Der Hausarzt

Der Hausarzt: Der allgemein hochqualifizierte Experte, der eine umfassende primärärztliche Betreuung vom Säuglingsalter bis zum hohen Alter leistet.

Der Hausarzt – ein hochqualifizierter Spezialist, der jede Form der ambulanten medizinischen Betreuung vom Säuglingsalter bis ins hohe Alter leistet

In vielen europäischen Ländern wird der Hausarzt üblicherweise als Allgemeinmediziner bezeichnet. Seine Ausbildung ermöglicht es ihm in der Regel, das Krankheitsbild zu erkennen und die für seine Behandlung notwendigen Maßnahmen festzulegen.

Zu den Aufgaben des Allgemeinmediziners gehört die Erbringung einer ärztlichen Betreuung unabhängig vom Fachprofil. Dazu verfügt er über Fertigkeiten und Kenntnisse sowohl im Bereich der Therapie als auch in zahlreichen angrenzenden Disziplinen, darunter Neurologie, Augenheilkunde, Dermatologie, HNO-Medizin, Kardiologie und weitere. Nach den Aussagen verweist der Hausarzt Patienten bei Bedarf an spezialisierte Beratungsstellen oder leitet sie zur Aufnahme ins Krankenhaus ein.

Die Vorteile der Hausmedizin

Ein besonderes Merkmal der Arbeit des Allgemeinmediziners (des Hausarztes) ist, dass diese Form der ärztlichen Betreuung in vieler Hinsicht gerechtfertigt und vorteilhaft ist. Dies liegt vor allem daran, dass neben dem therapeutischen Wissen über enger spezialisierte medizinische Bereiche (wie HNO-Medizin, Infektiologie, Nephrologie, Gastroenterologie, Kardiologie) die Diagnosefindung schneller erfolgt.

Durch die ständige Beobachtung der Familie kennt der Arzt auch die familiäre Vorgeschichte. Dies verkürzt den Untersuchungszeitpunkt und ermöglicht es, die Krankheit in ihren frühesten Entwicklungsstadien zu erkennen.

Die Aufnahme des Allgemeinmediziners

Die Aufnahme des Hausarztes erfolgt in der Regel im Ambulanzkrankenhaus oder im Tagesklinikum. Dies hängt vom Einzelfall ab und richtet sich nach der Notwendigkeit, das kleine Kind zu diagnostizieren oder Untersuchungen durchzuführen, die spezielle Geräte erfordern.

Die hausärztliche Sprechstunde weist jedoch wesentliche Mängel auf, insbesondere darin, dass eine Behandlung im Krankenhaus nicht möglich ist. Dies ist jedoch für Fälle dringender therapeutischer Pathologie sowie für alle Arten chirurgischer Hilfe notwendig.

Auch erschweren die Schwierigkeiten der hausärztlichen Sprechstunde bei komplexen Erkrankungen den Zugang zu spezialisierten Experten (z. B. Immunologen-Allergologen oder Kardiologen-Rheumatologen) und zur modernen Diagnostikausrüstung, die große Heilanstalten in der Regel besitzen.

Aufgaben des Hausarztes

Zu den offiziellen Aufgaben des Hausarztes zählen:

  • Die medizinische Beobachtung sowie die Einleitung qualifizierter Hilfe unter Nutzung moderner diagnostischer Methoden, Prophylaxe und Therapie; zudem gehört in einigen Fällen die Organisation von Rehabilitationsmaßnahmen zu seinen Pflichten.
  • Das Erhalten zuverlässiger diagnostischer Informationen; die Diagnostik muss innerhalb kürzester Fristen erfolgen, um eine Diagnose festzustellen. Je nach Zustand des Patienten kann der Hausarzt Änderungen am Behandlungsplan vornehmen und Kontrolluntersuchungen anordnen.
  • Die Feststellung der Diagnose sowie in einigen Fällen ihre Bestätigung auf Basis der Anamnese, der Krankengeschichte und klinisch-laboratorischer Untersuchungen;
  • Die Planung und Kontrolle der notwendigen Behandlung, diagnostischen Verfahren und Rehabilitationsmaßnahmen.

Der Hausarzt wird häufig zur Teilnahme an Gutachten hinzugezogen, die mit vorübergehender Arbeitsunfähigkeit verbunden sind; zudem gehört es zu seinen Pflichten, die erforderlichen Dokumente für die sozialmedizinische Begutachtung vorzubereiten.

Wie man zum Beruf des Hausarztes wird

Um den Beruf des Hausarztes auszuüben, ist eine medizinische Hochschulbildung sowie eine anschließende Weiterbildung zum Facharzt für Allgemeinmedizin erforderlich.

Da der Hausarzt neben therapeutischen Aufgaben auch weitere Fachkenntnisse benötigt, kann die Ausbildung bis zu zehn Jahre dauern.

Ob Bitte beachten Sie Folgendes:

Das Hustenmittel Terpinkod zählt zu den meistverkauften Arzneimitteln; dies ist jedoch nicht zwingend ein Indikator für seine therapeutische Wirksamkeit.


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