Adams-Halsrille

Das Adams-Syndrom (benannt nach dem englischen Chirurgen W. Adams, 1820–1900) ist ein längslaufender Defekt auf der hinteren äußeren Oberfläche des Kopfes des Schulterknochens, der sich bei Patientinnen mit gewohnheitsmäßiger Oberarmverrenkung in der Röntgenkontrolle nachweisen lässt.

Ob Sie wissen:

Im Laufe eines Lebens produzieren statistisch durchschnittliche Menschen weder viel noch wenig Speichel in zwei großen Speicheldrüsen.


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