Banga-Mikromethoden

Die Mikromethoden von I. Ch. Bang (1869–1918, norwegischer Biochemiker) zur Bestimmung der im Blut enthaltenen Zucker-, Harnstoff-, Aminosäure- sowie Gesamtstickstoffgehalte und anderer Komponenten mittels eines Fingeraustupfers mit einem kleinen Blutvolumen (ca. 0,1 ml) auf spezielles Filterpapier, gefolgt von einer genauen Wägung der Probe, Extraktion des Zielkomponenten mit dem entsprechenden Lösungsmittel und deren Analyse.

Ob Wissen Sie das?

Gebildete Menschen sind weniger anfällig für Hirnerkrankungen; die intellektuelle Aktivität fördert die Bildung zusätzlicher Gewebe, die kompensatorisch wirken.


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