle oder im Ohr und Schluckbeschwerden.
Im fortgeschrittenen Stadium wird die Atmung erschwert; es kommt zu eitrigem Auswurf mit Blutbeimischung, oft begleitet von einer fauligen Mundgeruch (Halitosis).
Zur Erkennung des Kehlkopfkrebses wird eine Laryngoskopie – endoskopische Untersuchung des Kehlkopfes – durchgeführt; bei Verdacht auf Kehlkopfkrebs werden CT (Computertomographie) oder MRT (Magnetresonanztomographie) eingesetzt, um die genaue Lage der Geschwulst, ihre Ausdehnung sowie das Vorhandensein oder Fehlen von Metastasen zu bestimmen. Der Zellbestand des Kehlkopfkrebser wird durch eine Biopsie – Entnahme eines kleinen Gewebestücks zur Untersuchung – geklärt; diese erfolgt während der Laryngoskopie.
Für die Therapie des Kehlkopfkrebses kommen medikamentöse und radiologische Verfahren sowie chirurgische Tumorentfernungen zum Einsatz. Die Wahl der Methode hängt vom Stadium des Kehlkopfkrebses ab: In frühen Stadien (erstes und zweites) ist die Bestrahlung das Hauptverfahren.
Bei Ausbreitung des Prozesses erfolgt eine Kombinationsbehandlung in Form einer Tumorresektion gefolgt von einer radiologischen Therapie. Im dritten und vierten Stadium wird eine Laryngektomie, d.h. eine Kehlkopftotalresektion, durchgeführt, gefolgt von der Bestrahlung. Die Chemotherapie dient bei der Behandlung des Kehlkopfkrebses entweder als zusätzliche Methode zur Bekämpfung von Metastasen oder wird in nicht operablen Fällen im Terminalstadium zur Linderung des Patientenzustands eingesetzt.
Bei der rechtzeitig durchgeführten Behandlung des Krebses des Kehlkopfes kann die Prognose günstig, besonders sein wenn die Behandlung auf den frühen Stadien der Erkrankung, erster oder zweiter begonnen ist. Die fünfjährige Überlebensfähigkeit nach der durchgeführten Behandlung auf dem ersten Stadium des Krebses des Kehlkopfes bildet daneben 94 %, wenn die Behandlung auf dem zweiten Stadium – 87 % begonnen war. Verschlimmert die Prognose des Krebses des Kehlkopfes das Keimen der Geschwulst in die benachbarten Texturen und die Organe, sowie das Vorhandensein der Metastasen, die besonders fern sind, da es ein Merkmal der Generalisierung des Prozesses ist.
Eine Hauptprophylaxe des Kehlkopfkrebses ist die Vermeidung schädlicher Gewohnheiten, insbesondere des Rauchens. Es wurde festgestellt, dass bei Aufgabe des Rauchens und unter gleichzeitiger Reduktion des Alkoholkonsums sowie der Anwendung allgemein stärkender Maßnahmen sich selbst ein bereits manifestierter Kehlkopfkrebs im Stadium in situ zurückbilden kann. Bei Tätigkeiten in schädlichen Produktionsumgebungen ist die Beachtung von Arbeitssicherheitsmaßnahmen erforderlich, wozu auch das Tragen von Atemschutzmasken gehört. Da die Symptome des Kehlkopfkrebses nicht zwingend ausgeprägt sein müssen, selbst bei einem bereits beträchtlichen Tumor, sollte der Arztbesuch bei Auftreten erster Anzeichen nicht verschoben werden.
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