Phänomen Arias-Stella

Das Phänomen Arias-Stella (benannt nach dem peruanischen Pathologen J. Arias-Stella, 1924) beschreibt das Vorhandensein atypischer Zellen im Endometrium, gekennzeichnet durch Anschwellen und Vakuolenbildung des Protoplasmas sowie Hyperchromasie und Kernhypertrophie mit Fragmentation. Das Phänomen wird beim Choriokarzinom und bei der Mole während der Schwangerschaft beobachtet.

Ob Sie wissen:

Der 74-jährige Australier James Harrison wurde über 1000 Mal Blutspender. Bei ihm liegt eine seltene Blutgruppe, deren Abwehrstoffe Neugeborenen mit schwerer Anämie das Überleben ermöglichen. So hat der Australier etwa zwei Millionen Kinder gerettet.


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