Axenfeld-Syndrom

Das Axenfeld-Syndrom (benannt nach dem deutschen Ophthalmologen K. Th. Axenfeld, 1867–1930) ist eine Entwicklungsanomalie, die sich durch das Vorkommen eines Koloboms der Iris (in diesem Fall seltener als Aniridie), einer Trübung des Kristallins sowie einer Korektopie manifestiert. Das Syndrom wird autosomal-dominant vererbt.

Ob Sie sollten wissen:

Das menschliche Blut fließt unter hohem Druck durch die Gefäße; bei einem Verschluss der Gefäßbahn kann es bis zu 10 Meter weit geschleudert werden.


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